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Mit ‘Fuerteventura’ getaggte Artikel

Surfcamp News von Fuerteventura

Mittwoch, 04. Januar 2012

Hallo Freunde, mal wieder ein paar News von der trockenen Insel mit den schönen Wellen.
Wie schnell ist das letzte Jahr vorbei gewesen? Hätte ich keinen Kalender der es besser weiß, würde ich sagen 2011 war das kürzeste Jahr seit Beginn der Zeitrechnung. Aber eigentlich dachte ich das schon von 2010. Naja, zumindest ist hier auf Fuerteventura der Sommer die längste Jahreszeit - kleines Trostpflaster im kürzesten Jahr.

Nach den ganzen Jahresrückblicken, im Fernsehen und in der Zeitung - werden auch wir in Kürze hier auf diesem Blog in der Vergangenheit schwelgen. …bis dahin möchte ich an dieser Stelle mal einen kleinen Jahresausblick auf das Jahr 2012 geben: (weiterlesen…)

OTRO MODO Surfschool, Kampagne und Gewinnspiel KUNST STOFF 01.11-31.12.2011

Freitag, 21. Oktober 2011

Hallo Ihr Lieben,

während der letzten Beach Cleanings an der Westküste von Fuerteventura ist uns die Idee gekommen den gesammelten Plastikabfall einmal nicht einfach nur zu entsorgen.

Wir nehmen den Begriff “Kunststoff” wörtlich.
Aus angeschwemmtem Plastikmüll- Kunststoff- soll nämlich wieder etwas entstehen: KUNST

Dabei sind Eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt.
“Nutzt alle Dinge, die das Meer anschwemmt und lasst Euch inspirieren”:

Deckenlampen aus Plastikdosen, verrückte Collagen aus Kleinstplastik, Skulpturen aus Altreifen,
Joghurtbecherpyramiden, Bilder aus Tauen und Netzen, Fotos zum Thema Wiederverwertung, etc

“Das Gewinnspiel soll in erster Linie Spaß machen, aber auch an unsere Wegwerfmentalität appelieren”.

Wir von der OTRO MODO Surfschool freuen uns auf Eure Ideen und hoffen auf viele schöne Exponate.

Alle Einsendungen und Beiträge werden den gesamten Januar 2012 im Atelier ”SALTY FEATHERS” in La Pared auf der Avenida del Istmo für 4 Wochen ausgestellt.

Die/der Gewinner/in wird schriftlich benachrichtigt.

Für alle diejenigen, die Ihren Müll auch weiterhin ganz unverarbeitet loswerden möchten:

Im Büro der OTRO MODO Surfschool kann jeder seinen vom Strand mitgebrachten Müll fachgerecht entsorgen.

Und nun: Lasst Euren Ideen freien Lauf! - Be ‘Inspired by the ocean’

Weitere Informationen findet Ihr unter:

https://www.facebook.com/#!/fuerteventura.surfcamp

Beachcleaning und Wellenreiten Juli 2011

Dienstag, 09. August 2011

Hallo Ihr Lieben,

wie jeden Monat gibt es auch an dieser Stelle wieder ein paar Neuigkeiten rund um unser Leben und Schaffen auf der Insel.
Nachdem ich den Juni bereits in den Himmel gelobt , Ereignisse, Festlichkeiten und Wellen verehrt und dem Wettergott ein Ständchen gebracht habe, bleibe ich dabei und singe 3 Halleluja auf den siebten Monat des Jahres. (weiterlesen…)

Weisswasser, Wellenreiten und Wunderkinder- Kapitel 3

Montag, 30. Mai 2011

…guten Morgen liebe Leserinnen und Leser- Nicht, dass ich denke meine Blog wird so sehnsüchtig erwartet, wie die Tageszeitung oder der Briefträger zu Weihnachten, aber ich halte mich an die mir selbst auferlegten 14 Tage- Abstände und lege auch sogleich los.
Viel Spaß und bis zum 13.06.2011!

Was mich und die verbleibende Zeit auf Schloss Geraffel betrifft:
Ich sollte langsam Spanisch lernen, Kartons packen, also die, die demnächst von mir gehen verabschieden und mich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern..
Stattdessen habe ich die letzten Wochen damit verbracht, mir ziemlich viel unnutzes Wissen an zu eignen.
Ich muss dazu sagen, dass ich neben meiner spanischen Pflichtlektüre immer auch noch ein paar trivialere Werke mit mir herumschleppe, Genre: Kriminalliteratur.
Mein auf diese Weise angeeignetes Wissen kann man dabei mittlerweile als durchaus fundiert bezeichnen- ich lese ja seit Wochen nichts anderes.
Wer weiß, vielleicht benötige ich ja tatsächlich mal Kenntnisse aus den Bereichen der forensischen Anthropologie ?!
Klassischer Fall von Gehirnzellenfremdbelegung, bzw. Verdrängung notwendiger Tatsachen und in etwa so sinnvoll, wie es sinnvoll ist, sich jedes Regal im Supermarkt zu merken, nur um anderntags einen ausgeklügelten Einkaufszettel nach Parcours erstellen zu können.
Denn- sehr wahrscheinlich ist doch, dass mich niemals jemand danach fragen wird, wie genau man anhand von Knochen bestimmt, was Lieschen Müller zum Abendessen hatte, bevor sie von Monika Mustermann mit einem Turnschuh erschlagen wurde oder mich belobigen, weil ich 3 Minuten Einkaufszeit einsparen konnte, nur weil ich den Weg vom Klopapier über die Waschmittelabteilung bis hin zur Tiefkühlkost in Rekordzeit zurückgelegt habe.
„Herzlichen Glückwunsch Frau Westphal, Sie sind mit einer Zeit von nur 2 Minuten 37 soeben monats- und marktschnellste in den Etappen Haushaltswaren, Gefrierbereich und Frischebäckerei geworden.“ Meine Freude hielte sich in Grenzen.
Was meinen derzeitigen Expertenstatus in den bereits erwähnten kriminologischen Bereichen betrifft, so ist die Überflüssigkeit der Sache an sich hier eigentlich fast schade. Was ich ebenfalls weiß und nicht nur erahne ist, dass es weitaus intelligenter wäre, endlich zu wissen und nicht nur zu erahnen was Auto, Wasserhahn, KFZ Zulassungsstelle, Haus, Maus und „Ich habe Durst“ auf Spanisch heißt.

Seit Wochen umgehe ich das Thema notwendige Bildung. Vielleicht will ich auch einfach nicht wahr haben, welch weiter Weg noch vor mir liegt, oder ich bin kein Theoretiker. Ich tue derzeit also so ziemlich alles, was ich nicht tun muss und trage fleißig ein vom Krimi überstapeltes Spanischbuch durch die Zeitgeschichte. Keine Ahnung, wie lange ich diesen Grundwortschatz nun schon in der Tasche habe. „Hände hoch, ich habe einen Grundwortschatz“.
Dieses verdammte Buch wiegt eine Tonne und ich kenne nicht einmal die Hälfte seiner schwerwiegenden Wörter.
Was mir ebenfalls in gehäufter Weise unterkommt, ist die derzeitige Medienthematik, Schwerpunkt TV. Seitdem ich beschlossen habe das Land zu verlassen, sehe ich beim Einschalten- egal um welche Uhrzeit- Berichte über schlecht präparierte, fernwehgeplagte Deutsche, die ihrem Ach- so- schrecklichen- Land den Rücken kehren wollen, müssen, möchten.
Kurz- sehr kurz ärgere ich mich, dass ich mich mit der ganzen Aktion nicht ebenfalls ans Fernsehen verkauft habe. Denn sehr wahrscheinlich wäre damit eine finanzielle Rückendeckung für mein Vorhaben einher gegangen- denke ich.
So bleiben mir nur die Erlöse aus meinen Kistenverkäufen und die Kaution meines EX Vermieters. Betrachte ich das ganze allerdings von der anderen Seite, bleiben mir meine Freiheit, meine Unbekanntheit, meine Ruhe und damit auch Fuerteventura einiges erspart.
Dennoch: Ich verfolge diese TV Serien- zugegebener Maßen- mit einem gewissen sensationsgeilen Interesse. Denn:
Jede Sendung zeigt in Präzision das Dilemma, mit der sich Singles, Paare, ja ganze Großfamilien nach Kanada oder zu einem einsamen Bergvolk in den Himalaja begeben. Letzteres ist dann die längste Zeit einsam gewesen und freut sich sicher riesig über die Zuwanderung der Familie Paschulke aus Wuppertal.
Überdies denkt- nennen wir sie der Einfachheit halber weiterhin Familie Paschulke- mit ein bisschen Schulenglisch schafft man es überall auf der Welt, hält den Yeti für einen modischen Umhang und ist sowieso gerade abgebrannt.
Es gibt also keinen besseren Zeitpunkt als jetzt und mit Allemann und Wellensittich wo ganz woanders hinzugehen. Auf der Suche nach dem gelobten Land. Halleluja.

Der Pferdefuß daran jedoch ist- wie soft im Leben gibt es auch hier wieder einen- man nimmt sich selbst immer mit auf die Reise, die egal wohin sie geht, nie weit genug weg sein kann. Man geht mitsamt seinem Köfferchen voller schlechter Witze und täglicher Probleme. Und seine verkorksten Eigenschaften und die restliche Familie, die hat man dann auch noch dabei.

ABER, eine positive Nachricht gibt es: Diese Koffer werden weder jemals beim Check In noch am Gepäckband verloren gehen. Was mich angeht: Leider trifft mindestens eins der oben aufgeführten Stichworte auch auf mich zu und ich habe deswegen auch ein kleines schlechtes Gewissen. Mit Nachdruck möchte ich jedoch eins versichern- mir und allen anderen: Nichts ist schrecklich in meinem Leben, vieles war schrecklich.. manchmal.. für kurze Zeit.. Aber: alles Negative hat auch immer etwas Gutes hinterlassen..
Ich gehe in Frieden und ich weiß, dass ich mich mitnehme. Allerdings mag ich mich, darum sehe ich das als Vorteil.
Das einzig wirklich Schreckliche ist das Nichtvorhandensein eines Ozeans in meiner Nähe. Keine Brandung, keine Wellen, keine Möglichkeit auf ihnen zu reiten, keine salzige Luft, kein Sand zwischen den Zehen.
Derzeit bin ich umgeben von grauen Mauern, grauen Gesichtern und grauen Wolken und fühle mich wie unter einer Käseglocke, eingeschlossen zwischen schlechter Luft, zu viel Lärm und zu wenig Freiheit. Ich fühle mich als säße ich auf einer Windhose aus Dreck, die langsam in sich zusammensackt.

Ich verlasse die Wohnung, arbeite fleißige 8!!!!!! Stunden- sitzend !!- und als ob das nicht schon schlimm genug wäre gammle ich dann noch mal 2 Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln herum. Sitzen P.L.U.S-
nicht gut für den Hintern und noch schlechter für die Stimmung. Das Ganze mal Dreck, minus Sonne, hoch Berlin, ist momentan zu viel des Guten.
Und so finde ich mich in die gleiche Tristesse gehüllt- irgendwann „Zuhause“, oder sagen wir am Ausgangspunkt wieder.
Manchmal variiere ich den Weg, oder schiebe ein highlighthaftes „After- Work- Shopping“ dazwischen, um am Abend abwechselnd Frau Unterhuber von der Schnellbrottheke oder den Metzger des Monats aus der Mitarbeiter des Monats Liste meines bevorzugten Supermarktes zu sehen.
Ansonsten ist mein Leben eine Konstante und ich eine Batterie dieser Stadt. Ich fühle mich wie eine Ressource, die sich in der Nacht auflädt, um am Tag wieder zu funktionieren.
Es gibt einen Hollywoodfilm, der diese Endzeitstimmung ganz gut wiedergibt.
Nur dass mich wahrscheinlich niemand mit einem langen Ledermantel und Zeitlupensprungtechnik aus diesem Dilemma befreien wird.
Im Übrigen kann ich die Farbe „grau“ gerade nicht besser beschreiben.
Ich möchte ab jetzt ein bisschen mehr Zeit auf diesem Planeten nutzen.
Am besten auf einem Surfboard und an einem schönen Ort.
Denn mal von meinem persönlichen Glauben an mich und meine 1000 Vor- und Nachleben abgesehen- ja ich weiß, klingt esoterisch- habe ich im Umkehrschluss aus dieser Müslimeinung nur das eine Leben. Also mit dieser Frisur und dieser Schuhgröße. Und dieses eine Leben, möchte ich nicht als farbloser Steinklotz verbringen. Denn wer weiß, vielleicht bin ich ja eines Tages ohne Zutun einer von ihnen- und man verbaut mich in eine Hauswand am Straßenrand irgendeiner Großstadt. Mein persönlicher Supergau: Berlin- Marzahn, Plattenbau, Erdgeschoss. - Entschuldigt Marzahner, ihr habt auch echt schöne Ecken !- Und dann ? Steh ich da. Eine lange solide Zeit und werde einfach nicht wieder geboren. Gar nicht gut.
Nein, ich möchte surfen, weniger sitzen und jeden Tag mit dem hellen Licht der Sonne beginnen . Ein bisschen bunt sein möchte ich und ich wäre hocherfreut, wenn das Surfen für mich so alltäglich sein könnte, wie für andere Menschen der Kaffee am Morgen. Ich möchte Finnenschlüssel statt Kellerschlüssel an meinen Schlüsselbund tragen, den Strandsand auf meinem Fußboden zusammen fegen müssen, die Brandung in den Ohren hören und die Wolken in den Augen sehen. Lagerfeuer, statt Schwarzlicht, Meer statt Einkaufszentrum, Sterne statt Wolken, Blond statt Braun. Ich habe eine verdammte Großstadtüberdosis, die ich schnellstens therapieren muss.
Außerdem habe ich gerade niemanden, den ich mit meiner Anwesenheit nerven kann und das bereits erwähnte ÜBERICH bleibt auch nach dieser Megaeinleitung weiterhin verschwunden.
JETZT ist genau der richtige Zeitpunkt alles das zu tun, diesem Traum nachzugehen. In einem Land, dessen Duden mein täglicher Begleiter geworden ist, mit Menschen, die meine Leidenschaft teilen, auf einer Insel auf der es noch einen Sternenhimmel gibt…to be continuedpicture2

Weisswasser, Wellenreiten und Wunderkinder- Kapitel 2

Montag, 16. Mai 2011

Hallo Leute,

es ist doch kaum zu glauben, schon wieder sind 2 Wochen ins Land gegangen.
Weiter geht’s
Die nächste Ausgabe gibt es am 30.05.2011
Jetzt aber erst einmal weiter im Text:
………..
(weiterlesen…)

Feedback, Bewertung, Lob, Kritik OTRO MODO Surfschool Fuerteventura

Dienstag, 01. März 2011

Hallo Ihr Lieben,

heute möchten wir Euch einmal die Gelegenheit geben Euer Feedback, Bewertung, Lob und Kritik über uns - Eure OTRO MODO Surfschool und unser Team hier auf Fuerteventura - in unserem Blog loszuwerden.
Neben unserem monatlichen Rückblick, möchten wir diesen Blog von nun an mit noch mehr Leben füllen und hoffen dabei auf Eure rege Beteiligung in Form von kleinen Geschichten, Bewertungen, ehrlicher Kritik und fröhlichem Lob.
Wir möchten eine authentische Plattform zum Diskutieren, Austauschen, Fragen Hinterfragen und Wiedersehen schaffen und freuen uns über jeden Beitrag.
Wir beziehen gerne Stellung zu Euren Meinungen und Vorschlägen und sind froh über jede- auch- kritische Stellungnahme Eurerseits.

Gemeinsam mit Euch werden wir noch besser, dieser Blog lebendiger und das Abenteuer Surfen noch ein bisschen spannender.
Nun aber erstmal ein kleiner Rückblick:

Der erste Monat des neuen Jahres vorbei und wenn man ganz genau hinsieht werden die Tage auch schon wieder länger. Vorteil: Das Zeitfenster für’s Leben UND Surfen vergrößert sich. Das schöne am Winter auf Fuerteventura ist- man bemerkt ihn fast gar nicht. Nach dem ich selbst im Januar einen kleinen frostigen Abstecher in das Land der kalten Nasen gemacht habe und bei jedem Anruf um die Mittagszeit feststellen musste, dass auf meiner Wahlheimatinsel noch helllichter Tag gewesen ist, während ich bereits im Dämmermodus einem frühen Schlaf entgegenblickte, weiß ich es um so besser:
Ich möchte nicht mehr nördlicher leben, als unbedingt notwendig.

Der Januar auf Fuerteventura war sonnig und wellenreich wie immer. Regenfälle in den Nächten haben für mehr grün gesorgt, als eine „Wüsteninsel“ verkraften kann um ihrem Namen noch gerecht zu werden.
Die Pflanzensamen die sich den Sommermonaten in den kargen Böden versteckt haben erfreuen nun- aufgeweckt durch ein bisschen Wasser- Inselbewohner wie Besucher mit winkenden Blättern. Wir winken zurück.

Im Januar können wir außerdem auf fast durchgängig gut laufende Wellen an der Ostküste zurückblicken. Die wenigen Tage ohne Swell auf dieser Seite der Insel, haben uns feine Tage an der Westküste beschoren. Teilweise vollkommen Windstill, gab es die ein oder andere unvergessene Session in Boardshorts und Bikini ;)

Wenn man an solchen Tagen in das übrige Europa blickt, kann man schon mal etwas übermütig werden. Sylvester noch im warmen Wasser, dann hoch die Tassen und am nächsten Tag wieder Sonne satt und wunderbare Wellen. Oh Leben- kannst Du schön sein.

Wir möchten uns auch an dieser Stelle noch mal bei allen unseren Gästen des Jahres 2010 bedanken. Wir hatten eine tolle Saison mit Euch und freuen uns auf viele weitere Wellen, die wir noch mit Euch teilen dürfen. Hier und anderswo auf der Welt.

Für 2011 haben wir einiges geplant.
Über Ostern erwartet ein Euch ein YOGA Special mit der zertifizierten Yoga Lehrerin Nancy Sarraf, die bereits in Frankreich und Spanien Yoga speziell für Surfer gegeben hat.
Im Camp werden wir 2011 noch mehr zu bieten haben. Neben der schönsten Sache der Welt:
dem WELLENREITEN, gibt es auch in diesem Jahr wieder Spanischkurse mit Volker und YOGA mit Vicky.
Ausserdem werden wir Wunschkino und Theorieabende anbieten und Euch mit allerlei Angeboten aus der Reserve locken. Wellness, Sport und Spaß. So heißt unser Motto 2011. Aber auch die sozialen Projekte sollen noch weiter in den Vordergrund gerückt werden. Wir werden uns noch aktiver am Umweltschutz beteiligen und unterstützen ab 2011 mit Eurer Hilfe zwei lokale Projekte, die uns sehr am Herzen liegen.

Und weil das noch nicht genug ist, stellen wir von nun an auch unsere Kurse noch mehr in den Mittelpunkt der Meere. Jeder Schüler erhält auf Wunsch ein Sammelbehältnis, um seinen Müll und das ein oder andere Strandgut in unserer Trennungsstation im Büro zu entsorgen. In der Theorie lernt Ihr, was Ihr tun könnt, um das empfindliche Ökosystem Ozean zu erhalten und unsere wunderschönen Strände zu schützen.

Von jedem gebuchten Surfkurs unterstützt Ihr zudem das hiesige Clean Ocean Projekt und ein Projekt zur Erhaltung und Verbreitung der Meeresschildkröte auf Fuerteventura.

Wir sagen: “Protect your surf environment!” und werden in diesem Blog zusätzlich zu den monatlichen Rückblicken und Euren Feedbacks, eine neue Sparte mit News und Artikeln zum Thema Umweltschutz eröffnen. Dort erfahrt Ihr, wie es den Schildkröten ergangen ist, Termine zu gemeinsamen Beach Cleaning Aktionen, Wissenswertes zum Thema Naturschutz und selbstverständlich beantworten wir auch in dieser Sparte wieder alle Eure Fragen, freuen uns über noch mehr Vorschläge, Kritik, Lob und Ideen.

Da uns aber auch der Nachwuchs wichtig ist und vor Ort nicht alle Kinder finanziell so gut gestellt sind, dass sie die Möglichkeit haben, an Surfkursen teilnehmen zu können, möchten wir unsere Nachbarn im Ort unterstützen.

Ab 2011 gibt es das erste Mal Surfkurse für einheimische Kinder. Genauere Informationen zu unseren Aktionen und Zeitpunkten geben wir noch bekannt.

Aber nun zum wichtigsten Teil – OTRO MODO Lob, Kritik, Bewertung und Feedback. In diesem Thread möchten wir Euch- wie eingangs bereits erwähnt- die Gelegenheit geben…

Das Wichtigste in unseren Surfkursen seid Ihr, unsere Gäste. Aus diesem Grund möchten wir, dass sich jede/r Einzelne bei uns wohl fühlt. Da viele verschiedene Menschen mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen, Erwartungen und Wünschen zu uns kommen, ist es nicht immer einfach allen gerecht zu werden. Um schon während Eures Aufenthaltes auf jede/n von Euch optimal eingehen zu können, befragen wir unsere Gäste mit unsern Feedback Sheets regelmässig nach Ihren Kritikpunkten, nach Lob und Tadel.
In wöchentlichen Teammeetings arbeiten wir Eure Bewertung unseres Surfcamps auf und gehen auf Eure Wünsche ein.
Kritik ist für uns ein wichtiges Werkzeug und hilft uns dabei immer noch besser zu werden. Viele zufriedenen Gäste geben uns recht und unterstützen diese Methode.

Dabei legen wir selbstverständlich unser Hauptaugenmerk auf den Surfkurs.
Surfen ist mehr als nur eine Sportart und wir möchten, dass Ihr ob 1 Tages Schnupperkurs oder mehrtägiges Surfguiding von unserer Begeisterung für das Wellenreiten angesteckt werdet und optimale Lernerfolge erzielt.
Spass und ein sicheres Gefühl im Wasser sind die Grundvoraussetzungen. Eure Feedbacks geben uns die Möglichkeit an unseren Schwachpunkten zu arbeiten, Euer Lob motiviert uns :)

Jede Kritik aus 2010 haben wir sorgfältig analysiert. Das Resultat Euer Ideen, Kritik, Lob und vielen sehr guten Vorschläge sind ständige Verbesserungen unseres Surfcamps, das seht Ihr zum Beispiel an unseren Plänen für 2011.
Wir freuen uns über Eure ehrliche Kritik und möchten uns auf diesem Wege nochmal ganz herzlich bei all denen bedanken, die uns in den letzten Monaten kritisiert, hinterfragt, getadelt, aber auch gelobt und sich bei uns bedankt haben.
Jedes einzelne Feedback hat uns unterstützt und aufgefordert aktiv zu werden. Viele gute Ideen aus Euren Anregungen könnten bis heute umgesetzt werden.
Wir sind jederzeit offen für ehrliche Kritik und konstruktive Feedbacks.

Und nun seid Ihr wieder an der Reihe:

Dieser Blog gehört auch Euch und Euren Worten.
Wie hat es Euch bei uns gefallen ? Was habt Ihr erlebt ? Was war nicht so gut ? Was war unvergleichlich ? Was war Euer lustigstes Erlebnis ? Eure beste Welle ? Was bedeutet Surfen für Euch ? Was können wir noch verbessern ? Was wäre eine gute Idee ?

Schreibt uns alles, was Euch zum Thema Wellenreiten, Surfen, Umweltschutz, gemeinsame Aktivitäten, etc…einfällt.

Wir verlosen monatlich unter allen Feedback - Lob -, Kritik - und Geschichtenschreibern einen 3-tägigen
Surfkurs.

Am 25. jeden Monates geben wir die Gewinnerin/den Gewinner bekannt und es gibt wieder News von unserer Seite.

Bis dahin Aloha und mit grüner Hand gewunken

Tine & Christof, Nils und Rick

OTRO MODO Surfschool Surfcamp Fuerteventura Team Sommer 2011

OTRO MODO Surfschool Surfcamp Fuerteventura Team Sommer 2011

November/Dezember 2010 Wellenreiten und Besinnliches zum Jahresende

Dienstag, 21. Dezember 2010

Hallo liebe Surfgemeinde,

das Jahr 2010 geht unaufhaltsam dem Ende zu und ich kann der Versuchung nicht widerstehen zu einem kleinen Rückblick auszuholen.
Das OTRO MODO Jahr war bunt, fröhlich, voller Wellenwundertüten und glücklicher Gesichter.
Was im Januar und Februar mit unserem holländischen Surflehrer Jan und Fabi unserem ersten Praktikanten begann, war für viele der Auftakt in ein- Achtung Pathos- anderes Leben. (weiterlesen…)

September/Oktober 2010 Wellenreiten in den zweiten Sommer von Fuerteventura

Dienstag, 26. Oktober 2010

Hallo liebe Surfbegeisterte,
endlich wieder Herbst, endlich wieder Winter.

Von wem- frage ich Euch- kann dieser Satz mit mehr Euphorie vorgetragen werden, als von den surfenden Inselbesuchern Fuerteventura’s ?
Na von uns- denen- die immer hier sind ;)

Nach einem schönen Sommer folgt auf Fuerteventura bekanntlich der noch viel schönere Herbst.
Während ganz Deutschland die Mantelkragen hochschlägt und in orgiastischen Stiefelkäufen einem rutschigen ersten Bodenfrost entgegenschlittert, sorgen die Tiefausläufer über dem Atlantik für satte Swells und schöne Wellen auf den Kanaren. (weiterlesen…)

Wellenreiten ABC online auf www.otro-modo-surfschool.de

Dienstag, 31. August 2010

Hallo Ihr Surfbegeisterten da draußen,

heute mal ein kurzer Artikel in eigener Sache. Auf unserer deutschen Internetseite http://www.otro-modo-surfschool.de haben wir für Euch ein Wellenreiten/ Surf ABC eingerichtet http://www.otro-modo-surfschool.de/wellenreiten-surfen-abc/. Hier findet Ihr… (weiterlesen…)

Juli/August 2010 Wellenreiten und Party auf Fuerteventura

Dienstag, 17. August 2010

Hallo ihr Lieben,

mittendrin, statt nur dabei :)

Worldcup Party Fuerteventura 2010

Worldcup Party Fuerteventura 2010

Alles ist in diesen Tagen “maximal”: die Sonne, das Grinsen auf den Gesichtern, die Temperaturen, der Spaß im Wasser.
In unserem 2010 Team begrüßen wir mit etwas Verspätung: Vassilis und Ernst, sowie Matt und natürlich Peter, der auch in diesem Jahr wieder mit dabei ist.
(weiterlesen…)


OTRO MODO Surfcamp