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Mit ‘Joel Parkinson’ getaggte Artikel

BILLABONG PIPE MASTERS 2013 - Die Entscheidung um den ASP Weltmeistertitel

Freitag, 06. Dezember 2013

Aloha,

die ASP World Championship Tour 2013 nähert sich dem Ende.
Die Billabong Pipe Masters, in Gedenken an die Surflegende Andy Irons, sind zugleich das letztes Event in diesem Jahr. Vom 8 bis 20 Dezember kommt es in der legendären Pipeline zum Showdown zwischen Mick Fanning (AUS), 32, und Kelly Slater (USA),41, um den begehrten ASP Weltmeistertitel. Zusätzlich wird bei den Billabong Pipe Masters um die letzten Qualifikationsplätze für die ASP World Championship Tour 2014 gekämpft.
Im Vorfeld der diesjährigen Billabong Pipe Masters besitzt Mick Fanning einen eindrucksvollen Vorsprung und hat somit die besten Chancen auf den Weltmeistertitel. Im Gegensatz zu Kelly Slater, der nur durch einen Sieg in Hawaii, an Fanning vorbeiziehen könnte, um sich zum 12 mal die Krone des ASP Weltmeisters aufzusetzen. Sollte Slater gewinnen, müsste Fanning mindestens Platz 3 belegen um sich seinen dritten Titel zu sichern.

Während der diesjährige Kampf um den Weltmeistertitel lediglich zwischen zwei Anwärtern ausgetragen wird, geht es für einige Surfer bei den Billabong Pipe Masters primär um einen Startplatz für die kommende Saison. Es gibt derzeit fünf Surfer die sich mit einer guten Performance in der legendären Pipeline von Oahu, Hoffnungen auf den Sprung in die Top 34 machen können. Neben Miguel Pupo (BRA), 22, Dusty Payne (HAW), 24, und Yadin Nicol (AUS), 27, kämpfen auch die beiden Amerikaner Patrick Gudauskas (USA), 28, und Damien Hobgood (USA), 34, um die Teilnahme bei der ASP World Tour 2014. Diese fünf Surfer können sich entweder über die ASP World Championship Tour (WCT) oder das ASP World Ranking qualifizieren, wobei die benötigten Resultate von den Leistungen der Surfer in den Top 22 der ASP WCT und den Top 10 im World Ranking abhängig sind.

Miguel Pupo, derzeit auf Platz 24 der ASP WCT, kann seine Hoffnungen auf die kommende Saison mit (mindestens) Patz 13 am Leben erhalten.
Patrick Gudauskas (Platz 27 im ASP World Ranking), muss mindestens bis ins Viertelfinale surfen, um unter den ASP Top 22 zu bleiben, während er sich mit einem Platz 9 über die Weltrangliste qualifizieren könnte.

Damian Hobgood, der knapp dahinter auf Platz 28 steht, müsste für einen Platz unter den Top 22, mindestens Fünfter werden, könnte sich mit Platz 9 aber auch über die Weltrangliste qualifizieren.

Lokalmatador Dusty Payne (Platz 34), der von einer mit Verletzungen geprägten Saison geplagt wurde, müsste die Pipe Masters gewinnen um sich für die WCT zu qualifizieren. Wie für Gudauskas und Hobgood, würde Payne auch Platz 9 reichen um die Qualifikation über das World Tour Ranking zu schaffen.

Yadin Nicol, der von Platz 32 in die Pipe Masters startet, muss es mindestens bis ins Finale schaffen um auf der ASP Tour zu bleiben.
Die Billabong Pipe Masters 2013 gibt es Live im Webcast unter: vanstriplecrownofsurfing.com

BILLABONG PIPE MASTERS Runde 1 MATCH-UPS:

Heat 1: Patrick Gudauskas (USA) vs. Ezekiel Lau (HAW)
Heat 2: Damien Hobgood (USA) vs. Joel Centeio (HAW)
Heat 3: Alejo Muniz (BRA) vs. Marcus Hickman (HAW)
Heat 4: Kieren Perrow (AUS) vs. Kaimana Jaquias (HAW)
Heat 5: Yadin Nicol (AUS) vs. Kahea Hart (HAW)
Heat 6: Raoni Monteiro (BRA) vs. Bruce Irons (HAW)
Heat 7: Dusty Payne (HAW) vs. Reef McIntosh (HAW)
Heat 8: Jadson Andre (BRA) vs. Olamana Eleogram (HAW)
Heat 9: Mitch Crews (AUS) vs. Shane Dorian (HAW)
Heat 10: Granger Larsen (HAW) vs. Kalani Chapman (HAW)
Heat 11: Tanner Gudauskas (USA) vs. Ricardo dos Santos (BRA)
Heat 12: Dane Reynolds (USA) vs. Ryan Callinan (AUS)

BILLABONG PIPE MASTERS Runde 2 MATCH-UPS:

Heat 1: Filipe Toledo (BRA) vs. TBD
Heat 2: Gabriel Medina (BRA) vs. TBD
Heat 3: Sebastian Zietz (HAW) vs. TBD
Heat 4: Jeremy Flores (FRA) vs. TBD
Heat 5: Fredrick Patacchia (HAW) vs. TBD
Heat 6: Matt Wilkinson (AUS) vs. TBD
Heat 7: Bede Durbidge (AUS) vs. TBD
Heat 8: Brett Simpson (USA) vs. TBD
Heat 9: Travis Logie (ZAF) vs. TBD
Heat 10: Miguel Pupo (BRA) vs. TBD
Heat 11: Adam Melling (AUS) vs. TBD
Heat 12: Kolohe Andino (USA) vs. TBD

BILLABONG PIPE MASTERS Runde 3 MATCH-UPS:

Heat 1: Taj Burrow (AUS) vs. TBD
Heat 2: C.J. Hobgood (USA) vs. TBD
Heat 3: Julian Wilson (AUS) vs. TBD
Heat 4: Nat Young (USA) vs. TBD
Heat 5: John John Florence (HAW) vs. TBD
Heat 6: Mick Fanning (AUS) vs. TBD
Heat 7: Josh Kerr (AUS) vs. TBD
Heat 8: Adriano de Souza (BRA) vs. TBD
Heat 9: Kelly Slater (USA) vs. TBD
Heat 10: Kai Otton (AUS) vs. TBD
Heat 11: Michel Bourez (PYF) vs. TBD
Heat 12: Joel Parkinson (AUS) vs. TBD

Billabong Pro Tahiti

Mittwoch, 14. August 2013

Hallo liebe Surfgemeinde,

morgen startet der Billabong Pro Tahiti als sechster von insgesamt zehn Stopps der ASP World Championship Tour in Französisch-Polynesien.
Vom 15. bis 26. August kämpfen die 34 weltbesten Surfer sowie 2 Wildcard-Gewinner am berühmt berüchtigten Riff von Teahupoo um Punkte in der Weltmeisterschaft.

Die Welle von Teahupoo bricht über einem messerscharfen, tropischen Riff.
Die Welle zeigt ihre Perfektion bei einer West- bis Südost-Dünung mit Wind aus Nordost.
Sie kann leicht bis 18 Fuss (ca. 5,5 Meter) erreichen und bricht dann nach links über dem knietiefen Wasser auf das Riff. Jeder Sturz und jede falsche Entscheidung beim Surfen dieser Welle kann zu fatalen Folgen führen.

Die Gesamtwertung der WCT führt derzeit Mick Fanning(AUS) an, der bereits im Vorjahr den Billabong Pro Tahiti für sich entscheiden konnte. Nur knapp dahinter folgt Kelly Slater(USA). Aber auch der amtierende Weltmeister Joel Parkinson(AUS) befindet sich nach seinem Sieg auf Bali wieder in direkter Schlagdistanz zum Platz an der Sonne.
Neben den 34 Pro Surfern wird das Teilnehmerfeld von Alaine Riou(PYF) sowie Anthony Walsh(AUS) komplettiert, die sich bei den Air Tahiti Nui Billabong Trials am vergangenen Wochenende die begehrten Wildcards sichern konnten.

Während bei den Trials noch eher mäßige Bedingungen herrschten wird für den Billabong Pro Tahiti ein sauberer Swell mit mittel großen Wellen erwartet.

Das Event kann live via Webcast auf www.billabongpro.com mitverfolgt werden.

Viel Spaß und Aloha :)

Billabong nimmt Surfstar Laura Enever unter Vertrag

Donnerstag, 28. Februar 2013

Burleigh Heads / München, 27. Februar 2013

Die internationale Boardsportmarke Billabong hat heute die Verpflichtung von Laura Enever bekanntgegeben.
Die 21-Jährige Australierin – derzeit auf Platz 8 der Weltrangliste – ist eine der gefragtesten Surferinnen und startet in wenigen Tagen in die ASP World Tour 2013.

“Im Namen von Billabong sind wir sehr stolz, dass wir Laura verpflichten konnten,” sagte Graham Stapelberg, Global Marketing Manager bei Billabong. “Sie ist nicht nur eine brillante Surferin, sondern inzwischen auch eine Art Beachlifestyle-Ikone, was sie zu einer perfekten Repräsentantin für Billabong macht.”

Laura Enever kommt aus North Narrabeen (Sydney), New South Wales und kann in ihrer jungen Karriere bereits auf hochkarätige Erfolge, wie zum Beispiel ihre ISA und ASP Junior Championships Titel zurückblicken.
Im Alter von 18 Jahren feierte sie ihr Debut auf der ASP Tour und wurde während der Bigwave-Saison bei der Vans Triple Crown als „Rookie of the Year“ ausgezeichnet.
Momentan bereitet sich Enever auf den Roxy Pro am 02. März vor, bei dem sie im vergangenen Jahr Platz 2 belegen konnte.

Enevers Können, gepaart mit einer ordentlichen Portion Fitness und ihrer natürlichen Schönheit haben ihr zudem zu einer Modellkarriere neben dem Surfen verholfen.
Das australische Stab Magazin hat sie auch schon als “cute as hell” bezeichnet.

“Ich liebe alles wofür Billabong steht,” sagte Enever zu der neuen Partnerschaft. “Billabong ist eine Core-Marke die hochwertige Produkte herstellt, es aber gleichzeitig auch schafft die Schönheit des Beachlifestyles in ihren Produkte zu transportieren. Meine große Liebe neben dem Surfen ist die Modewelt, und Billabong bringt Topmode an den Strand.
Sie arbeiten mit Mode-Bloggern zusammen und bringen fantastische Produkte und Wetsuits auf den Markt. Die Strandmode von Heute verändert sich, und Billabong gibt den Weg vor.
Ich bin echt richtig gespannt auf die Zusammenarbeit!”

Neben Keala Kennelly und Courtney Conlogue bei den Damen, ist Enever nun Teil des Billabong Surfteams rund um Weltmeister Joel Parkinson, Taj Burrow, Shane Dorian und Junioren-Weltmeister Jack Freestone.
Neben ihren obligatorischen Aufgaben als Teamfahrerin, wird die junge Australierin zusammen mit Billabong an speziellen Zwischenkollektionen arbeiten. Als Inspiration dienen dem Billabong Design-Team und Enever deren zahlreiche Reisen zu den exotischsten Orten der Welt.

Wir wünschen Laura eine spannende und erfolgreiche Zeit :)

Good News: Billabongs Joel Parkinson ist Weltmeister im Wellenreiten

Samstag, 15. Dezember 2012

In der vergangenen Nacht hat der Australier Joel Parkinson auf Hawaii die Weltmeisterschaft im Wellenreiten gewonnen

Parkinson gewann das Saisonfinale - das Billabong Pipe Masters in Memory of Andy Irons - am Northsore der Insel Oahu und sicherte sich so knapp den Titel vor Rekordweltmeister Kelly Slater (USA).

Am gestrigen Finaltag des Pipe Masters waren rechnerisch nur noch Kelly Slater und Joel Parkinson im Rennen um die Weltmeisterschaft.
Parkinson setze sich im ersten Halbfinale gegen Damien Hobgood (USA) durch um ins Finale einzuziehen.
Durch Slaters Niederlage im zweiten Halbfinale gegen den Australier Josh Kerr stand Parkinson bereits vor dem Finale als Weltmeister fest. Der ganz große Showdown zwischen Parkinson und Slater im Kampf um den WM-Titel im Finale des ältesten professionellen Surfcontests (seit 1971) blieb damit zwar aus, was Joel Parkinson und die euphorischen Crew im Billabong Haus am North Shore aber nicht weiter störte.

Für den 31-jährigen Parkinson ist es der erste Weltmeistertitel. In seiner zwolfjährigen Karriere als professioneller Surfer wurde er zuvor bereits viermal Vizeweltmeister (2002, 2004, 2009 und 2011).

Wir sagen: Glückwunsch :)

Mick Fanning gewinnt Billabong Pro Tahiti 2012

Dienstag, 28. August 2012

Hallo liebe Leute,

hier mal wieder gute und spannende Neuigkeiten von unserem Partner Billabong :)

Der Australier Mick Fanning hat in der vergangenen Nacht den Billabong Pro Tahiti (Franz. Polynesien) gewonnen.
Der zweifache Surfweltmeister besiegte am Finaltag in den 1.5m hohen Wellen knapp seinen Landsmann Joel Parkinson.
In dem 35-minütugen Finale setzte sich zunächst Parkinson mit hohen Wertungen für seine ersten zwei Wellen (9.50 und 8.87 von maximal 10 Punkten pro Welle) deutlich ab und setzte Fanning damit unter Druck.

Fanning, der aktuell Führende der ASP World Championship Tour, blieb geduldig und legte erst im letzten Drittel des Finales selber mit einer Wertung von 9.37 Punkten den Grundstein für seinen späteren Erfolg.

Mit seiner letzten Welle des Wettkampfs und erst eine Minute vor dem Ende wurde Fanning für einen fast perfekten Ritt mit 9.5 Punkten belohnt und übernahm damit in der Addition die Führung und sichterte sich den Sieg beim Billabong Pro Tahiti.
“Es ist ein 35-minütiges Finale, daher wusste ich, dass die Wellen kommen werden”, sagte Fanning. ”

Ich musste lediglich geduldig sein.
So ist es in Teahupo’o, die Wellen kommen, bleiben aber auch gern mal aus.
Man kann hier innerhalb von zwei Minuten zwei perfekte Ergebnisse bekommen, daher wusste ich, dass ich nur die Ruhe bewahren musste. Joel (Parkinson) ist ein fantastischer Surfer und er hat sich in dieser Welle sehr verbessert.
Er ging bekanntlich schnell in Führung, und ich versuchte mich trotzdem an meine eigene Strategie zu halten. Mit dem guten Score zur Hälfte des Finales, konnte ich das Blatt dann wenden. Mein zweites Ergebnis war dann die eine Welle und es ist ein unglaubliches Gefühl so zurück zu kommen und doch noch zu gewinnen.”

Mick Fanning ist seit Mark Occhilupo 1999 der erste australische Surfer, der auf Tahiti gewinnt.

Bereits in der dritten Runde am gestrigen Sonntag unterlag der zehnfache Weltmeister Kelly Slater (USA) gegen den brasilianischen Qualifikanten Ricardo dos Santos.
In den letzten Sekunden seines Duells mit Slater surfte der 22-Jährige eine Tube und erhielt dafür 9.87, die ihm den späten aber groß umjubelten Erfolg bescherten.
Dos Santo scheiterte kurz darauf im Viertelfinale gegen Mick Fanning, wurde aber von der Irons Familie mit dem prestigeträchtigen Andy Irons Forever Award ausgezeichnet, der an den Surfer verliehen wird, der während des Contest den größten Einsatz und die meiste Leidenschaft zeigt.
Der dreimalige Surfweltmeister Andy Irons war 2010 im Alter von 32 Jahren verstorben.

Nach zwei kompletten Wettkampftagen zu Beginn der Waiting Period am 16. und 17. August, konnte acht Tage lang nicht gesurft werden.
Die Wellen im Südpazifik waren die gesamte letzte Woche zu klein und inkonsistent, um einen regulären und fairen Wettkampf zu garantieren. Erst am vergangenen Sonntag und am gestrigen Montag konnte der Wettkampf fortgesetzt und erfolgreich beendet werden.

Der Billabong Pro Tahiti ist der fünfte von zehn Wettkämpfen rund um den Globus im Rahmen der ASP World Championship Tour, an deren Ende der Weltmeister im Wellenreiten steht.

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Kieren Perrow gewinnt das Billabong Pipe Masters

Sonntag, 11. Dezember 2011

…und John John Florence wird jüngster Gewinner der Triple Crown.

Hallo Ihr Lieben,
hier kommen wieder Neuigkeiten von unserem Partner Billabong, die Euch sicher interessieren:

Kieren Perrow (AUS) gewinnt in der vergangenen Nacht beim Billabong Pipe Masters auf Hawaii und holt seinen ersten Sieg im Rahmen der World Championship Tour der ASP (Association of Surfing Professionals).

Im Finale am gestrigen Samstag setzte sich der 34-jährige Perrow souverän gegen seinen Landsmann Joel Parkinson in 1,5 bis 2m hohen Wellen durch.
Bereits im Vorjahr hatte Perrow das Finale beim Pipe Masters erreicht unterlag damals allerdings dem Franzosen Jeremy Flores.

„Es hat bis gerade eben gedauert, die Finalniederlage gegen Jeremy zu verdauen“, sagt der Australier. „Erneut an den Start zu gehen war richtig und ich habe mich die gesamte Zeit sehr gut gefühlt.
Der Contest ist super für mich gelaufen und heute zu gewinnen ist einfach unbeschreiblich. Die Wellen in dieser Woche waren unglaublich. Ich habe in meiner gesamten Karriere Pipe noch nie so erlebt. Das heute hier ist der absolute Höhepunkt meiner Karriere.“

Bereits vor dem Billabong Pipe Masters stand der Amerikaner Kelly Slater als Weltmeister fest.
Slater unterlag am gestrigen Samstag in einem spannenden Halbfinale Joel Parkinson. Erst in den letzten Minuten des 30-minütigen Aufeinandertreffens surfte Parkinson eine Welle, die über ihm brach und ihn in der entstehenden Röhre komplett verschwinden ließ. Die Punktrichter bewerteten den Ritt mit 8.60 (von maximal 10 Punkten), was dem 30-Jährigen die Führung über Slater und damit den Einzug ins Finale sicherte.
Mit seinem zweiten Platz beim Pipe Masters sicherte sich Parkinson auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung und damit den Vizeweltmeistertitel der World Championship Tour 2011.

Als jüngster Surfer der Geschichte gewinnt der erst 19-jährige John John Florence (HAW) den Titel der Vans Triple Crown. Florence unterlag im Viertelfinale des Pipe Masters knapp gegen Kelly Slater. Zuvor hatte der junge Hawaiianer beim Reef Hawaiian Pro ebenfalls das Viertelfinale erreicht bevor er den Vans World Cup of Surfing gewinnen konnte. Alle drei Ergebnisse zusammen reichen jedoch aus, um jüngster Gewinner der Triple Crown zu werden.
„Ich bin so gestoked hier zu stehen“, sagt Florence. „Ich surfe diese Wellen schon mein ganzes Leben und habe über die Jahre die Events immer mitverfolgt.
Ich bin sehr froh diesen Titel gewonnen zu haben und meinen Namen nun neben den vielen Legenden stehen zu sehen.
Ich möchte mich bei meiner Mutter, Pancho Sullivan und John Pyzel sowie bei meinen Sponsoren bedanken. Vielen Dank euch allen.“

Das Billabong Pipe Masters In Memory of Andy Irons findet in jedem Jahr am North Shore der hawaiianischen Insel Oahu statt und ist der letzte Wettkampf des Jahres im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten.
Die 34 besten Surfer der ASP World Tour und 14 eingeladene Surfer kämpfen um den prestigeträchtigen Titel des Pipe Masters an einer der gefährlichsten Wellen der Welt.
Die Wellen brechen über einem messerscharfen Riff und oft liegen nur wenige Zentimeter Wasser zwischen dem Surfer und dem felsigen Untergrund.

Der Titel der Vans Triple Crown wird an den Surfer verliehen, der bei den drei Events am Ende des Jahres auf Hawaii das beste Gesamtergebnis erzielt: Reef Hawaiian Pro (12.-23. November Haleiwa - Oahu), Vans World Cup of Surfing (25.11.-06. Dezember Sunset Beach - Oahu) und Billabong Pipe Masters (08. -20. Dezember North Shore - Oahu).
Das Billabong Pipe Masters ist Teil der elf Veranstaltungen durch die im Laufe des Jahres der Weltmeister der ASP ermittelt wird. Die beiden anderen Veranstaltungen der Vans Triple Crown gehören zur Qualifikationsserie über die sich die Surfer für die Events der WM-Entscheidung im nächsten Jahr qualifizieren müssen.

Unter www.billabongpro.com können das Finale und alle Heats der vorangegangenen Runden beim Billabong Pipe Masters In Memory of Andy Irons nochmals als Video abgerufen werden. Kommentare, Analysen zu jeder gesurften Welle, Highlight-Videos und jede Menge Bildmaterial vom Contest sind dort ebenfalls zu finden.

Final Result:
1 – Kieren Perrow (AUS) 13.17
2 – Joel Parkinson (AUS) 7.00

Semifinals:
SF 1: Joel Parkinson (AUS) 17.23 def. Kelly Slater (USA) 16.83
SF 2: Kieren Perrow (AUS) 12.00 def. Michel Bourez (PYF) 4.07

Quarterfinals:
QF 1: Joel Parkinson (AUS) 12.00 def. Jamie O’Brien (HAW) 9.43
QF 2: Kelly Slater (USA) 17.53 def. John John Florence (HAW) 16.70
QF 3: Michel Bourez (PYF) 7.70 def. Evan Valiere (HAW) 3.66
QF 4: Kieren Perrow (AUS) 17.23 def. Gabriel Medina (BRA) 9.26

In diesem Sinne - Aloha

Kelly Slater gewinnt den adrenalinreichsten Billabong Pro Tahiti der Geschichte

Dienstag, 30. August 2011

Kelly Slater (USA), der zehnfache Weltmeister im Wellenreiten, hat in der vergangenen Nacht den Billabong Pro Tahiti gewonnen.
Der 39-Jährige besiegte in den sechs Fuß hohen Wellen (zirka 2m) im Finale den jungen Australier Owen Wright.
Slater erreichte im letzten Heat des Events mit seinen zwei besten Wellen 18.43 Punkte (maximal 20 Punkte) und behauptete sich so knapp gegen Owens Ergebnis von 17.10 Punkten.

„Ich denke, dass ich seit dem Halbfinale auf dem richtigen Weg war“, sagte Slater.
„Ich bin im Finale bei einigen Wellen gestürzt, die mir vielleicht sogar noch mehr Punkte eingebracht hätten.
Damit hatte sich der Druck für mich erhöht und Owen konnte vielleicht etwas befreiter surfen.
Er erwischte dann diese eine richtig große Welle, die ihn vermutlich ziemlich nah an die benötigte Punktzahl brachte, um noch zu gewinnen.
Die Bedingungen waren die besten, in denen dieser Event jemals stattgefunden hat.
Es war eine phänomenale Woche.“

Slater übernimmt mit seinem Sieg in Tahiti die Führung in der Gesamtwertung im Rennen um die Weltmeisterschaft. Seine engsten Verfolger sind der Südafrikaner Jordy Smith und der Australier Joel Parkinson auf den Plätzen Zwei und Drei.

Die Bedingungen an den vier Wettkampftagen des diesjährigen Billabong Pro Tahiti hätten unterschiedlicher nicht sein können.
Nachdem die erste Runde vor zehn Tagen in perfekten 1,5m bis 2m Wellen gesurft wurde, warteten die Verantwortlichen fast eine ganze Woche auf das Eintreffen einer lange angekündigten Dünung aus den Tiefen des Pazifischen Ozeans.
Am vergangenen Freitag wurde dann die zweite und dritte Runde in den Vorboten dieses Swells in 2,5m bis 3m Wellen gesurft.
Am vergangenen Samstag musste dann aus Sicherheitsgründen der Contest ausgesetzt werden und die Big Wave Experten ließen sich mit Hilfe von Jetskis in die 5m bis 7m Brecher ziehen (Tow-In). Sonntag konnte der Wettkampf mit der abnehmenden Dünung (2,5m bis 3m Wellen) fortgesetzt und am gestrigen Montag abgeschlossen werden.

Eine besondere Ehrung erfuhr der Franzose Jeremy Flores, der mit dem erstmals verliehenen „Andy Irons Commitment Award“ ausgezeichnet wurde. Flores zeigte während des gesamten Events die konstanteste Leistung und erreichte in der fünften Runde einen perfekten Heatscore von 20 Punkten. Die Auszeichnung wird in Erinnerung an den im vergangenen November verstorbenen Vorjahressieger des Billabong Pro Tahiti und dreimaligen Surfweltmeister, Andy Irons (HAW), verliehen.

„Andy (Irons) bedeutete Alles für mich“, sagte Flores. „Er war die Person, zu der ich mein ganzes Leben lang aufschauen werde.
In großen Wellen, in allen Wellen, er war immer der Beste, und heute diese Auszeichnung zu erhalten bedeutet mir sehr viel. Er hat alle Surfer auf der Tour inspiriert und hier in Tahiti war er für mich eine ganz besondere Inspirationsquelle. Ich bin mir sicher, dass ihm dieser Event sehr gefallen hat. Danke, Andy.“

Der Billabong Pro Tahiti ist die fünfte von insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten der ASP (Association of Surfing Professionals).
Die Welle von Teahupoo bricht über einem messerscharfen, tropischen Riff, das durch Süßwasser aus den Bergen im Zentrum der Insel gespeist wird.
Die Welle zeigt ihre Perfektion bei einer West- bis Südost-Dünung mit einem Wind aus Nordost.
Sie kann leicht bis 18 Fuss (ca. 5,5m) erreichen und bricht dann nach links über dem knietiefen Wasser auf das Riff.
Jeder Sturz und jede falsche Entscheidung beim Surfen dieser Welle kann fatale Folgen haben.

Unter www.billabongpro.com können das Finale und alle Heats der vorangegangenen Runden nochmals als Video abgerufen werden.
Kommentare, Analysen zu jeder gesurften Welle, Highlight-Videos und jede Menge Bildmaterial vom Contest und von der Tow-In Session vom Samstag sind dort ebenfalls zu finden.

Billabong Pro Tahiti schickt die 32 besten Surfer der Welt in die gewaltigste Wasserröhre der Weltmeisterschaftstour

Mittwoch, 17. August 2011

…vom 20. bis 31. August 2011 treffen die 32 besten Surfer der Welt und vier Wildcard-Surfer beim Billabong Pro Tahiti im Südpazifik aufeinander.
Die fünfte von insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten (WCT) findet am berühmt berüchtigten Riff von Teahupoo im Süden der Pazifikinsel Tahiti statt. (weiterlesen…)

Billabong Pro Jeffreys Bay

Mittwoch, 22. Juni 2011

…lockt die Surfelite im Juli nach Südafrika
Die Weltmeisterschaft im Wellenreiten und mit ihr die momentan 32 besten Surfer der Welt machen Station in Südafrika.
Vom 14. bis 24. Juli geht es beim Billabong Pro Jeffreys Bay um US$ 425.000 Preisgeld
und für den Sieger zusätzlich um 10.000 Punkte im Rennen um den Weltmeistertitel 2011. (weiterlesen…)

Billabong Pro

Freitag, 13. Mai 2011

…kehrt mit US$ 500.000 Preisgeld zurück nach Rio de Janeiro.

Und damit Wilkommen zu den neuesten Billabong News:

Der Billabong Rio Pro bringt seit vorgestern die 34 besten Surfer und die 17
besten Surferinnen der Welt am Strand der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro zusammen.
Vom 11. bis 22. Mai geht es bei der dritten von elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft um wichtige Punkte für die Gesamtwertung.

Für die Mädels ist der Billabong Rio Pro bereits der vierte von insgesamt sieben Events, und so werden dort schon die Weichen im Kampf um die WM-Krone gestellt.

Joel Parkinson aus Australien reist als Sieger des letzten Events am Bells Beach (AUS) nach Brasilien und steht aktuell hinter Kelly Slater (USA) auf Rang Zwei des ASP World Title Rankings.
„Ich habe mich eigentlich immer gut gefühlt, aber ich hatte nicht das nötige Selbstbewusstsein“, sagt der
30-Jährige.
„Jetzt wieder zum Kreis der Sieger zu gehören hat mein Selbstbewusstsein wieder zurückgebracht, und ich habe das Gefühl, dass ich wieder besser surfe.
In jedem Heat die richtigen Entscheidungen zu treffen ist der Schlüssel zum Erfolg, und daran werde ich hier hoffentlich anknüpfen können.“

Der Wettkampfort Barra Da Tajuca ist der Stadtstrand von Rio de Janeiro, und entsprechend erwarten die Organisatoren einen enormen Besucheransturm.
Adriano de Souza (BRA) ist aktuell auf Rang Vier der ASP-Gesamtwertung und setzt voll auf die Unterstützung seiner Landsleute: „Ich komme mit einem guten Ergebnis vom letzten Event in Australien nach Rio.
Die Unterstützung der Zuschauer hier wird mir definitiv helfen an meine Leistung anzuknüpfen.
Hoffentlich helfen mir die Wellen und es wäre fantastisch, wenn einer der fünf Brasilianer im Feld
den Contest für sich entscheiden könnte.“

Von der ersten Runde bis ins Finale müssen die Surfer mindestens fünf
Runden überstehen.
Die Runden Zwei und Fünf sind eine zweite Chance für die zuvor unterlegenen Surfern, um doch noch in die nächste Runde einzuziehen.
Eine Niederlage bedeutet ansonsten das Aus bei dem Event.
Innerhalb der Waiting Period benötigen die Veranstalter knapp zweieinhalb Tage, um alle Runden zu absolvieren.
Mit einer Swell-Vorhersage von acht Fuss (2,5m), könnte der Contest bereits am ersten Wettkampftag starten.

Der Billabong Rio Pro ist als Live-Webcast im Internet mitzuverfolgen.

Unter www.billabongpro.com finden sich neben der Live-Berichterstattung in Englisch oder Portugiesisch auch unzählige Fotos und Videos rund um den Contest.

Viel Spaß !


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