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Mit ‘Jordy Smith’ getaggte Artikel

Jordy Smith (ZAF) gewinnt den Billabong Rio Pro

Dienstag, 21. Mai 2013

Hallo liebe Leute,

heute mal wieder ein paar aufregende News von unserem Partner Billabong:

Der Südafrikaner Jordy Smith hat am vergangenen Wochenende den Billabong Rio Pro an der Küste von Barra Da Tijuca gewonnen.

Der 25-Jährige konnte sich in einem spannenden Finale gegen den Brasilianer Adriano de Souza durchsetzen und ist nun Zweitplatzierter in der Gesamtwertung der ASP World Championship Tour.

De Souza hingegen, übernimmt mit dem 2. Platz die Führung der diesjährigen Worldtour.

Als dritter von 10 Stopps der ASP World Championship Tour begann der Wettkampf mit nur einer Runde gefolgt von 5 Lay Days. Am Freitag ging der Wettkampf trotz schwieriger Wetterbedingungen wieder weiter.

Dabei konnten die üblichen Verdächtigen wie der amtierender Weltmeister Joel Parkison (AUS) oder die Surflegende Kelly Slater (USA) ihrer Favoritenrolle nicht gerecht werden.

Smith hingegen zeigte von Anfang an eine unglaubliche Vielfalt an Airs und Turns und fuhr letztendlich den verdienten Sieg ein.

Als fünfter von sieben Events der 2013 ASP Women’s World Championship Tour gingen ebenso die Damen in Rio an den Start.

Tyler Wright konnte sich als Siegerin gegen die Vorjahressiegerin Sally Fitzgibbons durchsetzten und übernimmt damit die Führung in der Gesamtwertung der Damen bei nur noch zwei ausstehenden Events.

Der nächste ASP World Championship Tour Stopp der Herren wird vom 2. bis 14 Juni auf Fiji statt finden, bei den Damen hingegen wird erst am 10. Juli in Biarritz wieder um Punkte gesurft.

Wir sind schon gespannt :)

Adriano de Souza siegt beim Billabong Pro J-Bay

Sonntag, 15. Juli 2012

Adriane de Souza hat den Billabong Pro J-Bay in Südafrika gewonnen.

In mushigen drei bis vier Fuss hohen Wellen standen sich der Brasilianer Adriano de Souza und der Franzose Joan Duru im Finale gegenüber.
Mit seiner letzten Wellen (8.33 Punkte) wenige Sekunden vor Schluss, konnte De Souza dem Franzosen die Führung in diesem Aufeinandertreffen noch entreissen. Duru ging im Finale früh mit 9.27 Punkten für seine zweite gesurfte Welle in Führung, konnte dieses Ergebnis dann allerdings lediglich mit einem zweiten Ergebnis von 4.33 Punkten in der restlichen Zeit untermauern.

Die windverblasenen Wellen boten insgesamt wenig großes Punktepotential und eröffneten nur wenige Sections, die wirklich radikale Turns oder sogar Tuberides erlaubten.

Mit kraftvollen Cutbacks und einem kleineren Aerial holte der Brasilianer De Souza aber das Maximum aus den Bedingungen heraus und siegte letztendlich verdient mit insgesamt 16 von maximal 20 Punkten für seine zwei besten Wellen im Finale.
De Souza löst damit den Südafrikaner Jordy Smith ab, der den Event zuletzt zweimal in Folge gewinnen konnte.
Der Finaltag hielt für die Surfer die schlechtesten Bedingungen der insgesamt vier Wettkampftage parat.
Die vorangegangenen sieben Runden bis zum Finale wurden fast alle in perfekten vier bis sechs Fuss hohen Wellen, die mit idealer Periode auf den Point in Jeffrey’s Bay zurollten und bei zum Teil ablandig blasendem Wind gesurft wurden.
Das Ergebnis waren einige spektakuläre Ritte insbesondere am gestrigen Donnerstag, die mehrmals mit dem maximalen Score von 10 Punkten pro Welle von den Judges bewertet wurden.

Der Billabong Pro J-Bay findet am Eastern Cape von Südafrika am berühmten Surfspot Supertubes statt. Der Event ist ein 6-Star Event der ASP Tour (Association of Surfing Professionals) mit einem Preisgeld von US$155.000. Die Surfer sammeln neben dem Preisgeld wichtige Punkte für die Qualifikation zu den ASP World Championship Tour Events, aus denen der Weltmeister im Wellenreiten hervorgeht.

Weitere Informationen zum Billabong Pro J-Bay, sowie jede Menge Videos aller Wettkampftage sind auf der offiziellen Website unter www.billabongpro.com zu finden.

Kelly Slater gewinnt den adrenalinreichsten Billabong Pro Tahiti der Geschichte

Dienstag, 30. August 2011

Kelly Slater (USA), der zehnfache Weltmeister im Wellenreiten, hat in der vergangenen Nacht den Billabong Pro Tahiti gewonnen.
Der 39-Jährige besiegte in den sechs Fuß hohen Wellen (zirka 2m) im Finale den jungen Australier Owen Wright.
Slater erreichte im letzten Heat des Events mit seinen zwei besten Wellen 18.43 Punkte (maximal 20 Punkte) und behauptete sich so knapp gegen Owens Ergebnis von 17.10 Punkten.

„Ich denke, dass ich seit dem Halbfinale auf dem richtigen Weg war“, sagte Slater.
„Ich bin im Finale bei einigen Wellen gestürzt, die mir vielleicht sogar noch mehr Punkte eingebracht hätten.
Damit hatte sich der Druck für mich erhöht und Owen konnte vielleicht etwas befreiter surfen.
Er erwischte dann diese eine richtig große Welle, die ihn vermutlich ziemlich nah an die benötigte Punktzahl brachte, um noch zu gewinnen.
Die Bedingungen waren die besten, in denen dieser Event jemals stattgefunden hat.
Es war eine phänomenale Woche.“

Slater übernimmt mit seinem Sieg in Tahiti die Führung in der Gesamtwertung im Rennen um die Weltmeisterschaft. Seine engsten Verfolger sind der Südafrikaner Jordy Smith und der Australier Joel Parkinson auf den Plätzen Zwei und Drei.

Die Bedingungen an den vier Wettkampftagen des diesjährigen Billabong Pro Tahiti hätten unterschiedlicher nicht sein können.
Nachdem die erste Runde vor zehn Tagen in perfekten 1,5m bis 2m Wellen gesurft wurde, warteten die Verantwortlichen fast eine ganze Woche auf das Eintreffen einer lange angekündigten Dünung aus den Tiefen des Pazifischen Ozeans.
Am vergangenen Freitag wurde dann die zweite und dritte Runde in den Vorboten dieses Swells in 2,5m bis 3m Wellen gesurft.
Am vergangenen Samstag musste dann aus Sicherheitsgründen der Contest ausgesetzt werden und die Big Wave Experten ließen sich mit Hilfe von Jetskis in die 5m bis 7m Brecher ziehen (Tow-In). Sonntag konnte der Wettkampf mit der abnehmenden Dünung (2,5m bis 3m Wellen) fortgesetzt und am gestrigen Montag abgeschlossen werden.

Eine besondere Ehrung erfuhr der Franzose Jeremy Flores, der mit dem erstmals verliehenen „Andy Irons Commitment Award“ ausgezeichnet wurde. Flores zeigte während des gesamten Events die konstanteste Leistung und erreichte in der fünften Runde einen perfekten Heatscore von 20 Punkten. Die Auszeichnung wird in Erinnerung an den im vergangenen November verstorbenen Vorjahressieger des Billabong Pro Tahiti und dreimaligen Surfweltmeister, Andy Irons (HAW), verliehen.

„Andy (Irons) bedeutete Alles für mich“, sagte Flores. „Er war die Person, zu der ich mein ganzes Leben lang aufschauen werde.
In großen Wellen, in allen Wellen, er war immer der Beste, und heute diese Auszeichnung zu erhalten bedeutet mir sehr viel. Er hat alle Surfer auf der Tour inspiriert und hier in Tahiti war er für mich eine ganz besondere Inspirationsquelle. Ich bin mir sicher, dass ihm dieser Event sehr gefallen hat. Danke, Andy.“

Der Billabong Pro Tahiti ist die fünfte von insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten der ASP (Association of Surfing Professionals).
Die Welle von Teahupoo bricht über einem messerscharfen, tropischen Riff, das durch Süßwasser aus den Bergen im Zentrum der Insel gespeist wird.
Die Welle zeigt ihre Perfektion bei einer West- bis Südost-Dünung mit einem Wind aus Nordost.
Sie kann leicht bis 18 Fuss (ca. 5,5m) erreichen und bricht dann nach links über dem knietiefen Wasser auf das Riff.
Jeder Sturz und jede falsche Entscheidung beim Surfen dieser Welle kann fatale Folgen haben.

Unter www.billabongpro.com können das Finale und alle Heats der vorangegangenen Runden nochmals als Video abgerufen werden.
Kommentare, Analysen zu jeder gesurften Welle, Highlight-Videos und jede Menge Bildmaterial vom Contest und von der Tow-In Session vom Samstag sind dort ebenfalls zu finden.

Billabong Pro Tahiti schickt die 32 besten Surfer der Welt in die gewaltigste Wasserröhre der Weltmeisterschaftstour

Mittwoch, 17. August 2011

…vom 20. bis 31. August 2011 treffen die 32 besten Surfer der Welt und vier Wildcard-Surfer beim Billabong Pro Tahiti im Südpazifik aufeinander.
Die fünfte von insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten (WCT) findet am berühmt berüchtigten Riff von Teahupoo im Süden der Pazifikinsel Tahiti statt. (weiterlesen…)

Billabong Pro Jeffreys Bay

Mittwoch, 22. Juni 2011

…lockt die Surfelite im Juli nach Südafrika
Die Weltmeisterschaft im Wellenreiten und mit ihr die momentan 32 besten Surfer der Welt machen Station in Südafrika.
Vom 14. bis 24. Juli geht es beim Billabong Pro Jeffreys Bay um US$ 425.000 Preisgeld
und für den Sieger zusätzlich um 10.000 Punkte im Rennen um den Weltmeistertitel 2011. (weiterlesen…)


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