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Mit ‘Teahupoo’ getaggte Artikel

Adrian Buchan gewinnt den Billabong Pro Tahiti

Montag, 19. August 2013

Hallo Ihr Lieben,

hier wieder ein paar interessante News von unserem Partner BILLABONG

In einem wahren Surf-Marathon, 3 Tage in Folge mit allein 19 Heats am Finaltag, setzte sich der Australier Adrian Buchan in einem spannenden Finale am Riff von Teahupoo gegen Kelly Slater(USA) durch und sicherte sich so den zweiten ASP Toursieg seiner Karriere. Bereits 2008 in Frankreich konnte Buchan Kelly Slater im Finale bezwingen.

Bei exzellenten Bedingungen (1,5 – 2m) sah sich Buchan auf seinem Weg zum Sieg zunächst John John Florence(HAW) im Viertelfinale gegenüber, der trotz seines frühen Ausscheidens den Andy Irons Most Comitted Award verliehen bekam. Im Halbfinale wartete dann mit Mick Fanning(AUS) der Billabong Pro Tahiti Titelverteidiger aus dem Vorjahr auf Buchan ehe sich der Außenseiter mit zwei nahezu perfekten Wertungen (9,67 und 9,27) gegen den klaren Favoriten Slater im Finale durchsetzen konnte.

Mick Fanning muss somit die Führung der Gesamtwertung wieder an Kelly Slater abtreten. Beide konnten sich, dank ihrer guten Platzierungen, weiter vom Verfolgerfeld absetzen und es scheint, 3 Stopps vor dem Ende der ASP World Championship Tour, auf einen Zweikampf um die Weltmeisterschaft zwischen Slater und Fanning hinaus zu laufen.

Der nächste WCT Stopp findet vom 15. – 21. September in Trestles, Süd-Californien, statt.

Aloha & Rock on

Mick Fanning gewinnt Billabong Pro Tahiti 2012

Dienstag, 28. August 2012

Hallo liebe Leute,

hier mal wieder gute und spannende Neuigkeiten von unserem Partner Billabong :)

Der Australier Mick Fanning hat in der vergangenen Nacht den Billabong Pro Tahiti (Franz. Polynesien) gewonnen.
Der zweifache Surfweltmeister besiegte am Finaltag in den 1.5m hohen Wellen knapp seinen Landsmann Joel Parkinson.
In dem 35-minütugen Finale setzte sich zunächst Parkinson mit hohen Wertungen für seine ersten zwei Wellen (9.50 und 8.87 von maximal 10 Punkten pro Welle) deutlich ab und setzte Fanning damit unter Druck.

Fanning, der aktuell Führende der ASP World Championship Tour, blieb geduldig und legte erst im letzten Drittel des Finales selber mit einer Wertung von 9.37 Punkten den Grundstein für seinen späteren Erfolg.

Mit seiner letzten Welle des Wettkampfs und erst eine Minute vor dem Ende wurde Fanning für einen fast perfekten Ritt mit 9.5 Punkten belohnt und übernahm damit in der Addition die Führung und sichterte sich den Sieg beim Billabong Pro Tahiti.
“Es ist ein 35-minütiges Finale, daher wusste ich, dass die Wellen kommen werden”, sagte Fanning. ”

Ich musste lediglich geduldig sein.
So ist es in Teahupo’o, die Wellen kommen, bleiben aber auch gern mal aus.
Man kann hier innerhalb von zwei Minuten zwei perfekte Ergebnisse bekommen, daher wusste ich, dass ich nur die Ruhe bewahren musste. Joel (Parkinson) ist ein fantastischer Surfer und er hat sich in dieser Welle sehr verbessert.
Er ging bekanntlich schnell in Führung, und ich versuchte mich trotzdem an meine eigene Strategie zu halten. Mit dem guten Score zur Hälfte des Finales, konnte ich das Blatt dann wenden. Mein zweites Ergebnis war dann die eine Welle und es ist ein unglaubliches Gefühl so zurück zu kommen und doch noch zu gewinnen.”

Mick Fanning ist seit Mark Occhilupo 1999 der erste australische Surfer, der auf Tahiti gewinnt.

Bereits in der dritten Runde am gestrigen Sonntag unterlag der zehnfache Weltmeister Kelly Slater (USA) gegen den brasilianischen Qualifikanten Ricardo dos Santos.
In den letzten Sekunden seines Duells mit Slater surfte der 22-Jährige eine Tube und erhielt dafür 9.87, die ihm den späten aber groß umjubelten Erfolg bescherten.
Dos Santo scheiterte kurz darauf im Viertelfinale gegen Mick Fanning, wurde aber von der Irons Familie mit dem prestigeträchtigen Andy Irons Forever Award ausgezeichnet, der an den Surfer verliehen wird, der während des Contest den größten Einsatz und die meiste Leidenschaft zeigt.
Der dreimalige Surfweltmeister Andy Irons war 2010 im Alter von 32 Jahren verstorben.

Nach zwei kompletten Wettkampftagen zu Beginn der Waiting Period am 16. und 17. August, konnte acht Tage lang nicht gesurft werden.
Die Wellen im Südpazifik waren die gesamte letzte Woche zu klein und inkonsistent, um einen regulären und fairen Wettkampf zu garantieren. Erst am vergangenen Sonntag und am gestrigen Montag konnte der Wettkampf fortgesetzt und erfolgreich beendet werden.

Der Billabong Pro Tahiti ist der fünfte von zehn Wettkämpfen rund um den Globus im Rahmen der ASP World Championship Tour, an deren Ende der Weltmeister im Wellenreiten steht.

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Weltrekord bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards

Sonntag, 06. Mai 2012

Garrett McNamara holt mit einer gesurften 78 Fuss Welle (knapp 24 Meter) den Weltrekord bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards 2012

Anaheim, 04. Mai 2012
Der Hawaiianer Garrett McNamara wird bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards in Los Angeles mit dem Biggest Wave Award ausgezeichnet und bricht damit den Weltrekord für die größte jemals gesurfte Welle.
Auf fast 24 Meter wurde die Welle gemessen, die der 44-Jährige am 01. November 2011 in Paraia do Norte vor der Küste Portugals surfte.
Der bisherige Rekord lag bei 77 Fuss durch den Amerikaner Mike Parsons aus dem Jahr 2008. Die Höhe der Welle wird von einer Gruppe bestehend aus Big Wave Experten und professionellen Fotografen bestimmt, die die Wellen und die unterschiedlichen Winkel der Foto- und Videoaufnahmen vergleichen.

„Der Weltrekord bedeutet mir nicht viel, aber ich bin dennoch sehr dankbar“, sagte McNamara im Anschluß. „Ich freue mich für das Städtchen Nazaré, Portugal und meine Freunde und Familie, die ich mittlerweile dort habe.
Ganz Portugal hat gerade eine schwere Zeit und ihnen mit diesem Weltrekord etwas zurück zu geben ist für mich wichtig.
Ich hatte keine Ahnung, dass es die größte Welle ist, die je gesurft wurde.
Wie misst man die Höhe einer Welle? Es ist alles immer subjektiv.
Aber ich muss gestehen, dass ich in dem Moment, als sie meinen Namen genannt haben, ein Gefühl hatte, wie ich es bei keiner Welle hatte, die ich dieses Jahr bisher gesurft bin.“

Neben dem Award für den Weltrekord gewann McNamara auch den Preis für den schlimmsten Sturz (Verizon Wipeout of the Year) auf einer Welle, die er im Januar vor Maui, Hawaii surfte.
„Jaws ist groß und kraftvoll, aber die Welle (Teahupoo), die Bruce und Nathan auf Tahiti gesurft sind, ist viel gefährlicher.
Die Frage ist wirklich, wie man sterben möchte. Willst du ertrinken oder über das Riff gezogen werden? Wenn Du über das Riff gezogen wirst, bist Du tot.
Beim Ertrinken sind die Chancen zu überleben viel höher.
Du bist unter Wasser, und dann kommt dein Freund auf dem Jetski und zieht dich raus.
Man muss sich entscheiden, wo man sich unter diesen Umständen wohler fühlt.“

Nathan Fletcher (USA) ist der zweite große Gewinner der Billabong XXL Global Big Wave Awards 2012. In drei Kategorien konnte der 35-Jährige sich gegen die ebenfalls nominierte Konkurrenz behaupten. Mit einer Welle in Teahupoo, Tahiti gewann der Kalifornier den Monster Tube Award sowie den mit US$ 50.000 dotierten Ride of the Year. Für seine gesamte Leistung in den vergangenen zwölf Monaten wurde Fletcher zusätzlich mit dem Surfline Best Performance Award ausgezeichnet.
„Ich habe unter keinen Umständen erwartet hier nominiert zu sein und schon gar nicht drei Awards zu gewinnen“, sagte Fletcher. „Stoked. Diese Welle auf Tahiti war pures Schicksal. Plötzlich kam sie aus dem nix, und ich war der Glückliche, der sie erwischte. Es war Schicksal, die Geschichte mit Sion und all das zusammen. Ich kann es nicht glauben und sehe es als Ergebnis harter Arbeit. Dafür bin ich sehr dankbar.“

Der Hawaiianer Dave Wassel sicherte sich den prestigeträchtigen Monster Paddle Award, bei dem der Surfer ausgezeichnet wird, der die größte Welle nur mit der Hilfe seiner Arme anpaddelt und auf die Unterstützung eines Jetskis verzichtet.
„Dieser Award ist für mich wie eine Auszeichnung für das Lebenswerk“, sagte Wassel. „Ich benutze meine Arme seit meiner Geburt, und ich bin sehr stolz diesen Award gewonnen zu haben. Wenn ich sehe, wer um diesen Award kämpft, muss ich gestehen, dass es für mich die wichtigste Auszeichnung ist. Wenn ich 40 bin werde ich mich vielleicht auch mit einem Jetski in Wellen ziehen lassen, aber soweit ist es noch nicht. Ich arbeite nur mit dem, was Gott mir gegeben hat.“

Bereits zum fünften Mal gewann Maya Gabeira den Girls Best Performance Award. Die Brasilianerin ist damit mit Abstand die erfolgreichste Big Wave Surferin. Zwischen 2007 und 2010 sicherte sich Gabeira den Siegerscheck für diese Kategorie bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards viermal in Folge.
„Es ist eine große Überraschung für mich“, sagte Gabeira. „Dieses Jahr war vermutlich das Beste im Frauensurfen. Ich fühle mich sehr geehrt gewonnen zu haben. Der Sport hat sich so sehr entwickelt. Ich komme seit sechs Jahren her und normalerweise stechen ein oder zwei Surferinnen heraus, aber in diesem Jahr waren alle fünft Nominierten auf Augenhöhe.“

Die Billabong XXL Global Big Wave Awards wurden am 04. Mai 2012 in Los Angeles zum zwölften Mal verliehen. Die Show wurde von Surflegende Mark Occhilupo und Alex Grey moderiert.

Zusätzliche Informationen zu den Billabong XXL Global Big Wave Awards sowie Videos und Fotos gibt es unter www.billabongxxl.com.

Kelly Slater gewinnt den adrenalinreichsten Billabong Pro Tahiti der Geschichte

Dienstag, 30. August 2011

Kelly Slater (USA), der zehnfache Weltmeister im Wellenreiten, hat in der vergangenen Nacht den Billabong Pro Tahiti gewonnen.
Der 39-Jährige besiegte in den sechs Fuß hohen Wellen (zirka 2m) im Finale den jungen Australier Owen Wright.
Slater erreichte im letzten Heat des Events mit seinen zwei besten Wellen 18.43 Punkte (maximal 20 Punkte) und behauptete sich so knapp gegen Owens Ergebnis von 17.10 Punkten.

„Ich denke, dass ich seit dem Halbfinale auf dem richtigen Weg war“, sagte Slater.
„Ich bin im Finale bei einigen Wellen gestürzt, die mir vielleicht sogar noch mehr Punkte eingebracht hätten.
Damit hatte sich der Druck für mich erhöht und Owen konnte vielleicht etwas befreiter surfen.
Er erwischte dann diese eine richtig große Welle, die ihn vermutlich ziemlich nah an die benötigte Punktzahl brachte, um noch zu gewinnen.
Die Bedingungen waren die besten, in denen dieser Event jemals stattgefunden hat.
Es war eine phänomenale Woche.“

Slater übernimmt mit seinem Sieg in Tahiti die Führung in der Gesamtwertung im Rennen um die Weltmeisterschaft. Seine engsten Verfolger sind der Südafrikaner Jordy Smith und der Australier Joel Parkinson auf den Plätzen Zwei und Drei.

Die Bedingungen an den vier Wettkampftagen des diesjährigen Billabong Pro Tahiti hätten unterschiedlicher nicht sein können.
Nachdem die erste Runde vor zehn Tagen in perfekten 1,5m bis 2m Wellen gesurft wurde, warteten die Verantwortlichen fast eine ganze Woche auf das Eintreffen einer lange angekündigten Dünung aus den Tiefen des Pazifischen Ozeans.
Am vergangenen Freitag wurde dann die zweite und dritte Runde in den Vorboten dieses Swells in 2,5m bis 3m Wellen gesurft.
Am vergangenen Samstag musste dann aus Sicherheitsgründen der Contest ausgesetzt werden und die Big Wave Experten ließen sich mit Hilfe von Jetskis in die 5m bis 7m Brecher ziehen (Tow-In). Sonntag konnte der Wettkampf mit der abnehmenden Dünung (2,5m bis 3m Wellen) fortgesetzt und am gestrigen Montag abgeschlossen werden.

Eine besondere Ehrung erfuhr der Franzose Jeremy Flores, der mit dem erstmals verliehenen „Andy Irons Commitment Award“ ausgezeichnet wurde. Flores zeigte während des gesamten Events die konstanteste Leistung und erreichte in der fünften Runde einen perfekten Heatscore von 20 Punkten. Die Auszeichnung wird in Erinnerung an den im vergangenen November verstorbenen Vorjahressieger des Billabong Pro Tahiti und dreimaligen Surfweltmeister, Andy Irons (HAW), verliehen.

„Andy (Irons) bedeutete Alles für mich“, sagte Flores. „Er war die Person, zu der ich mein ganzes Leben lang aufschauen werde.
In großen Wellen, in allen Wellen, er war immer der Beste, und heute diese Auszeichnung zu erhalten bedeutet mir sehr viel. Er hat alle Surfer auf der Tour inspiriert und hier in Tahiti war er für mich eine ganz besondere Inspirationsquelle. Ich bin mir sicher, dass ihm dieser Event sehr gefallen hat. Danke, Andy.“

Der Billabong Pro Tahiti ist die fünfte von insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten der ASP (Association of Surfing Professionals).
Die Welle von Teahupoo bricht über einem messerscharfen, tropischen Riff, das durch Süßwasser aus den Bergen im Zentrum der Insel gespeist wird.
Die Welle zeigt ihre Perfektion bei einer West- bis Südost-Dünung mit einem Wind aus Nordost.
Sie kann leicht bis 18 Fuss (ca. 5,5m) erreichen und bricht dann nach links über dem knietiefen Wasser auf das Riff.
Jeder Sturz und jede falsche Entscheidung beim Surfen dieser Welle kann fatale Folgen haben.

Unter www.billabongpro.com können das Finale und alle Heats der vorangegangenen Runden nochmals als Video abgerufen werden.
Kommentare, Analysen zu jeder gesurften Welle, Highlight-Videos und jede Menge Bildmaterial vom Contest und von der Tow-In Session vom Samstag sind dort ebenfalls zu finden.

Billabong Pro Tahiti schickt die 32 besten Surfer der Welt in die gewaltigste Wasserröhre der Weltmeisterschaftstour

Mittwoch, 17. August 2011

…vom 20. bis 31. August 2011 treffen die 32 besten Surfer der Welt und vier Wildcard-Surfer beim Billabong Pro Tahiti im Südpazifik aufeinander.
Die fünfte von insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten (WCT) findet am berühmt berüchtigten Riff von Teahupoo im Süden der Pazifikinsel Tahiti statt. (weiterlesen…)


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