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Mit ‘Wellen’ getaggte Artikel

Billabong Junior Team Training in Spanien

Freitag, 28. Juni 2013

Aloha Ihr Lieben,

hier wieder eine kleine Neuigkeit von unserem Partner Billabong.

Ein paar der besten Nachwuchssurfer Europas verbrachten kürzlich- im Rahmen des Billabong Junior Development Programms- eine Woche in Spanien.
Dort sollten die 10-12 Jährigen Surfer unter der Leitung von Richard Marsh, Leiter des Internationalen Development Programms bei Billabong, ihre Fähigkeiten weiter ausbauen und so viel Zeit wie möglich in den Wellen verbringen.

Trotz des eher mäßigen Wetters wurde jeden Tag gesurft und trainiert, aber auch abseits des Wassers wurde den Kids einiges geboten.

So nahm sich Hodei Collazo zwei Tage Zeit um mit den Jungs seine Erfahrungen als langjähriger Pro-Surfer zu teilen.

Das Junior Development Programm, das zukünftige Generation an Surfern auf ihrem Weg begleiten soll, besteht neben den Mini Groms (10-14 Jahre) aus der Pro Junior Tour (unter 20) und dem Next Gen Programm (20-22).
Zum Programm der Mini Groms gehören unter anderem weitere Camps in ganz Europa sowie wöchentliches Surf-Training, Videoanalysen und Ernährungspläne.

Wir finden das super und sind gespannt auf den kommenden Nachwuchs :)

Windige Tage im Surfcamp auf Fuerteventura

Mittwoch, 12. Juni 2013

Freunde der Sonne,
die Tage und Wochen verstreichen im Land des endlosen Sommer wie Sekunden. Dennoch lassen wir es uns nicht nehmen Euch von diesen „Sekunden“ des Lebens auf einer kleinen, wunderschönen Insel zu berichten.

Heute möchte ich Euch etwas Wetterkunde näher bringen und euch den großen Vorteil des OTRO MODO Surfcamps, das sich im Süden der Insel befindet, erklären. 
Manch einer möge ja behaupten, dass es in den vergangenen Wochen Wellen-technisch recht mager gewesen sei… Als Fischkopf und gebürtiger Bremer könnte ich Euch jetzt viel über die raue Nord-, und Ostsee erzählen. Nur so viel; Während meines Studiums in Kiel an der Ostsee gab es für uns NUR Windswell-Wellen zu surfen! (weiterlesen…)

Wir glauben an den Weihnachtsmann!

Donnerstag, 20. September 2012

Hallo OTRO MODO’s,

seit unserem letztem Blog Bericht sind wir und Fuerteventura wieder zwei Wochen älter geworden und viele Wellen haben die Strände der Insel verschönert. Was haben wir in den letzten beiden Wochen gelernt? Nun ja, eben das was man in zwei Wochen auf einer Insel mit Sommer und Wellen lernen kann. Wir haben unsere Kenntnisse darin vertieft das Leben zu genießen, wir sind noch sicherer darin geworden in den Tag hinein zu leben und auf den Takt von Wellen und Gezeiten zu hören.

Sind das nicht Eigenschaften, die in jedes Motivationsschreiben für eine Bewerbung gehören? Das kommt wahrscheinlich auf den Blickwinkel des Betrachters an sagt Ihr und habt damit natürlich recht. Hier auf Fuerteventura ticken die Uhren eben noch ein bisschen anders und während man lernt sich an der Natur zu orientieren, verlernt man ein wenig wer der so genannte “Ernst des Lebens” eigentlich war.

Ich kann mich an diesen Ernst, nennen wir ihn ruhig beim Vornamen, noch sehr gut erinnern. Er begegnete mir das erste Mal im Alter von 7 Jahren. Mein Vater wies mich bei der Einschulung darauf hin, dass dieser Ernst des Lebens nun beginnen würde. Etwas irritiert, denn mein Kindergartenfreund hieß ebenfalls Ernst, begriff ich den nächsten Jahren recht gut, dass erstens dieser Ernst nichts mit meinem Freund aus alten Sandkistentagen gemeinsam hatte und zweitens, dass der Ernst des Lebens genauso wie ich jedes Jahr wuchs.

Ich denke, dass jeder hier ihn schon kennen gelernt hat, man kann also beim “Ernst des Lebens” ruhig von einem gemeinsamen Bekannten sprechen. Jemandem den man dann kennenlernt, wenn man das erste mal an der Existenz des Weihnachtsmannes zu zweifeln beginnt.

Also rufe ich hier in diesem Blog öffentlich zur Revolution auf! Leugnet in Zukunft die Bekanntschaft zu diesem Ernst, streicht ihn aus Euren Gedächtnissen, löscht ihn aus Euren Telefonbüchern. Der Verlust wird nicht schwierig zu verwinden sein, denn was hat Euch der Ernst des Lebens bis jetzt gebracht, außer schlaflosen Nächsten, frühem Aufstehen, sachlichen Gesprächen unbequemen Nadelstreifen Anzügen, trockenen Handschlägen, bitterem Cafe, einsamen Dienstreisen und einer Lesebrille wegen zu viel Computerarbeit?

Der gute alte Weihnachtsmann drohte zwar bösen Kindern mit der Rute, aber mal ehrlich ich kenne nur Kinder die von ihm beschenkt worden sind. Wer kann sich auch den gütig lächelnden Weihnachtsmann als brutalen Schläger vorstellen, ich jedenfalls nicht. Das passt auch nicht in das Berufsbild von jemanden der eigentlich das gesamte Jahr damit beschäftigt ist Geschenke herzustellen und Wünsche für neue Geschenke entgegen zu nehmen. Der Weihnachtsmann ist vielmehr ein Logistik Genie und nur Leute, die den Ernst des Lebens kennen, unterstellen dem Weihnachtsmann, dass dieser seine Probleme nicht verbal lösen kann.

Also lieber Weihnachtsmann, ich entschuldige mich für meine gleichaltrigen Freunde, die sich von Dir beschenken lassen und doch so tun als ob sie Dich nicht kennen. Ich finde das unfair. Auch wenn es noch ein Weile hin ist, bis wir uns wieder sehen und auch wenn es sein kann, dass Du dieses Jahr so beschäftigt bist, das Du nicht persönlich nach Fuerteventura kommen kannst, wollte ich Dir auf diesem Weg einmal danke sagen.

Danke für die guten Wellen, die wir hatten und vor allem Danke für die vielen guten Wellen, die noch kommen werden. Danke für die vielen netten Menschen, die uns hier besuchen kommen, danke für den Strand, die Fische, die sonnigen Vormittage und die langen Abende.

Ich kann mit Stolz sagen: Ich glaube an Dich!

Wer hat den Mut und schließt sich mir an? Einige von Euch haben es bereits getan, wenn auch unbewusst. Alle die uns hier in den letzten Wochen und Monaten auf Fuerteventura besucht oder mit uns gelebt haben, verleugnen doch unseren unbequemen Bekannten Ernst schon.

Also mein lieber Ernst, wenn auch bis jetzt nur im Urlaub und in konspirativen Kreisen von Wellen- und Strandfanatikern auf Fuerteventura, Dein Einfluss schwindet. Deshalb lass uns zeitweilig einen Waffenstillstand schließen. Lass die Menschen in den Urlaub fahren, bring sie noch bis zum Flughafen, erinnere sie noch einmal daran ihre Herde und Bügeleisen zu hause abzuschalten, aber dann lass sie ziehen und ihr Schicksal bis zu ihrer Rückkehr in ihre eigenen Hände legen. (weiterlesen…)

Mick Fanning gewinnt Billabong Pro Tahiti 2012

Dienstag, 28. August 2012

Hallo liebe Leute,

hier mal wieder gute und spannende Neuigkeiten von unserem Partner Billabong :)

Der Australier Mick Fanning hat in der vergangenen Nacht den Billabong Pro Tahiti (Franz. Polynesien) gewonnen.
Der zweifache Surfweltmeister besiegte am Finaltag in den 1.5m hohen Wellen knapp seinen Landsmann Joel Parkinson.
In dem 35-minütugen Finale setzte sich zunächst Parkinson mit hohen Wertungen für seine ersten zwei Wellen (9.50 und 8.87 von maximal 10 Punkten pro Welle) deutlich ab und setzte Fanning damit unter Druck.

Fanning, der aktuell Führende der ASP World Championship Tour, blieb geduldig und legte erst im letzten Drittel des Finales selber mit einer Wertung von 9.37 Punkten den Grundstein für seinen späteren Erfolg.

Mit seiner letzten Welle des Wettkampfs und erst eine Minute vor dem Ende wurde Fanning für einen fast perfekten Ritt mit 9.5 Punkten belohnt und übernahm damit in der Addition die Führung und sichterte sich den Sieg beim Billabong Pro Tahiti.
“Es ist ein 35-minütiges Finale, daher wusste ich, dass die Wellen kommen werden”, sagte Fanning. ”

Ich musste lediglich geduldig sein.
So ist es in Teahupo’o, die Wellen kommen, bleiben aber auch gern mal aus.
Man kann hier innerhalb von zwei Minuten zwei perfekte Ergebnisse bekommen, daher wusste ich, dass ich nur die Ruhe bewahren musste. Joel (Parkinson) ist ein fantastischer Surfer und er hat sich in dieser Welle sehr verbessert.
Er ging bekanntlich schnell in Führung, und ich versuchte mich trotzdem an meine eigene Strategie zu halten. Mit dem guten Score zur Hälfte des Finales, konnte ich das Blatt dann wenden. Mein zweites Ergebnis war dann die eine Welle und es ist ein unglaubliches Gefühl so zurück zu kommen und doch noch zu gewinnen.”

Mick Fanning ist seit Mark Occhilupo 1999 der erste australische Surfer, der auf Tahiti gewinnt.

Bereits in der dritten Runde am gestrigen Sonntag unterlag der zehnfache Weltmeister Kelly Slater (USA) gegen den brasilianischen Qualifikanten Ricardo dos Santos.
In den letzten Sekunden seines Duells mit Slater surfte der 22-Jährige eine Tube und erhielt dafür 9.87, die ihm den späten aber groß umjubelten Erfolg bescherten.
Dos Santo scheiterte kurz darauf im Viertelfinale gegen Mick Fanning, wurde aber von der Irons Familie mit dem prestigeträchtigen Andy Irons Forever Award ausgezeichnet, der an den Surfer verliehen wird, der während des Contest den größten Einsatz und die meiste Leidenschaft zeigt.
Der dreimalige Surfweltmeister Andy Irons war 2010 im Alter von 32 Jahren verstorben.

Nach zwei kompletten Wettkampftagen zu Beginn der Waiting Period am 16. und 17. August, konnte acht Tage lang nicht gesurft werden.
Die Wellen im Südpazifik waren die gesamte letzte Woche zu klein und inkonsistent, um einen regulären und fairen Wettkampf zu garantieren. Erst am vergangenen Sonntag und am gestrigen Montag konnte der Wettkampf fortgesetzt und erfolgreich beendet werden.

Der Billabong Pro Tahiti ist der fünfte von zehn Wettkämpfen rund um den Globus im Rahmen der ASP World Championship Tour, an deren Ende der Weltmeister im Wellenreiten steht.

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Adriano de Souza siegt beim Billabong Pro J-Bay

Sonntag, 15. Juli 2012

Adriane de Souza hat den Billabong Pro J-Bay in Südafrika gewonnen.

In mushigen drei bis vier Fuss hohen Wellen standen sich der Brasilianer Adriano de Souza und der Franzose Joan Duru im Finale gegenüber.
Mit seiner letzten Wellen (8.33 Punkte) wenige Sekunden vor Schluss, konnte De Souza dem Franzosen die Führung in diesem Aufeinandertreffen noch entreissen. Duru ging im Finale früh mit 9.27 Punkten für seine zweite gesurfte Welle in Führung, konnte dieses Ergebnis dann allerdings lediglich mit einem zweiten Ergebnis von 4.33 Punkten in der restlichen Zeit untermauern.

Die windverblasenen Wellen boten insgesamt wenig großes Punktepotential und eröffneten nur wenige Sections, die wirklich radikale Turns oder sogar Tuberides erlaubten.

Mit kraftvollen Cutbacks und einem kleineren Aerial holte der Brasilianer De Souza aber das Maximum aus den Bedingungen heraus und siegte letztendlich verdient mit insgesamt 16 von maximal 20 Punkten für seine zwei besten Wellen im Finale.
De Souza löst damit den Südafrikaner Jordy Smith ab, der den Event zuletzt zweimal in Folge gewinnen konnte.
Der Finaltag hielt für die Surfer die schlechtesten Bedingungen der insgesamt vier Wettkampftage parat.
Die vorangegangenen sieben Runden bis zum Finale wurden fast alle in perfekten vier bis sechs Fuss hohen Wellen, die mit idealer Periode auf den Point in Jeffrey’s Bay zurollten und bei zum Teil ablandig blasendem Wind gesurft wurden.
Das Ergebnis waren einige spektakuläre Ritte insbesondere am gestrigen Donnerstag, die mehrmals mit dem maximalen Score von 10 Punkten pro Welle von den Judges bewertet wurden.

Der Billabong Pro J-Bay findet am Eastern Cape von Südafrika am berühmten Surfspot Supertubes statt. Der Event ist ein 6-Star Event der ASP Tour (Association of Surfing Professionals) mit einem Preisgeld von US$155.000. Die Surfer sammeln neben dem Preisgeld wichtige Punkte für die Qualifikation zu den ASP World Championship Tour Events, aus denen der Weltmeister im Wellenreiten hervorgeht.

Weitere Informationen zum Billabong Pro J-Bay, sowie jede Menge Videos aller Wettkampftage sind auf der offiziellen Website unter www.billabongpro.com zu finden.

Sylter Wellenreitcamp für Kinder am Wochenende vom 21. und 22. Juli in Rantum

Mittwoch, 30. Mai 2012

Hallo Ihr Lieben,

der Surf Club Sylt und die australische Boardsportsmarke Billabong veranstalten am 21. und 22. Juli ein Wellenreitcamp für Kinder auf der größten deutschen Nordseeinsel Sylt.
30 Kinder und Jugendliche zwischen acht und 14 Jahren wagen an zwei Tagen ihre ersten Versuche auf dem Surfboard oder arbeiten an der Verbesserung ihrer Technik in den Wellen.
Das Camp steht allen interessierten Mädchen und Jungen offen.

Die Anmeldung ist ab dem 30. Mai 2012 ausschließlich über die Website www.rantum.de möglich.

Das Surfen ist für die Surflehrer vom Surf Club Sylt und die Rettungsschwimmer vom Strand von Rantum nur ein Element des Camps. Die jungen Surfer sollen das Meer und den Strand als gemeinsamen Lebensraum von Mensch und Tier kennenlernen und respektieren.

Am Anfang steht die Theoriephase in der die erfahrenen Surfer und Rettungsschwimmer spielerisch über die Gezeiten, das Entstehen von Wellen und die Gefahr von Strömungen informieren.

Das korrekte Verhalten in der Brandung, die Ausrüstung eines Surfers und das richtige Aufwärmen vor dem Surfen wird erklärt bevor es in kleinen Gruppen in die Wellen geht. Der Spaß und die Praxis im Wasser stehen im Mittelpunkt des gemeinsamen Wochenendes.

Das Camp inklusive der gesamten Ausrüstung mit Brett und Neoprenanzug, die Unterkunft im Schullandheim sowie die Verpflegung an den zwei Tagen sind für die Teilnehmer kostenlos. Lediglich die Anreise nach Sylt muss eigenständig organisiert und finanziert werden.

Um die Qualität der Schulung und vor allem die Sicherheit der Teilnehmer gewährleisten zu können, sind die Plätze für das Camp auf 30 Personen begrenzt. Es können nur Bewerber/-innen berücksichtigt werden, die sehr gut schwimmen können und die in den Vorjahren noch nicht an einem Billabong Sylt Surf Camp teilgenommen haben. Die Anmeldung unterliegt keinen weiteren Einschränkungen. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen über die Website der Insel Sylt Tourismus-Service GmbH unter www.rantum.de.

Das Billabong Sylt Surf Camp 2012 ist in seiner siebten Auflage nur möglich durch die freundliche Unterstützung seiner langjährigen Partner: 17:30 Sat.1 Regional, Blue Surf & Travel Yearbook, Insel Sylt Tourismus-Service GmbH, Surf Club Sylt, Surfers Magazin, SWOX Surf Protection und Tide Surfmagazin.

Viel Spaß :)

Kieren Perrow gewinnt das Billabong Pipe Masters

Sonntag, 11. Dezember 2011

…und John John Florence wird jüngster Gewinner der Triple Crown.

Hallo Ihr Lieben,
hier kommen wieder Neuigkeiten von unserem Partner Billabong, die Euch sicher interessieren:

Kieren Perrow (AUS) gewinnt in der vergangenen Nacht beim Billabong Pipe Masters auf Hawaii und holt seinen ersten Sieg im Rahmen der World Championship Tour der ASP (Association of Surfing Professionals).

Im Finale am gestrigen Samstag setzte sich der 34-jährige Perrow souverän gegen seinen Landsmann Joel Parkinson in 1,5 bis 2m hohen Wellen durch.
Bereits im Vorjahr hatte Perrow das Finale beim Pipe Masters erreicht unterlag damals allerdings dem Franzosen Jeremy Flores.

„Es hat bis gerade eben gedauert, die Finalniederlage gegen Jeremy zu verdauen“, sagt der Australier. „Erneut an den Start zu gehen war richtig und ich habe mich die gesamte Zeit sehr gut gefühlt.
Der Contest ist super für mich gelaufen und heute zu gewinnen ist einfach unbeschreiblich. Die Wellen in dieser Woche waren unglaublich. Ich habe in meiner gesamten Karriere Pipe noch nie so erlebt. Das heute hier ist der absolute Höhepunkt meiner Karriere.“

Bereits vor dem Billabong Pipe Masters stand der Amerikaner Kelly Slater als Weltmeister fest.
Slater unterlag am gestrigen Samstag in einem spannenden Halbfinale Joel Parkinson. Erst in den letzten Minuten des 30-minütigen Aufeinandertreffens surfte Parkinson eine Welle, die über ihm brach und ihn in der entstehenden Röhre komplett verschwinden ließ. Die Punktrichter bewerteten den Ritt mit 8.60 (von maximal 10 Punkten), was dem 30-Jährigen die Führung über Slater und damit den Einzug ins Finale sicherte.
Mit seinem zweiten Platz beim Pipe Masters sicherte sich Parkinson auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung und damit den Vizeweltmeistertitel der World Championship Tour 2011.

Als jüngster Surfer der Geschichte gewinnt der erst 19-jährige John John Florence (HAW) den Titel der Vans Triple Crown. Florence unterlag im Viertelfinale des Pipe Masters knapp gegen Kelly Slater. Zuvor hatte der junge Hawaiianer beim Reef Hawaiian Pro ebenfalls das Viertelfinale erreicht bevor er den Vans World Cup of Surfing gewinnen konnte. Alle drei Ergebnisse zusammen reichen jedoch aus, um jüngster Gewinner der Triple Crown zu werden.
„Ich bin so gestoked hier zu stehen“, sagt Florence. „Ich surfe diese Wellen schon mein ganzes Leben und habe über die Jahre die Events immer mitverfolgt.
Ich bin sehr froh diesen Titel gewonnen zu haben und meinen Namen nun neben den vielen Legenden stehen zu sehen.
Ich möchte mich bei meiner Mutter, Pancho Sullivan und John Pyzel sowie bei meinen Sponsoren bedanken. Vielen Dank euch allen.“

Das Billabong Pipe Masters In Memory of Andy Irons findet in jedem Jahr am North Shore der hawaiianischen Insel Oahu statt und ist der letzte Wettkampf des Jahres im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten.
Die 34 besten Surfer der ASP World Tour und 14 eingeladene Surfer kämpfen um den prestigeträchtigen Titel des Pipe Masters an einer der gefährlichsten Wellen der Welt.
Die Wellen brechen über einem messerscharfen Riff und oft liegen nur wenige Zentimeter Wasser zwischen dem Surfer und dem felsigen Untergrund.

Der Titel der Vans Triple Crown wird an den Surfer verliehen, der bei den drei Events am Ende des Jahres auf Hawaii das beste Gesamtergebnis erzielt: Reef Hawaiian Pro (12.-23. November Haleiwa - Oahu), Vans World Cup of Surfing (25.11.-06. Dezember Sunset Beach - Oahu) und Billabong Pipe Masters (08. -20. Dezember North Shore - Oahu).
Das Billabong Pipe Masters ist Teil der elf Veranstaltungen durch die im Laufe des Jahres der Weltmeister der ASP ermittelt wird. Die beiden anderen Veranstaltungen der Vans Triple Crown gehören zur Qualifikationsserie über die sich die Surfer für die Events der WM-Entscheidung im nächsten Jahr qualifizieren müssen.

Unter www.billabongpro.com können das Finale und alle Heats der vorangegangenen Runden beim Billabong Pipe Masters In Memory of Andy Irons nochmals als Video abgerufen werden. Kommentare, Analysen zu jeder gesurften Welle, Highlight-Videos und jede Menge Bildmaterial vom Contest sind dort ebenfalls zu finden.

Final Result:
1 – Kieren Perrow (AUS) 13.17
2 – Joel Parkinson (AUS) 7.00

Semifinals:
SF 1: Joel Parkinson (AUS) 17.23 def. Kelly Slater (USA) 16.83
SF 2: Kieren Perrow (AUS) 12.00 def. Michel Bourez (PYF) 4.07

Quarterfinals:
QF 1: Joel Parkinson (AUS) 12.00 def. Jamie O’Brien (HAW) 9.43
QF 2: Kelly Slater (USA) 17.53 def. John John Florence (HAW) 16.70
QF 3: Michel Bourez (PYF) 7.70 def. Evan Valiere (HAW) 3.66
QF 4: Kieren Perrow (AUS) 17.23 def. Gabriel Medina (BRA) 9.26

In diesem Sinne - Aloha

Billabong wartet auf Monsterwellen vor der Küste Irlands

Mittwoch, 16. November 2011

Hallo Ihr Lieben,

hier wieder News von unserem Partner Billabong:

Billabong Europe wartet auf Mosterwellen vor der irischen Westküste, um die zweite Runde der im letzten Winter gestarteten Tow-In Surf Session zu starten.
In Kooperation mit dem Irish Surf Rescue Club (ISRC) warten die Surfer und Veranstalter ab sofort bis zum 01. März 2012 auf die besten Bedingungen, um den Contest vor der Küste von Mullaghmore abzuhalten.

Für dieses außergewöhnliche Eventformat werden die Teilnehmer eingeladen und die Wellen müssen mindestens 20 Fuss (ca. 6,5 Meter) erreichen.

Die Tow-In Surf Session feierte ihre Premiere an gleicher Stelle im Februar diesen Jahres.
Bei Wellen bis zu 25 Fuss (ca. 7-8 Meter) am 13. Februar 2011 in Mullaghmore konnte sich der Franzose Benjamin Sanchis zusammen mit seinem Tow-In Partner und Landsmann Eric Rebière den Titel sichern.

Sanchis, der 2011 mit den Billabong XXL Awards auch den Surf-Oscar für die größte gesurfte Welle des Jahres gewinnen konnte, wird seinen Titel diesen Winter in Irland verteidigen.
Neben dem Franzosen wird das Teilnehmerfeld durch eine exklusive Auswahl an europäischen und internationalen Big Wave Spezialisten komplettiert.

Das Europa ein guter Platz für große Wellen sein kann, hat vergangene Woche der Amerikaner Garret McNamara mit seinem Ritt auf einer vermeintlich 27 Meter hohen Wellen vor der Westküste Portugals bewiesen.
“Der Nordatlantik ist im Winter einer der aktivsten Ozeane, wenn es um Wellen dieser Größenordnung geht”, sagt Ben Freestone vom Surfvorhersagedienst magigseaweed.com.
“Irland ist perfekt positioniert und kriegt damit die Ausläufer der meisten Atlantikstürme ab.
Wir haben die Region über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren beobachtet und man kann festhalten, dass im Durchschnitt sechmal in einer Wintersaison Wellen von mehr als 20 Fuss Mullaghmore erreichen. Selbstverständlich kann man das nie garantiert vorhersagen, aber die Vorzeichen für einen großartigen Event stehen sehr gut.”

Den passenden Webclip gibt es hier: http://www.billabong.com/eu/bbtv-vid/1370/billabong-adventure-division—ireland-mullaghmore

Aloha aus der Sonne

Billabong XXL Global Big Wave Awards

Mittwoch, 02. November 2011

Hallo Ihr Lieben,

bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards werden immer im April in Los Angeles die Surfer ausgezeichnet, die in den vergangenen zwölf Monaten die größten und spektakulärsten Wellen rund um den Globus gesurft sind.

Mit dem Ende des Winters auf der Südhalbkugel verlagern sich die Herbst- und Winterstürme und damit die großen Wellen nun in Richtung Nordhalbkugel und damit auch nach Europa.

Der aktuelle Highlight-Clip der bisherigen Big Wave Saison mit Ritten aus u.a. Tahiti, Fiji, Tasmania und Western Australia könnt ihr euch hier ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=748j6URbdKk

Habt Spaß !

Euer OTRO MODO Team

Beachcleaning und Wellenreiten April 2011

Samstag, 07. Mai 2011

Hallo liebe Surfgemeinde,

und wieder sind 4 Wochen schnittig ins Land gegangen.

Der Gewinner über 3 Tage Surfkurs und damit hat er “das Tor des Monats” geschossen, heißt “Stefan Link”. Lieber Stefan, vielen Dank für Dein Feedback.
Da Stefan unsere einziger Schreiber gewesen ist, erinnere ich an dieser Stelle noch mal daran, dass auch Ihr einen Gewinn einstreichen könnt, wenn Ihr uns ein paar Zeilen zum Thema Lob, Kritik und Anekdoten sendet. (weiterlesen…)


OTRO MODO Surfcamp