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Mit ‘Wellenreiten auf Fuerteventura’ getaggte Artikel

FREDERICO MORAIS GEWINNT DEN HAWAIIAN TRIPLE CROWN ROOKIE OF THE YEAR AWARD

Dienstag, 03. Dezember 2013

Hallo Ihr Lieben,

und wieder gibt es Neuigkeiten von unserem Partner Billabong, die wir Euch nicht vorenthalten möchten.

Frederico Morais schließt mit dem Erreichen des Finale des Vans World Cup of Surfing und dem Titel Triple Crown Rookie of the Year ein erfolgreiches Jahr ab. “Es ist mein erster Triple Crown Award und ich hatte keinerlei Erwartungen in Hawaii“, so Morais. „Ich kam hier her um meine Leistung abzurufen, Spaß zu haben und im Ranking aufzusteigen und so meine Position für die kommenden Events zu sichern“.

Der junge Surfer aus Portugal hat es geschafft und stieg in der ASP Men’s World Rangliste auf Platz 58 auf. „Am Anfang der Saison habe ich mich mit meinem Coach Richard Marsh zusammengesetzt und seitdem intensiv an meinen Skills gearbeitet. Mein großes Ziel war ein Platz in den Top 100 und ich bin wirklich gestoked, dass ich es geschafft habe.“
Das unglaubliche Ergebnis auf Hawaii folgte kurz auf seinen grandiosen Sieg gegen Kelly Slater beim diesjährigen Rip Curl Pro in seiner Heimat Portugal, und unterstreicht seine Reputation als einer der besten europäischen Nachwuchssurfer.
In Hawaii kämpfte sich Morais mit einer unglaublichen Performance von der ersten Runde bis ins Finale und ließ sich dabei von den wechselhaften und schwierigen Bedingungen nicht aus der Ruhe bringen.

„Ich war in den sieben Runden bis zum Finale wirklich in Topform, konnte mich mit jeder Welle beweisen und hatte wirklich sehr viel Spaß. Es war äußerst anspruchsvoll und es bedeutet mir sehr viel den Rookie Award zu gewinnen.“

Auf seinem Weg besiegte der junge Portugiese einige der weltbesten Surfer, darunter unter anderem John John Florence, die Hawaii Legende Sunny Garcia und den Titelverteidiger Adam Melling. „Das beweist, dass ich es mit den besten Surfern egal bei welchen Wetterbedingungen aufnehmen kann, was mein Selbstvertrauen natürlich unheimlich verstärkt“, sagt Morais. „Es ist toll für die harte Arbeit belohnt zu werden und ich hätte das Jahr nicht besser beenden können. 2014 kann kommen!“

Wir sagen: Glückwunsch, Frederico !

Good News: Billabongs Joel Parkinson ist Weltmeister im Wellenreiten

Samstag, 15. Dezember 2012

In der vergangenen Nacht hat der Australier Joel Parkinson auf Hawaii die Weltmeisterschaft im Wellenreiten gewonnen

Parkinson gewann das Saisonfinale - das Billabong Pipe Masters in Memory of Andy Irons - am Northsore der Insel Oahu und sicherte sich so knapp den Titel vor Rekordweltmeister Kelly Slater (USA).

Am gestrigen Finaltag des Pipe Masters waren rechnerisch nur noch Kelly Slater und Joel Parkinson im Rennen um die Weltmeisterschaft.
Parkinson setze sich im ersten Halbfinale gegen Damien Hobgood (USA) durch um ins Finale einzuziehen.
Durch Slaters Niederlage im zweiten Halbfinale gegen den Australier Josh Kerr stand Parkinson bereits vor dem Finale als Weltmeister fest. Der ganz große Showdown zwischen Parkinson und Slater im Kampf um den WM-Titel im Finale des ältesten professionellen Surfcontests (seit 1971) blieb damit zwar aus, was Joel Parkinson und die euphorischen Crew im Billabong Haus am North Shore aber nicht weiter störte.

Für den 31-jährigen Parkinson ist es der erste Weltmeistertitel. In seiner zwolfjährigen Karriere als professioneller Surfer wurde er zuvor bereits viermal Vizeweltmeister (2002, 2004, 2009 und 2011).

Wir sagen: Glückwunsch :)

Mick Fanning gewinnt Billabong Pro Tahiti 2012

Dienstag, 28. August 2012

Hallo liebe Leute,

hier mal wieder gute und spannende Neuigkeiten von unserem Partner Billabong :)

Der Australier Mick Fanning hat in der vergangenen Nacht den Billabong Pro Tahiti (Franz. Polynesien) gewonnen.
Der zweifache Surfweltmeister besiegte am Finaltag in den 1.5m hohen Wellen knapp seinen Landsmann Joel Parkinson.
In dem 35-minütugen Finale setzte sich zunächst Parkinson mit hohen Wertungen für seine ersten zwei Wellen (9.50 und 8.87 von maximal 10 Punkten pro Welle) deutlich ab und setzte Fanning damit unter Druck.

Fanning, der aktuell Führende der ASP World Championship Tour, blieb geduldig und legte erst im letzten Drittel des Finales selber mit einer Wertung von 9.37 Punkten den Grundstein für seinen späteren Erfolg.

Mit seiner letzten Welle des Wettkampfs und erst eine Minute vor dem Ende wurde Fanning für einen fast perfekten Ritt mit 9.5 Punkten belohnt und übernahm damit in der Addition die Führung und sichterte sich den Sieg beim Billabong Pro Tahiti.
“Es ist ein 35-minütiges Finale, daher wusste ich, dass die Wellen kommen werden”, sagte Fanning. ”

Ich musste lediglich geduldig sein.
So ist es in Teahupo’o, die Wellen kommen, bleiben aber auch gern mal aus.
Man kann hier innerhalb von zwei Minuten zwei perfekte Ergebnisse bekommen, daher wusste ich, dass ich nur die Ruhe bewahren musste. Joel (Parkinson) ist ein fantastischer Surfer und er hat sich in dieser Welle sehr verbessert.
Er ging bekanntlich schnell in Führung, und ich versuchte mich trotzdem an meine eigene Strategie zu halten. Mit dem guten Score zur Hälfte des Finales, konnte ich das Blatt dann wenden. Mein zweites Ergebnis war dann die eine Welle und es ist ein unglaubliches Gefühl so zurück zu kommen und doch noch zu gewinnen.”

Mick Fanning ist seit Mark Occhilupo 1999 der erste australische Surfer, der auf Tahiti gewinnt.

Bereits in der dritten Runde am gestrigen Sonntag unterlag der zehnfache Weltmeister Kelly Slater (USA) gegen den brasilianischen Qualifikanten Ricardo dos Santos.
In den letzten Sekunden seines Duells mit Slater surfte der 22-Jährige eine Tube und erhielt dafür 9.87, die ihm den späten aber groß umjubelten Erfolg bescherten.
Dos Santo scheiterte kurz darauf im Viertelfinale gegen Mick Fanning, wurde aber von der Irons Familie mit dem prestigeträchtigen Andy Irons Forever Award ausgezeichnet, der an den Surfer verliehen wird, der während des Contest den größten Einsatz und die meiste Leidenschaft zeigt.
Der dreimalige Surfweltmeister Andy Irons war 2010 im Alter von 32 Jahren verstorben.

Nach zwei kompletten Wettkampftagen zu Beginn der Waiting Period am 16. und 17. August, konnte acht Tage lang nicht gesurft werden.
Die Wellen im Südpazifik waren die gesamte letzte Woche zu klein und inkonsistent, um einen regulären und fairen Wettkampf zu garantieren. Erst am vergangenen Sonntag und am gestrigen Montag konnte der Wettkampf fortgesetzt und erfolgreich beendet werden.

Der Billabong Pro Tahiti ist der fünfte von zehn Wettkämpfen rund um den Globus im Rahmen der ASP World Championship Tour, an deren Ende der Weltmeister im Wellenreiten steht.

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Billabong Kids Camp Sylt 2012

Donnerstag, 26. Juli 2012

Hallo liebe Surfgemeinde,

am vergangenen Wochenende (21. und 22. Juli) ist das Billabong Kids Camp Sylt 2012 erfolgreich über die Bühne gegangen.

Bereits im siebten Jahr hatten dabei 30 Kinder zwischen 8 und 14 Jahren an zwei Tagen am Strand von Rantum die Chance erste Erfahrungen beim Wellenreiten zu sammeln.
Neben dem Surfen gab es vom Surf Club Sylt kleine Workshops in Materialkunde, Erste Hilfe sowie Dünen- und Wellenkunde.
Am Samstag waren durch starken Wind die Bedingungen in Rantum noch etwas zu rauh für die ersten Versuche auf dem Surfbrett.
Der Sonntag präsentierte sich mit perfekten Bedingungen für die Surfanfänger.
Neben dem Surf Club Sylt waren die Billabong Teamfahrer Malte Mappes, Tim Schubert, Marc Thomsen, Niggi Brüggen, Markus Mager und Rachel Scheele ebenso vor Ort wie der Junioren Nationaltrainer Arnd Wiener.

Wir finden dieses Engagement KLASSE!

Billabong und Blue Tomato präsentieren die Austrian Surfing Champs 2012 im September in Portugal

Mittwoch, 25. Juli 2012

Hallo liebe Leute,

erstmals finden in diesem Jahr die offenen Österreichischen Meisterschaften im Wellenreiten im portugiesischen Ericeira statt.
Austrian Surfing, der Dachverband der österreichischen Surfer, lädt vom 17. bis 21. September an die Atlantikküste nordwestlich von Lissabon ein, um den Österreichischen Meister und die Österreichische Meisterin 2012 zu ermitteln.

Während der fünftägigen Waiting Period werden die Organisatoren die besten Tide-, Dünungs- und Windbedingungen nutzen, um die sechsten Austrian Surfing Champs an den Stränden von Sao Juliao oder Foz de Lizandro in Ericeira zu starten.

„Fünf Österreichische Meisterschaften im Wellenreiten haben bisher sehr erfolgreich in Frankreich stattgefunden“, sagt Martin Roll (Inhaber von Portugal Surfcamps in Ericeira).
„Die Zeit für einen Ortswechsel ist dennoch reif und in Ericeira finden wir nicht nur einen weltklasse Surfspot, sondern auch eine großartige Infrastruktur vor.
Mit dem Portugal Surfcamp, dem Nalu Surfcamp und dem Mellowmove Surfcamp haben wir drei Wellenreitschulen vor Ort, die von Österreichern geleitet werden, und die gemeinsam den maximalen lokalen Support garantieren.“

Ericeira erhielt 2011 die Auszeichnung als World Surfing Reserve. Damit gehört das Fischerdorf mit seinen 6.000 Einwohnern zu einem exklusiven Kreis von Surfdestinationen, deren Wellen, Strände, Umwelt und Gemeinden vom World Surfing Reserve finanziell unterstützt werden.
Neben Ericeira haben lediglich Manly Beach in Australien sowie Malibu und Santa Cruz in Kalifornien diese Ehrung bisher erfahren.

Teilnehmen kann jeder interessierte Surfer, der Mitglied von Austrian Surfing ist.
Die Startgebühr beträgt €15 pro Person und Klasse.
Die Anmeldung kann vorab über die Email-Adresse office@austriansurfing.at oder direkt vor Ort erfolgen.

Weitere Informationen stehen unter www.austriansurfing.at zur Verfügung.

Die Austrian Surfing Champs 2012 sind nur möglich durch die freundliche Unterstützung folgender Firmen: Billabong, Blue Tomato, Swox Surf Protection, Beats by Dr. Dre, Smith Optics, Nexo Surfboards, Verival Bio, Ride here Ride now, Portugal Surfcamps, Nalu Surfcamps und Mellowmove Surfcamps.

Adriano de Souza siegt beim Billabong Pro J-Bay

Sonntag, 15. Juli 2012

Adriane de Souza hat den Billabong Pro J-Bay in Südafrika gewonnen.

In mushigen drei bis vier Fuss hohen Wellen standen sich der Brasilianer Adriano de Souza und der Franzose Joan Duru im Finale gegenüber.
Mit seiner letzten Wellen (8.33 Punkte) wenige Sekunden vor Schluss, konnte De Souza dem Franzosen die Führung in diesem Aufeinandertreffen noch entreissen. Duru ging im Finale früh mit 9.27 Punkten für seine zweite gesurfte Welle in Führung, konnte dieses Ergebnis dann allerdings lediglich mit einem zweiten Ergebnis von 4.33 Punkten in der restlichen Zeit untermauern.

Die windverblasenen Wellen boten insgesamt wenig großes Punktepotential und eröffneten nur wenige Sections, die wirklich radikale Turns oder sogar Tuberides erlaubten.

Mit kraftvollen Cutbacks und einem kleineren Aerial holte der Brasilianer De Souza aber das Maximum aus den Bedingungen heraus und siegte letztendlich verdient mit insgesamt 16 von maximal 20 Punkten für seine zwei besten Wellen im Finale.
De Souza löst damit den Südafrikaner Jordy Smith ab, der den Event zuletzt zweimal in Folge gewinnen konnte.
Der Finaltag hielt für die Surfer die schlechtesten Bedingungen der insgesamt vier Wettkampftage parat.
Die vorangegangenen sieben Runden bis zum Finale wurden fast alle in perfekten vier bis sechs Fuss hohen Wellen, die mit idealer Periode auf den Point in Jeffrey’s Bay zurollten und bei zum Teil ablandig blasendem Wind gesurft wurden.
Das Ergebnis waren einige spektakuläre Ritte insbesondere am gestrigen Donnerstag, die mehrmals mit dem maximalen Score von 10 Punkten pro Welle von den Judges bewertet wurden.

Der Billabong Pro J-Bay findet am Eastern Cape von Südafrika am berühmten Surfspot Supertubes statt. Der Event ist ein 6-Star Event der ASP Tour (Association of Surfing Professionals) mit einem Preisgeld von US$155.000. Die Surfer sammeln neben dem Preisgeld wichtige Punkte für die Qualifikation zu den ASP World Championship Tour Events, aus denen der Weltmeister im Wellenreiten hervorgeht.

Weitere Informationen zum Billabong Pro J-Bay, sowie jede Menge Videos aller Wettkampftage sind auf der offiziellen Website unter www.billabongpro.com zu finden.

Sylter Wellenreitcamp für Kinder am Wochenende vom 21. und 22. Juli in Rantum

Mittwoch, 30. Mai 2012

Hallo Ihr Lieben,

der Surf Club Sylt und die australische Boardsportsmarke Billabong veranstalten am 21. und 22. Juli ein Wellenreitcamp für Kinder auf der größten deutschen Nordseeinsel Sylt.
30 Kinder und Jugendliche zwischen acht und 14 Jahren wagen an zwei Tagen ihre ersten Versuche auf dem Surfboard oder arbeiten an der Verbesserung ihrer Technik in den Wellen.
Das Camp steht allen interessierten Mädchen und Jungen offen.

Die Anmeldung ist ab dem 30. Mai 2012 ausschließlich über die Website www.rantum.de möglich.

Das Surfen ist für die Surflehrer vom Surf Club Sylt und die Rettungsschwimmer vom Strand von Rantum nur ein Element des Camps. Die jungen Surfer sollen das Meer und den Strand als gemeinsamen Lebensraum von Mensch und Tier kennenlernen und respektieren.

Am Anfang steht die Theoriephase in der die erfahrenen Surfer und Rettungsschwimmer spielerisch über die Gezeiten, das Entstehen von Wellen und die Gefahr von Strömungen informieren.

Das korrekte Verhalten in der Brandung, die Ausrüstung eines Surfers und das richtige Aufwärmen vor dem Surfen wird erklärt bevor es in kleinen Gruppen in die Wellen geht. Der Spaß und die Praxis im Wasser stehen im Mittelpunkt des gemeinsamen Wochenendes.

Das Camp inklusive der gesamten Ausrüstung mit Brett und Neoprenanzug, die Unterkunft im Schullandheim sowie die Verpflegung an den zwei Tagen sind für die Teilnehmer kostenlos. Lediglich die Anreise nach Sylt muss eigenständig organisiert und finanziert werden.

Um die Qualität der Schulung und vor allem die Sicherheit der Teilnehmer gewährleisten zu können, sind die Plätze für das Camp auf 30 Personen begrenzt. Es können nur Bewerber/-innen berücksichtigt werden, die sehr gut schwimmen können und die in den Vorjahren noch nicht an einem Billabong Sylt Surf Camp teilgenommen haben. Die Anmeldung unterliegt keinen weiteren Einschränkungen. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen über die Website der Insel Sylt Tourismus-Service GmbH unter www.rantum.de.

Das Billabong Sylt Surf Camp 2012 ist in seiner siebten Auflage nur möglich durch die freundliche Unterstützung seiner langjährigen Partner: 17:30 Sat.1 Regional, Blue Surf & Travel Yearbook, Insel Sylt Tourismus-Service GmbH, Surf Club Sylt, Surfers Magazin, SWOX Surf Protection und Tide Surfmagazin.

Viel Spaß :)

SUP - Stand Up Paddle Surfen in Frankfurt am Main

Donnerstag, 17. Mai 2012

Hallo Freunde,

nun ist es schon wieder eine Weile her, dass wir Euch hier an dieser Stelle mit Neuigkeiten aus der Welt des Surfens versorgt haben. Für diejenigen unter Euch, die schon unter Entzugserscheinungen auf Grund mangelnder Surfnews leiden, sei gesagt: Wir geloben Besserung.

Aus der internationalen Welt des Profisurfens gibt es einige Neuigkeiten. John John Florence gewinnt den Billabong Rio Pro. John John dominierte das Finale gegen Parkinson von Beginn an. Der Australier hatte an diesem Tag zu keinem Zeitpunkt eine passende Antwort auf Florences Manöver in den knapp 1 Meter hohen Wellen am Stadtstrand von Rio de Janeiro. Herzlichen Glückwunsch John John!

Auch im OTRO MODO Surfcamp gibt es News. Auf der Facebook Fanpage unseres Partners Blue Tomato könnt Ihr eine Woche im OTRO MODO Surfcamp auf Fuerteventura gewinnen. Klickt einfach auf http://www.facebook.com/Bluetomato!

Doch nun wie schon in der Überschrift angekündigt ein paar Neuigkeiten zum Stand Up Paddle Surfen.
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Wahrscheinlich wissen viele von Euch bereits was Stand Up Paddle Surfen oder kurz SUP ist. Für alle die es noch nicht wissen. Das SUP‘en ist eine Wassersportart, bei der der Sportler aufrecht auf einem Surfbrett steht und mit einem Stechpaddel Vortrieb zur Fortbewegung erzeugt. Die Ursprünge des sportlichen SUP liegen weit zurück in der Geschichte der polynesischen Inselvölker. In der Moderne wurde es von den Beachboys auf Hawaii neu belebt.

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SUP ist Natur pur, SUP ist fantastisches Fitnesstraining (Kraft, Ausdauer, Koordination insbesondere Gleichgewichtsschulung), SUP ist ein hervorragender Familiensport, SUP ist ein faszinierender Wellenritt!
…und vor allem SUP geht überall wo Wasser ist. Es muss nicht immer der Atlantik sein, die Einsatzmöglichkeiten sind sehr flexibel und unabhängig von Wind und Wellen.

Markus Heinrich ist lizenzierter Personal Trainer, Sport Guru und Surf Junky. Neben dem Windsurfen und Wellenreiten widmet er sich seit geraumer Zeit dem Stand Up Paddle Surfen und hat sich mit dem Projekt http://www.sup-mainhattan.de/ eine Plattform geschaffen um seine Begeisterung für’s SUP mit anderen zu teilen.

“SUP ist eine rasant wachsende Sportart. Es ist für jedermann in seinen Grundzügen - unter fachlicher Anleitung - leicht zu erlernen.
Steht auf und nutzt die ungeahnten Möglichkeiten, die Euch das SUP zu bieten hat! Auf dass der Funke Flammen schlägt und die drei Buchstaben „SUP“ eine ebensolche Faszination auf Euch ausüben , wie auf mich. Wir sehen uns auf dem Wasser!”

Schaut doch mal vorbei bei http://www.sup-mainhattan.de/

Viele Grüße von Fuerteventura
Eure OTRO MODO’s

Weltrekord bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards

Sonntag, 06. Mai 2012

Garrett McNamara holt mit einer gesurften 78 Fuss Welle (knapp 24 Meter) den Weltrekord bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards 2012

Anaheim, 04. Mai 2012
Der Hawaiianer Garrett McNamara wird bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards in Los Angeles mit dem Biggest Wave Award ausgezeichnet und bricht damit den Weltrekord für die größte jemals gesurfte Welle.
Auf fast 24 Meter wurde die Welle gemessen, die der 44-Jährige am 01. November 2011 in Paraia do Norte vor der Küste Portugals surfte.
Der bisherige Rekord lag bei 77 Fuss durch den Amerikaner Mike Parsons aus dem Jahr 2008. Die Höhe der Welle wird von einer Gruppe bestehend aus Big Wave Experten und professionellen Fotografen bestimmt, die die Wellen und die unterschiedlichen Winkel der Foto- und Videoaufnahmen vergleichen.

„Der Weltrekord bedeutet mir nicht viel, aber ich bin dennoch sehr dankbar“, sagte McNamara im Anschluß. „Ich freue mich für das Städtchen Nazaré, Portugal und meine Freunde und Familie, die ich mittlerweile dort habe.
Ganz Portugal hat gerade eine schwere Zeit und ihnen mit diesem Weltrekord etwas zurück zu geben ist für mich wichtig.
Ich hatte keine Ahnung, dass es die größte Welle ist, die je gesurft wurde.
Wie misst man die Höhe einer Welle? Es ist alles immer subjektiv.
Aber ich muss gestehen, dass ich in dem Moment, als sie meinen Namen genannt haben, ein Gefühl hatte, wie ich es bei keiner Welle hatte, die ich dieses Jahr bisher gesurft bin.“

Neben dem Award für den Weltrekord gewann McNamara auch den Preis für den schlimmsten Sturz (Verizon Wipeout of the Year) auf einer Welle, die er im Januar vor Maui, Hawaii surfte.
„Jaws ist groß und kraftvoll, aber die Welle (Teahupoo), die Bruce und Nathan auf Tahiti gesurft sind, ist viel gefährlicher.
Die Frage ist wirklich, wie man sterben möchte. Willst du ertrinken oder über das Riff gezogen werden? Wenn Du über das Riff gezogen wirst, bist Du tot.
Beim Ertrinken sind die Chancen zu überleben viel höher.
Du bist unter Wasser, und dann kommt dein Freund auf dem Jetski und zieht dich raus.
Man muss sich entscheiden, wo man sich unter diesen Umständen wohler fühlt.“

Nathan Fletcher (USA) ist der zweite große Gewinner der Billabong XXL Global Big Wave Awards 2012. In drei Kategorien konnte der 35-Jährige sich gegen die ebenfalls nominierte Konkurrenz behaupten. Mit einer Welle in Teahupoo, Tahiti gewann der Kalifornier den Monster Tube Award sowie den mit US$ 50.000 dotierten Ride of the Year. Für seine gesamte Leistung in den vergangenen zwölf Monaten wurde Fletcher zusätzlich mit dem Surfline Best Performance Award ausgezeichnet.
„Ich habe unter keinen Umständen erwartet hier nominiert zu sein und schon gar nicht drei Awards zu gewinnen“, sagte Fletcher. „Stoked. Diese Welle auf Tahiti war pures Schicksal. Plötzlich kam sie aus dem nix, und ich war der Glückliche, der sie erwischte. Es war Schicksal, die Geschichte mit Sion und all das zusammen. Ich kann es nicht glauben und sehe es als Ergebnis harter Arbeit. Dafür bin ich sehr dankbar.“

Der Hawaiianer Dave Wassel sicherte sich den prestigeträchtigen Monster Paddle Award, bei dem der Surfer ausgezeichnet wird, der die größte Welle nur mit der Hilfe seiner Arme anpaddelt und auf die Unterstützung eines Jetskis verzichtet.
„Dieser Award ist für mich wie eine Auszeichnung für das Lebenswerk“, sagte Wassel. „Ich benutze meine Arme seit meiner Geburt, und ich bin sehr stolz diesen Award gewonnen zu haben. Wenn ich sehe, wer um diesen Award kämpft, muss ich gestehen, dass es für mich die wichtigste Auszeichnung ist. Wenn ich 40 bin werde ich mich vielleicht auch mit einem Jetski in Wellen ziehen lassen, aber soweit ist es noch nicht. Ich arbeite nur mit dem, was Gott mir gegeben hat.“

Bereits zum fünften Mal gewann Maya Gabeira den Girls Best Performance Award. Die Brasilianerin ist damit mit Abstand die erfolgreichste Big Wave Surferin. Zwischen 2007 und 2010 sicherte sich Gabeira den Siegerscheck für diese Kategorie bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards viermal in Folge.
„Es ist eine große Überraschung für mich“, sagte Gabeira. „Dieses Jahr war vermutlich das Beste im Frauensurfen. Ich fühle mich sehr geehrt gewonnen zu haben. Der Sport hat sich so sehr entwickelt. Ich komme seit sechs Jahren her und normalerweise stechen ein oder zwei Surferinnen heraus, aber in diesem Jahr waren alle fünft Nominierten auf Augenhöhe.“

Die Billabong XXL Global Big Wave Awards wurden am 04. Mai 2012 in Los Angeles zum zwölften Mal verliehen. Die Show wurde von Surflegende Mark Occhilupo und Alex Grey moderiert.

Zusätzliche Informationen zu den Billabong XXL Global Big Wave Awards sowie Videos und Fotos gibt es unter www.billabongxxl.com.

Billabong XXL Global Big Wave Awards

Mittwoch, 02. November 2011

Hallo Ihr Lieben,

bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards werden immer im April in Los Angeles die Surfer ausgezeichnet, die in den vergangenen zwölf Monaten die größten und spektakulärsten Wellen rund um den Globus gesurft sind.

Mit dem Ende des Winters auf der Südhalbkugel verlagern sich die Herbst- und Winterstürme und damit die großen Wellen nun in Richtung Nordhalbkugel und damit auch nach Europa.

Der aktuelle Highlight-Clip der bisherigen Big Wave Saison mit Ritten aus u.a. Tahiti, Fiji, Tasmania und Western Australia könnt ihr euch hier ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=748j6URbdKk

Habt Spaß !

Euer OTRO MODO Team


OTRO MODO Surfcamp