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Archiv für die Kategorie ‘Christof's Surf Blog’

Kurze Tage im April im Surfcamp auf Fuerteventura

Freitag, 26. April 2013

Gutenabendallerseits… Nun ist schon wieder ein Monat vergangen seit wir Euch das letzte Mal mit Neuigkeiten aus der Wüstenwelt im Atlantik versorgt haben.
Was soll ich sagen? Ihr habt nichts verpasst? Ja an einem Ort wie diesem, wo man das ganze Jahr eigentlich immer die selbe kurze Hose tragen kann, vergehen die Tage oft sehr schnell. In der Rückschau betrachtet, ist der letzte Monat nur wieder ein weiterer sonniger Moment, der an uns vorbei gezogen ist. So spricht der Insulaner…
Muss es nicht Robinson Crusoe auf seiner einsamen Insel ähnlich gegangen sein? Gefangen im Paradies schnitzt man jeden Tag ein Kerbe in einen Baum. Der Außenstehende vermutet völlig zu Recht, Robinson tut dies, um die Tage zu zählen, seit denen er auf seine Rettung wartet.
Ich als Inselbewohner habe eine andere Theorie: Wenn man ausgeglichen und glücklich ist, verstreicht die Zeit mit Leichtigkeit dahin und um sich wenigstens einen kleinen Überblick zu verschaffen, ob in der Heimat gerade Sommer oder Winter ist, schnitzt man (natürlich mit einem zufriedenen Lächeln) jeden Tag eine weitere Kerbe vorsichtig in seinen Lieblingsbaum.
Ihr glaubt mir nicht? Nun ja, Robinson selbst beweist diese These. Wie der aufmerksame Leser weiß, kehrt Robinson nach geglückter Rettung am Ende doch wieder auf seine Insel zurück. Ist dem noch etwas hinzu zu fügen? Wir denken: Nein :)

Fazit aus der Geschichte: Hat man immer gutes Wetter und keine Sorgen vergeht die Zeit im Fluge. Nicht umsonst legen viele Leute im Urlaub Uhr und Mobiltelefon ab, um dieses Gefühl zu beschleunigen.
Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, ist es die eingangs erwähnte Beobachtung, dass der letzte Monat wieder wie im Flug vergangen ist, etwas grundsätzlich positives. So zeigt sich doch, dass man zum Leben nicht viel mehr als Sommer, Sonne, Strand und ein paar gute Wellen braucht. Gelobt sei was frei macht!

Robinson beim Blick auf ein einsames Line Up

Robinson beim Blick auf ein einsames Line Up

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Ostereiersuche im Surfcamp

Montag, 01. April 2013

Endless Winter? Nicht mit uns! Was ist da los in Deutschland? Ich erinnere mich an Ostern in kurzen Hosen… Aber nicht an Ostern in Snowboardhosen.

Wie macht so ein Osterhase das? Lässt er sich ein Winterfell wachsen? Vielleicht versteckt er in Zukunft die Ostereier im Herbst, damit man sie dann leichter findet, wenn Mitte April der Schnee schmilzt. In Zeiten des Klimawandels brechen auch für Osterhasen schwierige Zeiten an. Vielleicht tragen sich auch einige Osterhasen schon mit dem Gedanken ins südliche Europa auszuwandern. Verdenken könnte es ihnen keiner.

Hier auf Fuerteventura haben wir das Osterfest in gewohnt sommerlichen Temperaturen verbracht. Ohne Euch zu sehr neidisch machen zu wollen, kann ich kurz sagen, dass auf Fuerteventura Ostern nicht nur in kurzen Hosen sondern auch in Flip Flops gefeiert wird. Das sind auch für Osterhasen wesentlich komfortablere Arbeitsbedingungen.

Entgegen aller Osterbräuche mussten wir wenig suchen, denn es gab große Wellen an der Westküste (…für dicke Eier = Entschuldigung das Wortspiel musste einfach sein…) und kleine saubere Wellen an der Ostküste, ein Osterfeuer unterm Sternenhimmel und natürlich viele nette Gäste und entspannte Stimmung.

Besonders bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei unserem Team: Jasper, Pascal, Kathi, Sonny, Tine, Mike, Ilonka, Mikael und Alex die wirklich einen super Job machen und von denen ich sagen kann, dass das es wirklich richtig Spaß macht mit ihnen zusammen zu arbeiten. Obwohl einige von den Jungs und Mädels nun das Meeresrauschen wieder gegen Schneematsch eintauschen hoffen wir, das wir sie bald wieder hier auf Fuerteventura im Team haben werden. (weiterlesen…)

Wir glauben an den Weihnachtsmann!

Donnerstag, 20. September 2012

Hallo OTRO MODO’s,

seit unserem letztem Blog Bericht sind wir und Fuerteventura wieder zwei Wochen älter geworden und viele Wellen haben die Strände der Insel verschönert. Was haben wir in den letzten beiden Wochen gelernt? Nun ja, eben das was man in zwei Wochen auf einer Insel mit Sommer und Wellen lernen kann. Wir haben unsere Kenntnisse darin vertieft das Leben zu genießen, wir sind noch sicherer darin geworden in den Tag hinein zu leben und auf den Takt von Wellen und Gezeiten zu hören.

Sind das nicht Eigenschaften, die in jedes Motivationsschreiben für eine Bewerbung gehören? Das kommt wahrscheinlich auf den Blickwinkel des Betrachters an sagt Ihr und habt damit natürlich recht. Hier auf Fuerteventura ticken die Uhren eben noch ein bisschen anders und während man lernt sich an der Natur zu orientieren, verlernt man ein wenig wer der so genannte “Ernst des Lebens” eigentlich war.

Ich kann mich an diesen Ernst, nennen wir ihn ruhig beim Vornamen, noch sehr gut erinnern. Er begegnete mir das erste Mal im Alter von 7 Jahren. Mein Vater wies mich bei der Einschulung darauf hin, dass dieser Ernst des Lebens nun beginnen würde. Etwas irritiert, denn mein Kindergartenfreund hieß ebenfalls Ernst, begriff ich den nächsten Jahren recht gut, dass erstens dieser Ernst nichts mit meinem Freund aus alten Sandkistentagen gemeinsam hatte und zweitens, dass der Ernst des Lebens genauso wie ich jedes Jahr wuchs.

Ich denke, dass jeder hier ihn schon kennen gelernt hat, man kann also beim “Ernst des Lebens” ruhig von einem gemeinsamen Bekannten sprechen. Jemandem den man dann kennenlernt, wenn man das erste mal an der Existenz des Weihnachtsmannes zu zweifeln beginnt.

Also rufe ich hier in diesem Blog öffentlich zur Revolution auf! Leugnet in Zukunft die Bekanntschaft zu diesem Ernst, streicht ihn aus Euren Gedächtnissen, löscht ihn aus Euren Telefonbüchern. Der Verlust wird nicht schwierig zu verwinden sein, denn was hat Euch der Ernst des Lebens bis jetzt gebracht, außer schlaflosen Nächsten, frühem Aufstehen, sachlichen Gesprächen unbequemen Nadelstreifen Anzügen, trockenen Handschlägen, bitterem Cafe, einsamen Dienstreisen und einer Lesebrille wegen zu viel Computerarbeit?

Der gute alte Weihnachtsmann drohte zwar bösen Kindern mit der Rute, aber mal ehrlich ich kenne nur Kinder die von ihm beschenkt worden sind. Wer kann sich auch den gütig lächelnden Weihnachtsmann als brutalen Schläger vorstellen, ich jedenfalls nicht. Das passt auch nicht in das Berufsbild von jemanden der eigentlich das gesamte Jahr damit beschäftigt ist Geschenke herzustellen und Wünsche für neue Geschenke entgegen zu nehmen. Der Weihnachtsmann ist vielmehr ein Logistik Genie und nur Leute, die den Ernst des Lebens kennen, unterstellen dem Weihnachtsmann, dass dieser seine Probleme nicht verbal lösen kann.

Also lieber Weihnachtsmann, ich entschuldige mich für meine gleichaltrigen Freunde, die sich von Dir beschenken lassen und doch so tun als ob sie Dich nicht kennen. Ich finde das unfair. Auch wenn es noch ein Weile hin ist, bis wir uns wieder sehen und auch wenn es sein kann, dass Du dieses Jahr so beschäftigt bist, das Du nicht persönlich nach Fuerteventura kommen kannst, wollte ich Dir auf diesem Weg einmal danke sagen.

Danke für die guten Wellen, die wir hatten und vor allem Danke für die vielen guten Wellen, die noch kommen werden. Danke für die vielen netten Menschen, die uns hier besuchen kommen, danke für den Strand, die Fische, die sonnigen Vormittage und die langen Abende.

Ich kann mit Stolz sagen: Ich glaube an Dich!

Wer hat den Mut und schließt sich mir an? Einige von Euch haben es bereits getan, wenn auch unbewusst. Alle die uns hier in den letzten Wochen und Monaten auf Fuerteventura besucht oder mit uns gelebt haben, verleugnen doch unseren unbequemen Bekannten Ernst schon.

Also mein lieber Ernst, wenn auch bis jetzt nur im Urlaub und in konspirativen Kreisen von Wellen- und Strandfanatikern auf Fuerteventura, Dein Einfluss schwindet. Deshalb lass uns zeitweilig einen Waffenstillstand schließen. Lass die Menschen in den Urlaub fahren, bring sie noch bis zum Flughafen, erinnere sie noch einmal daran ihre Herde und Bügeleisen zu hause abzuschalten, aber dann lass sie ziehen und ihr Schicksal bis zu ihrer Rückkehr in ihre eigenen Hände legen. (weiterlesen…)

Tejita Surfschmuck - kleine Schmuckwerkstatt im Süden von Teneriffa

Samstag, 01. September 2012

Hallo Surfgemeinde,

hier mal wieder ein kleines Lebenszeichen von den Inseln mitten im Atlantik auf denen es nicht nur im Sommer wärmer ist als in Deutschland sonder auch im Winter immer Sommer bleibt. Damit ist alles zum aktuellen Tagesgeschehen hier im Surfcamp auf Fuerteventura gesagt: Es ist sehr warm, die Wellen sind super, wir haben nette Gäste :)

Also gleich zum eigentlichen Grund dieses Artikels. Diesmal kommen die Neuigkeiten von unserer Nachbarinsel Teneriffa. Dort hat der deutsche Auswanderer und Surfer Andre Sicking, eine kleines aber feines Surfschmuck Label gegründet: www.tejita-surfschmuck.de.

tejita-surfschmuck-4Lassen wir Andre kurz selbst zu Wort kommen: “Als absoluter Surffreak und Perfektioniest bin ich  ständig auf der Suche nach dem idealen Surferschmuck. Echt, authentisch und bezahlbar sollte er sein. Für die Fertigung meiner Accessoires habe ich mir einiges bei Surfbrettbauern abgeschaut. Nach fast zwei Jahren Ausprobieren und Modifizieren bin ich nun endlich soweit unseren Surfschmuck zu präsentieren! Tejita Surfschmuck - handgefertigte Lederarmbänder, Surfketten, uvm.”

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Wir hatten vorab die Gelegenheit einige der Stück anzuschauen und sind von der Verarbeitung, Qualität und Design mehr als begeistert.

Andre.” Jedes Stück ist ein Unikat und wird aus natürlichen Materialen hergestellt. Wir kombinieren hochwertige Materialien wie zum Beispiel Edelholz und Carbon mit echten Muscheln, Seesternen, Haifischzähnen. In Handarbeit versiegeln wir unseren Surfschmuck mit Epoxidharz. Heraus kommt ein individuelles, echtes Stück Natur für die Ewigkeit.”

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Wir können bestätigen jedes der Surfschmuckstücke ist hadgeschliffen, kratzfest, seewasserbeständig und sieht einfach klasse aus. Getreu Andres Motto: “Created by Nature!”

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Wer mehr über Tejita Surfschmuck erfahren möchte, sollte Andres Website besuchen: www.tejita-surfschmuck.de!

Damit ich Ihr Euch selbst von der Qualität des Schmucks überzeugen könnt, verlosen wir unter den ersten 10 Likes dieses Beitrages eins von Andres Schmuckstücken, das Ihr Euch natürlich selbst auf seiner Website aussuchen könnt.

Viele Grüße von Fuerteventura

Euer OTRO MODO Surfcamp Team

Funsporting das Online Mag für Extremsportarten

Freitag, 17. Februar 2012

Hallo Surfer,

heute mal wieder ein kurzes Lebenszeichen von der Sonneninsel, die weit weit entfernt im Atlantik liegt. Ich glaube Ihr könnt Euch erinnern. Nur soviel die Sonne scheint, man brauch hier immer noch keine Wintersachen, die Wellen sind kein bisschen schlechter geworden und wir haben viele nette Menschen die mit uns die schönste Nebensache der Welt teilen… Wellenreiten! Doch dazu später mehr…
Heute wollen wir Euch mal wieder eine interessante Seite im Internet vorstellen: www.funsporting.de ein Magazin für alle Extremsportinteressierten und Brettfanatiker! Funsporting beliefert nicht nur Euch mit täglichen News aus der Welt der Adrenalinjunkies, Funsporting liefert auch Inhalte und interessante Reportagen aus der Welt des Extremsports an führende deutsche Nachrichtenportale.
Also schaut mal vorbei bei Deutschlands Online Action Sports Magazine, denn Funsporting führt auch ein Verzeichnis ausgewählter Surfcamps in Europa, natürlich sind wir hier auf Fuerteventura auch mit dabei :)

Viele Grüße aus der Sonne
Euer OTRO MODO Surfcamp Team

Ferienhausangebote weltweit

Donnerstag, 05. Januar 2012

Hallo Surfer, wer plant schon den nächsten Urlaub? Bestimmt einige von Euch. Die Zeit der Weihnachtsvorfreude ist vorbei, aber draußen bleibt es noch ein paar Monate kalt. Da helfen nur warme Gedanken am besten an den nächsten Urlaub. Zum Thema: “Wie finde ich den besten Flug?” werden in Kürze auf diesem Blog einen längeren Artikel schreiben. Vielleicht hat ja der eine oder andere bis dahin einen guten Tipp, wo man den besten Flug findet? Wenn ja einfach unter den Artikel posten!

Aber bis dahin widmen wir uns einmal dem Thema Unterkünfte.
Denn was hilft einem der günstigste Flug, wenn man vor Ort nicht die passende Unterkunft findet. So wie zum Beispiel unser Casa Alberto und unsere Bungalows.

Die Dachterrasse des Casa Alberto, auch im Januar braucht man hier keine warmen Sachen :)

Die Dachterrasse des Casa Alberto, auch im Januar braucht man hier keine warmen Sachen :)


Aber natürlich gibt es nicht nur auf Fuerteventura gute Wellen und für alle anderen Surfdestinationen stellt sich weiterhin die Frage nach der passenden Unterkunft. Deshalb hier mal ein kleiner Hinweis auf unsere Partnerseite Ferienhausangebote.com (weiterlesen…)

Surfcamp News von Fuerteventura

Mittwoch, 04. Januar 2012

Hallo Freunde, mal wieder ein paar News von der trockenen Insel mit den schönen Wellen.
Wie schnell ist das letzte Jahr vorbei gewesen? Hätte ich keinen Kalender der es besser weiß, würde ich sagen 2011 war das kürzeste Jahr seit Beginn der Zeitrechnung. Aber eigentlich dachte ich das schon von 2010. Naja, zumindest ist hier auf Fuerteventura der Sommer die längste Jahreszeit - kleines Trostpflaster im kürzesten Jahr.

Nach den ganzen Jahresrückblicken, im Fernsehen und in der Zeitung - werden auch wir in Kürze hier auf diesem Blog in der Vergangenheit schwelgen. …bis dahin möchte ich an dieser Stelle mal einen kleinen Jahresausblick auf das Jahr 2012 geben: (weiterlesen…)

Sebastian Steudtner aus Nürnberg gewinnt den „Oscar“ der Wellenreiter bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards in Los Angeles

Samstag, 01. Mai 2010

Hallo Ihr Lieben,

und wieder gibt es- leider nochmals etwas verspätet- sensationelle Neuigkeiten von den Billabong XXL Global Big Wave Awards in Los Angeles.sebastian-steudner
Mit einer sagenhaften 66 Fuß (20 Meter) hohen ! Welle sicherte sich der 25- Jährige die größte Welle des Jahres. (weiterlesen…)

Billabong XXL Biggest Wave Award: Nominierungen für Wipeout Award und Best Overall Performance

Montag, 19. April 2010

Hallo Ihr Lieben,

mit einiger Verspätung kommen hier noch nachträglich die Nominierungen für die Kategorien Wipeout Award und Best Overall Performance anlässlich des BILLABONG XXL Biggest Wave Award.

wipe-out-award

Außerdem können wir Euch unmöglich dieses Bild von dem Australier Ryan Hipwood und seinem Sturz am Shipstern Bluff in Tasmanien vorenthalten, welches das Wort Respekt geradezu in die Linien des Wassers zeichnet, gefolgt von vielen Fragen, die sich sicher jeder Betrachter bezüglich des weiteren Verlaufs dieser Surfsession stellen mag. Manche Dinge muss man einfach auf sich wirken lassen. Vielleicht auch ein paar Minuten länger; )

Und hier kommen noch die Namen der nominierten Surferinnen und Surfer der jeweiligen Kategorie:
Außerdem findet Ihr unter den Nominierungen noch einen Link für ein Video
 
 
FIVE VERIZON WIRELESS WIPEOUT AWARD NOMINEES:
            GRANT BAKER at Jaws, Maui, Hawaii on December 25, 2009
            SHANE DORIAN at Maverick’s, California on February 14, 2010
            DAN GRIFFITH at Shipstern Bluff, Tasmania on August 7, 2009
            RYAN HIPWOOD at Shipstern Bluff, Tasmania on October 19, 2009
            BROOKE PHILLIPS at Shipstern Bluff, Tasmania on October 19, 2009

http://www.youtube.com/watch?v=hszs-3xZ5lQ

 
FIVE SURFLINE BEST OVERALL PERFORMANCE AWARD NOMINEES:
            (Surfer prize $5,000 prize)
            GRANT BAKER, Durban, South Africa
            CARLOS BURLE, Rio de Janeiro, Brazil
            SHANE DORIAN, Kona, Hawaii
            MARK HEALEY, Sunset Beach, Hawaii
            GREG LONG, San Clemente, California 
 

FIVE BILLABONG GIRLS BEST PERFORMANCE AWARD NOMINEES:
            (Surfer prize $5,000)
            MAYA GABEIRA, Rio de Janeiro, Brazil
            KEALA KENNELLY, Honolulu, Hawaii
            MERCEDES MAIDANA, Buenos Aires, Argentina
            SAVANNAH SHAUGHNESSEY, Santa Cruz, California
            JAMILAH STAR, Santa Cruz, California

Der Weg zum Wellenreiten (Teil 2)

Mittwoch, 01. Juli 2009

So nun ist es schon eine Weile her, dass ich angefangen habe zu berichten, wie ich zum Wellenreiten gekommen bin, deshalb hier der zweite Teil.
Wo war ich stehen geblieben? Ich glaube bei meiner ungezügelten Begeisterung für meine neue Leidenschaft, bei nahezu ungesundem Konsum von Surfzeitungen und meinem ersten wirklich langen Aufenthalt am Atlantik.

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OTRO MODO Surfcamp