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Archiv für die Kategorie ‘Surf News von BILLABONG’

Billabong World Junior Championships Gold Coast vom 21. bis 29. Januar 2012

Freitag, 20. Januar 2012

Am morgigen Samstag starten in Australien die Billabong World Junior Championships Gold Coast - das Finale der Junioren-WM im Wellenreiten.

Die 48 besten Surfer der Welt unter 21 Jahren sowie die 18 besten Junioren-Surferinnen der Welt treffen in Burleigh Heads aufeinander, um um die die Weltmeisterkrone zu surfen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reisen in diesem Jahr aus Neuseeland. Australien, USA, Brasilien, Japan, Tahiti, Südafrika, Frankreich und Portugal an die australische Gold Coast. Hier ein paar nützliche Fakten zum Event:

-> Bei den Billabong World Junior Championships Gold Coast fällt die Entscheidung über den Men’s und Women’s ASP World Junior Champion Titel

-> Der Contest findet in diesem Jahr zum ersten Mal an der Gold Coast statt.
Frühere Austragungsorte waren North Narrabeen (Sydney, AUS), Phillip Island (Victoria, AUS) und Honolua Bay (Maui, HAW)

-> Für die Teilnehmer geht es um ein Preisgeld von $125,000.

-> Die beiden Junioren-Weltmeister werden neben Weltmeister Kelly Slater (USA) und Weltmeisterin Carissa Moore (HAW) am 23. Februar beim alljährlichen ASP Banquett geehrt

-> Via Live-Webcast von der Gold Coast wird jede Entscheidung im Wasser inklusive Experten-Kommentaren, Interviews, Zeitlupen, Statistiken, unterschiedlichen Kameraperspektiven, etc. in Echtzeit weltweit übertragen

-> Ehemalige Titelträger sind:

2010 Jack Freestone (AUS) und Alizée Arnaud (FRA)
2009 Maxime Huscenot (FRA) und Laura Enever (AUS)
2008 Kai Barger (HAW) und Pauline Ado (FRA)
2007 Pablo Paulino (BRA) und Sally Fitzgibbons (AUS)
2006 Jordy Smith (ZFA) und Nicola Atherton (AUS)
2005 Kekoa Bacalso (HAW) und Jessi Miler-Dyer (AUS)
2004 Pablo Paulino (BRA)
2003 Adriano de Souza (BRA)
2002 N/A
2001 Joel Parkinson (AUS)
2000 Pedro Henrique (BRA)
1999 Joel Parkinson (AUS)
1998 Andy Irons (HAW)

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen, Teilnehmern und Zuschauern ein spannendes und erfolgreiches Event :)

Kieren Perrow gewinnt das Billabong Pipe Masters

Sonntag, 11. Dezember 2011

…und John John Florence wird jüngster Gewinner der Triple Crown.

Hallo Ihr Lieben,
hier kommen wieder Neuigkeiten von unserem Partner Billabong, die Euch sicher interessieren:

Kieren Perrow (AUS) gewinnt in der vergangenen Nacht beim Billabong Pipe Masters auf Hawaii und holt seinen ersten Sieg im Rahmen der World Championship Tour der ASP (Association of Surfing Professionals).

Im Finale am gestrigen Samstag setzte sich der 34-jährige Perrow souverän gegen seinen Landsmann Joel Parkinson in 1,5 bis 2m hohen Wellen durch.
Bereits im Vorjahr hatte Perrow das Finale beim Pipe Masters erreicht unterlag damals allerdings dem Franzosen Jeremy Flores.

„Es hat bis gerade eben gedauert, die Finalniederlage gegen Jeremy zu verdauen“, sagt der Australier. „Erneut an den Start zu gehen war richtig und ich habe mich die gesamte Zeit sehr gut gefühlt.
Der Contest ist super für mich gelaufen und heute zu gewinnen ist einfach unbeschreiblich. Die Wellen in dieser Woche waren unglaublich. Ich habe in meiner gesamten Karriere Pipe noch nie so erlebt. Das heute hier ist der absolute Höhepunkt meiner Karriere.“

Bereits vor dem Billabong Pipe Masters stand der Amerikaner Kelly Slater als Weltmeister fest.
Slater unterlag am gestrigen Samstag in einem spannenden Halbfinale Joel Parkinson. Erst in den letzten Minuten des 30-minütigen Aufeinandertreffens surfte Parkinson eine Welle, die über ihm brach und ihn in der entstehenden Röhre komplett verschwinden ließ. Die Punktrichter bewerteten den Ritt mit 8.60 (von maximal 10 Punkten), was dem 30-Jährigen die Führung über Slater und damit den Einzug ins Finale sicherte.
Mit seinem zweiten Platz beim Pipe Masters sicherte sich Parkinson auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung und damit den Vizeweltmeistertitel der World Championship Tour 2011.

Als jüngster Surfer der Geschichte gewinnt der erst 19-jährige John John Florence (HAW) den Titel der Vans Triple Crown. Florence unterlag im Viertelfinale des Pipe Masters knapp gegen Kelly Slater. Zuvor hatte der junge Hawaiianer beim Reef Hawaiian Pro ebenfalls das Viertelfinale erreicht bevor er den Vans World Cup of Surfing gewinnen konnte. Alle drei Ergebnisse zusammen reichen jedoch aus, um jüngster Gewinner der Triple Crown zu werden.
„Ich bin so gestoked hier zu stehen“, sagt Florence. „Ich surfe diese Wellen schon mein ganzes Leben und habe über die Jahre die Events immer mitverfolgt.
Ich bin sehr froh diesen Titel gewonnen zu haben und meinen Namen nun neben den vielen Legenden stehen zu sehen.
Ich möchte mich bei meiner Mutter, Pancho Sullivan und John Pyzel sowie bei meinen Sponsoren bedanken. Vielen Dank euch allen.“

Das Billabong Pipe Masters In Memory of Andy Irons findet in jedem Jahr am North Shore der hawaiianischen Insel Oahu statt und ist der letzte Wettkampf des Jahres im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten.
Die 34 besten Surfer der ASP World Tour und 14 eingeladene Surfer kämpfen um den prestigeträchtigen Titel des Pipe Masters an einer der gefährlichsten Wellen der Welt.
Die Wellen brechen über einem messerscharfen Riff und oft liegen nur wenige Zentimeter Wasser zwischen dem Surfer und dem felsigen Untergrund.

Der Titel der Vans Triple Crown wird an den Surfer verliehen, der bei den drei Events am Ende des Jahres auf Hawaii das beste Gesamtergebnis erzielt: Reef Hawaiian Pro (12.-23. November Haleiwa - Oahu), Vans World Cup of Surfing (25.11.-06. Dezember Sunset Beach - Oahu) und Billabong Pipe Masters (08. -20. Dezember North Shore - Oahu).
Das Billabong Pipe Masters ist Teil der elf Veranstaltungen durch die im Laufe des Jahres der Weltmeister der ASP ermittelt wird. Die beiden anderen Veranstaltungen der Vans Triple Crown gehören zur Qualifikationsserie über die sich die Surfer für die Events der WM-Entscheidung im nächsten Jahr qualifizieren müssen.

Unter www.billabongpro.com können das Finale und alle Heats der vorangegangenen Runden beim Billabong Pipe Masters In Memory of Andy Irons nochmals als Video abgerufen werden. Kommentare, Analysen zu jeder gesurften Welle, Highlight-Videos und jede Menge Bildmaterial vom Contest sind dort ebenfalls zu finden.

Final Result:
1 – Kieren Perrow (AUS) 13.17
2 – Joel Parkinson (AUS) 7.00

Semifinals:
SF 1: Joel Parkinson (AUS) 17.23 def. Kelly Slater (USA) 16.83
SF 2: Kieren Perrow (AUS) 12.00 def. Michel Bourez (PYF) 4.07

Quarterfinals:
QF 1: Joel Parkinson (AUS) 12.00 def. Jamie O’Brien (HAW) 9.43
QF 2: Kelly Slater (USA) 17.53 def. John John Florence (HAW) 16.70
QF 3: Michel Bourez (PYF) 7.70 def. Evan Valiere (HAW) 3.66
QF 4: Kieren Perrow (AUS) 17.23 def. Gabriel Medina (BRA) 9.26

In diesem Sinne - Aloha

Billabong wartet auf Monsterwellen vor der Küste Irlands

Mittwoch, 16. November 2011

Hallo Ihr Lieben,

hier wieder News von unserem Partner Billabong:

Billabong Europe wartet auf Mosterwellen vor der irischen Westküste, um die zweite Runde der im letzten Winter gestarteten Tow-In Surf Session zu starten.
In Kooperation mit dem Irish Surf Rescue Club (ISRC) warten die Surfer und Veranstalter ab sofort bis zum 01. März 2012 auf die besten Bedingungen, um den Contest vor der Küste von Mullaghmore abzuhalten.

Für dieses außergewöhnliche Eventformat werden die Teilnehmer eingeladen und die Wellen müssen mindestens 20 Fuss (ca. 6,5 Meter) erreichen.

Die Tow-In Surf Session feierte ihre Premiere an gleicher Stelle im Februar diesen Jahres.
Bei Wellen bis zu 25 Fuss (ca. 7-8 Meter) am 13. Februar 2011 in Mullaghmore konnte sich der Franzose Benjamin Sanchis zusammen mit seinem Tow-In Partner und Landsmann Eric Rebière den Titel sichern.

Sanchis, der 2011 mit den Billabong XXL Awards auch den Surf-Oscar für die größte gesurfte Welle des Jahres gewinnen konnte, wird seinen Titel diesen Winter in Irland verteidigen.
Neben dem Franzosen wird das Teilnehmerfeld durch eine exklusive Auswahl an europäischen und internationalen Big Wave Spezialisten komplettiert.

Das Europa ein guter Platz für große Wellen sein kann, hat vergangene Woche der Amerikaner Garret McNamara mit seinem Ritt auf einer vermeintlich 27 Meter hohen Wellen vor der Westküste Portugals bewiesen.
“Der Nordatlantik ist im Winter einer der aktivsten Ozeane, wenn es um Wellen dieser Größenordnung geht”, sagt Ben Freestone vom Surfvorhersagedienst magigseaweed.com.
“Irland ist perfekt positioniert und kriegt damit die Ausläufer der meisten Atlantikstürme ab.
Wir haben die Region über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren beobachtet und man kann festhalten, dass im Durchschnitt sechmal in einer Wintersaison Wellen von mehr als 20 Fuss Mullaghmore erreichen. Selbstverständlich kann man das nie garantiert vorhersagen, aber die Vorzeichen für einen großartigen Event stehen sehr gut.”

Den passenden Webclip gibt es hier: http://www.billabong.com/eu/bbtv-vid/1370/billabong-adventure-division—ireland-mullaghmore

Aloha aus der Sonne

Billabong XXL Global Big Wave Awards

Mittwoch, 02. November 2011

Hallo Ihr Lieben,

bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards werden immer im April in Los Angeles die Surfer ausgezeichnet, die in den vergangenen zwölf Monaten die größten und spektakulärsten Wellen rund um den Globus gesurft sind.

Mit dem Ende des Winters auf der Südhalbkugel verlagern sich die Herbst- und Winterstürme und damit die großen Wellen nun in Richtung Nordhalbkugel und damit auch nach Europa.

Der aktuelle Highlight-Clip der bisherigen Big Wave Saison mit Ritten aus u.a. Tahiti, Fiji, Tasmania und Western Australia könnt ihr euch hier ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=748j6URbdKk

Habt Spaß !

Euer OTRO MODO Team

Kelly Slater gewinnt den adrenalinreichsten Billabong Pro Tahiti der Geschichte

Dienstag, 30. August 2011

Kelly Slater (USA), der zehnfache Weltmeister im Wellenreiten, hat in der vergangenen Nacht den Billabong Pro Tahiti gewonnen.
Der 39-Jährige besiegte in den sechs Fuß hohen Wellen (zirka 2m) im Finale den jungen Australier Owen Wright.
Slater erreichte im letzten Heat des Events mit seinen zwei besten Wellen 18.43 Punkte (maximal 20 Punkte) und behauptete sich so knapp gegen Owens Ergebnis von 17.10 Punkten.

„Ich denke, dass ich seit dem Halbfinale auf dem richtigen Weg war“, sagte Slater.
„Ich bin im Finale bei einigen Wellen gestürzt, die mir vielleicht sogar noch mehr Punkte eingebracht hätten.
Damit hatte sich der Druck für mich erhöht und Owen konnte vielleicht etwas befreiter surfen.
Er erwischte dann diese eine richtig große Welle, die ihn vermutlich ziemlich nah an die benötigte Punktzahl brachte, um noch zu gewinnen.
Die Bedingungen waren die besten, in denen dieser Event jemals stattgefunden hat.
Es war eine phänomenale Woche.“

Slater übernimmt mit seinem Sieg in Tahiti die Führung in der Gesamtwertung im Rennen um die Weltmeisterschaft. Seine engsten Verfolger sind der Südafrikaner Jordy Smith und der Australier Joel Parkinson auf den Plätzen Zwei und Drei.

Die Bedingungen an den vier Wettkampftagen des diesjährigen Billabong Pro Tahiti hätten unterschiedlicher nicht sein können.
Nachdem die erste Runde vor zehn Tagen in perfekten 1,5m bis 2m Wellen gesurft wurde, warteten die Verantwortlichen fast eine ganze Woche auf das Eintreffen einer lange angekündigten Dünung aus den Tiefen des Pazifischen Ozeans.
Am vergangenen Freitag wurde dann die zweite und dritte Runde in den Vorboten dieses Swells in 2,5m bis 3m Wellen gesurft.
Am vergangenen Samstag musste dann aus Sicherheitsgründen der Contest ausgesetzt werden und die Big Wave Experten ließen sich mit Hilfe von Jetskis in die 5m bis 7m Brecher ziehen (Tow-In). Sonntag konnte der Wettkampf mit der abnehmenden Dünung (2,5m bis 3m Wellen) fortgesetzt und am gestrigen Montag abgeschlossen werden.

Eine besondere Ehrung erfuhr der Franzose Jeremy Flores, der mit dem erstmals verliehenen „Andy Irons Commitment Award“ ausgezeichnet wurde. Flores zeigte während des gesamten Events die konstanteste Leistung und erreichte in der fünften Runde einen perfekten Heatscore von 20 Punkten. Die Auszeichnung wird in Erinnerung an den im vergangenen November verstorbenen Vorjahressieger des Billabong Pro Tahiti und dreimaligen Surfweltmeister, Andy Irons (HAW), verliehen.

„Andy (Irons) bedeutete Alles für mich“, sagte Flores. „Er war die Person, zu der ich mein ganzes Leben lang aufschauen werde.
In großen Wellen, in allen Wellen, er war immer der Beste, und heute diese Auszeichnung zu erhalten bedeutet mir sehr viel. Er hat alle Surfer auf der Tour inspiriert und hier in Tahiti war er für mich eine ganz besondere Inspirationsquelle. Ich bin mir sicher, dass ihm dieser Event sehr gefallen hat. Danke, Andy.“

Der Billabong Pro Tahiti ist die fünfte von insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten der ASP (Association of Surfing Professionals).
Die Welle von Teahupoo bricht über einem messerscharfen, tropischen Riff, das durch Süßwasser aus den Bergen im Zentrum der Insel gespeist wird.
Die Welle zeigt ihre Perfektion bei einer West- bis Südost-Dünung mit einem Wind aus Nordost.
Sie kann leicht bis 18 Fuss (ca. 5,5m) erreichen und bricht dann nach links über dem knietiefen Wasser auf das Riff.
Jeder Sturz und jede falsche Entscheidung beim Surfen dieser Welle kann fatale Folgen haben.

Unter www.billabongpro.com können das Finale und alle Heats der vorangegangenen Runden nochmals als Video abgerufen werden.
Kommentare, Analysen zu jeder gesurften Welle, Highlight-Videos und jede Menge Bildmaterial vom Contest und von der Tow-In Session vom Samstag sind dort ebenfalls zu finden.

Billabong Pro Tahiti schickt die 32 besten Surfer der Welt in die gewaltigste Wasserröhre der Weltmeisterschaftstour

Mittwoch, 17. August 2011

…vom 20. bis 31. August 2011 treffen die 32 besten Surfer der Welt und vier Wildcard-Surfer beim Billabong Pro Tahiti im Südpazifik aufeinander.
Die fünfte von insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten (WCT) findet am berühmt berüchtigten Riff von Teahupoo im Süden der Pazifikinsel Tahiti statt. (weiterlesen…)

Billabong Pro Jeffreys Bay

Mittwoch, 22. Juni 2011

…lockt die Surfelite im Juli nach Südafrika
Die Weltmeisterschaft im Wellenreiten und mit ihr die momentan 32 besten Surfer der Welt machen Station in Südafrika.
Vom 14. bis 24. Juli geht es beim Billabong Pro Jeffreys Bay um US$ 425.000 Preisgeld
und für den Sieger zusätzlich um 10.000 Punkte im Rennen um den Weltmeistertitel 2011. (weiterlesen…)

Adriano de Souza gewinnt Billabong Rio Pro

Samstag, 21. Mai 2011

..und übernimmt die Führung in der WM-Gesamtwertung.

Hallo Ihr Lieben,
und hier kommen die Neuigkeiten zum Billabong Rio Pro:

Der Brasilianer Adriano de Souza hat am heutigen Freitag den Billabong Rio Pro gewonnen.
Der 24-jährige Surfer besiegte im Finale am Strand von Rio de Janeiro den Australier Taj Burrow
mit 15.63 zu 12.17 Punkten (maximal 20 Punkte).

Am Finaltag besiegte De Souza zuvor Michel Bourez (PYF), Owen Wright (AUS) und Bede Durbidge (AUS), bevor er sich in den 1m bis 1,5m Wellen am Strand von Barra da Tijuca schließlich auch gegen Taj Burrow im Finale behaupten konnte.

“Ich finde keine Worte, um meine Gefühle momentan zu beschreiben”, sagte De Souza.
“Ich danke insbesondere meinem Manager, ohne den ich heute nicht hier stehen würde.
Mein Dank gilt aber auch meinen Fans hier am Strand, die mich von Anfang bis Ende unterstützt haben. Ich bin sehr froh, dass der Titel nun ein weiteres Jahr in Brasilien bleiben wird.”

Mit seinem Erfolg in Rio übernimmt der Brasilianer die Führung in der Gesamtwertung der ASP World Tour (Association of Surfing Professionals) vor dem Australier Joel Parkinson,
der den Billabong Rio Pro als Fünfter beendete.
Der zehnfache Weltmeister Kelly Slater (USA) liegt aktuell auf Rang Drei.

Der nächste Event ist der Billabong Pro J-Bay, der vom 14. bis 24. Juli in Südafrika stattfinden wird.

Bereits zu Beginn dieser Woche konnte sich die Hawaiianerin Carissa Moore den Billabong Rio Pro Titel
bei den Damen sichern. Die erst 18- jährige Moore besiegte im Finale Sally Fitzgibbons aus Australien. Nach drei Siegen bei bisher fünf Veranstaltungen in dieser Saison führt Moore das Tableau souverän an.
Der vorletzte Event der ASP Women’s World Tour findet Mitte Juli in Biarritz, Frankreich statt.

Der Billabong Rio Pro war für die Herren die dritte von elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft im Wellenreiten.
Unter www.billabongpro.com sind alle Fotos und Videos des Contests jederzeit abrufbar.

Billabong Sylt Surf Camp am 23. und 24. Juli in Rantum

Mittwoch, 18. Mai 2011

Hallo liebe Leute,
Billabong präsentiert sein Sylt Surf Camp am Strand von Rantum in diesem Sommer am 23. und 24. Juli.
Der Surf Club Sylt und das australische Surf-Brand laden 30 Kinder und Jugendliche zwischen
8 und 14 Jahren für ein Wochenende auf die Nordseeinsel zum Wellenreiten ein. (weiterlesen…)

Billabong Pro

Freitag, 13. Mai 2011

…kehrt mit US$ 500.000 Preisgeld zurück nach Rio de Janeiro.

Und damit Wilkommen zu den neuesten Billabong News:

Der Billabong Rio Pro bringt seit vorgestern die 34 besten Surfer und die 17
besten Surferinnen der Welt am Strand der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro zusammen.
Vom 11. bis 22. Mai geht es bei der dritten von elf Veranstaltungen im Rahmen der Weltmeisterschaft um wichtige Punkte für die Gesamtwertung.

Für die Mädels ist der Billabong Rio Pro bereits der vierte von insgesamt sieben Events, und so werden dort schon die Weichen im Kampf um die WM-Krone gestellt.

Joel Parkinson aus Australien reist als Sieger des letzten Events am Bells Beach (AUS) nach Brasilien und steht aktuell hinter Kelly Slater (USA) auf Rang Zwei des ASP World Title Rankings.
„Ich habe mich eigentlich immer gut gefühlt, aber ich hatte nicht das nötige Selbstbewusstsein“, sagt der
30-Jährige.
„Jetzt wieder zum Kreis der Sieger zu gehören hat mein Selbstbewusstsein wieder zurückgebracht, und ich habe das Gefühl, dass ich wieder besser surfe.
In jedem Heat die richtigen Entscheidungen zu treffen ist der Schlüssel zum Erfolg, und daran werde ich hier hoffentlich anknüpfen können.“

Der Wettkampfort Barra Da Tajuca ist der Stadtstrand von Rio de Janeiro, und entsprechend erwarten die Organisatoren einen enormen Besucheransturm.
Adriano de Souza (BRA) ist aktuell auf Rang Vier der ASP-Gesamtwertung und setzt voll auf die Unterstützung seiner Landsleute: „Ich komme mit einem guten Ergebnis vom letzten Event in Australien nach Rio.
Die Unterstützung der Zuschauer hier wird mir definitiv helfen an meine Leistung anzuknüpfen.
Hoffentlich helfen mir die Wellen und es wäre fantastisch, wenn einer der fünf Brasilianer im Feld
den Contest für sich entscheiden könnte.“

Von der ersten Runde bis ins Finale müssen die Surfer mindestens fünf
Runden überstehen.
Die Runden Zwei und Fünf sind eine zweite Chance für die zuvor unterlegenen Surfern, um doch noch in die nächste Runde einzuziehen.
Eine Niederlage bedeutet ansonsten das Aus bei dem Event.
Innerhalb der Waiting Period benötigen die Veranstalter knapp zweieinhalb Tage, um alle Runden zu absolvieren.
Mit einer Swell-Vorhersage von acht Fuss (2,5m), könnte der Contest bereits am ersten Wettkampftag starten.

Der Billabong Rio Pro ist als Live-Webcast im Internet mitzuverfolgen.

Unter www.billabongpro.com finden sich neben der Live-Berichterstattung in Englisch oder Portugiesisch auch unzählige Fotos und Videos rund um den Contest.

Viel Spaß !


OTRO MODO Surfcamp