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Archiv für die Kategorie ‘Surfcamp auf Fuerteventura’

MIKROPLASTIK IM MEER WICHTIG

Freitag, 24. August 2012

Hallo Ihr Lieben,

heute mal ein Artikel ausser der Reihe der uns sehr am Herzen liegt und uns alle interessieren sollte.

Habt ihr gewusst, dass es Waschpeelings für Gesicht und Körper und Zahnpasten gibt, denen kleine Kunststoffperlchen als mechanisches Reinigungsmittel zugesetzt sind?

Nach dem Waschen werden sie mit dem Abwasser in die Kläranlagen gespült und dort nur teilweise oder gar nicht heraus gefiltert. Zwar behaupten die Hersteller dieser Produkte, dass sie in den Kläranlagen vollständig geklärt werden, aber das stimmt nicht.

So gelangen sie in die Flüsse und schließlich ins Meer.

Mikropartikel

Mikropartikel

Sie wurden in Fischen, Seehunden, Muscheln und Krebsen nachgewiesen. Das ist der Link zu einer Reportage dazu:

http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/829179a5-9db7-4d93-8ff4-d3ef17a70c30/20017928?noDispatch=1

Die Meerestiere verwechseln diese mit ihrem natürlichen Futter.
Somit haben Kunststoff-Mikropartikel bereits Einzug in die Nahrungskette gehalten, an deren Ende wir alle stehen.

Bei der Produktion werden dem Kunststoff chemischen Additive wie etwa Weichmacher zugeführt.
Sie stellen eine gesundheitliche Gefährdung dar, da sie an die Umgebung abgegeben werden.
Außerdem hat Mikroplastik die Fähigkeit, Umweltgifte aus dem Meereswasser in millionenfachen Konzentrationen an seiner Oberfläche zu absorbieren.

Somit fressen Tiere richtige Giftkügelchen!!

Dagegen muss etwas unternommen werden!

Die Meeresschutzorganisation Project Blue Sea, hat sich einer Initiative angeschlossen, die von der niederländischen Plastic Soup Foundation in Zusammenarbeit mit Captain Charles Moore ins Leben gerufen wurde.
Die Kampagne „BEAT THE MICRO BEAD“ soll Hersteller von Körperpflegeprodukten dazu bewegen, die Kunststoffkügelchen in Körperpflegeprodukten durch natürliche, umweltschonende Materialien zu ersetzen und Händler dazu auffordern, Produkte mit Mikropartikeln aus Kunststoff aus ihrem Sortiment zu nehmen.

Außerdem haben sie eine Verbraucherliste zusammen gestellt, in der eine Vielzahl von Produkte zu finden ist, in denen Kunststoff-Mikropartikel enthalten sind. Diese Liste ist in Kürze auf der Seite zu finden:

http://www.projectbluesea.de/muell-im-meer.html

Wir denken, dass man als Kunde direkt auf Hersteller und Händler Einfluss nehmen kann.

Wer selbst nachforschen möchte, was in den Produkten ist, die er kaufen möchte, dem sei folgende Seite empfohlen:

www.codecheck.info

Hier kann man den Namen eines Produktes eingeben und erhält die Inhaltsstoffe angezeigt. Oder man kann zum Produkt einzelne Stoffe angeben, z.B. Peeling und Polyethylen, und bekommt nun alle Peelings angezeigt, in denen Polyethylen enthalten ist.

Das Ganze gibt es auch als App!!!

Bitte unterstützt die Kampagne gegen Mikroplastik in Kosmetika und Reinigungsprodukten!!!

Gebt die Infos weiter!!!!

Informiert Euch selbst weiter!!!

Und unterschreibt die Petition: http://www.avaaz.org/en/petition/BEAT_THE_MICRO_BEAD_BAN_all_Cosmetics_with_micro_beads_Polyethylene_PE_plastics_inside/?cngprdb

Euer OTRO MODO Surfcamp Team

Wellenreiten im Surfcamp auf Fuerteventura - Heiße Tage im August

Montag, 06. August 2012

Hallo Surfer,

hier mal wieder ein kurzer Wochenbericht über das Leben auf einer Insel wo immer die Sonne scheint :)

Nach vielem Stocken und einigen Startschwierigkeiten hat der Sommer ja nun auch Deutschland erreicht - mehr oder weniger… Hier auf Fuerteventura ist die Freude über sonnige und warme Tage nach einer Weile nicht mehr so euphorisch wie in Deutschland (wo es ja oft mehr als ein halbes Jahr lang Schal- und Mützenwetter ist). Schon schade, denn was gibt es schöneres als von Sonnenstrahlen im Gesicht geweckt zu werden, kurze Hosen und Flip Flop zu tragen und Abends mit Freunden im Park oder an einem See zu sitzen. Gäbe es dann noch ein Meer mit so schönen Wellen wie hier im Atlantik, dann möchte man die Palmen schon fast wieder gegen einen Kiefern oder Eichenwald eintauschen…

Da es die Wellen aber nun mal nur hier im Atlantik gibt und eine Bommelmütze auf Fuerteventura selbst im Januar als modisches Asseccoire nur belächelt wird, sind wir doch nach wie vor sehr glücklich auf unserer kleinen gelben Insel mit dem großen blauen Meer.

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Berliner Stadtgöre als Praktikant auf Fuerteventura

Samstag, 30. Juni 2012

…Ein Tatsachenbericht

Heute schreibt für Euch unser Praktikant Georg, der unser Team im Mai und Juni 2012 bereichert hat :
Vielen Dank, lieber Georg für Deine tolle und engagierte Arbeit und diesen sehr gelungenen Report.

Der Frühling in Berlin tritt in seine Hochphase ein.
Sich lautstark paarende Vögel, lustiger Pollenflug, wie Allergiker sich ihn in ihren schlimmsten Alpträumen ausmalen und Städter mit Flipflops unter den blassen Beinen bestimmen das Bild.
Auf dem ersten Mai treffen sich Polizei und “Party-Demonstranten” zu Haschen- und Wasserspielen und noch der kleinste Balkon ist groß genug zum Grillen und Bierchen trinken. Mit diesen Heimatimpressionen bestieg ich den Ferienflieger nach Fuerteventura, um dort für fünf Wochen im OTRO MODO Surfcamp zu arbeiten.

Der Weg vom Flughafen nach “Morrrro Chable” war mir schon von einem früheren Aufenthalt bekannt.
Jedoch wirkt die karge Landschaft auf mich beim Durchqueren noch immer fast surreal, verstärkt durch das Reiseführerwissen, dass hier vor ca. 500 Jahren die Kornkammer der Kanaren gewesen sein soll.
Als wir dann am Eingang nach Jandia am Sol Jandia Mar vorbeifuhren, war das sich aufbauende Strandpanaroma von Jandia eine echte Augenweide.
Schwenkte man den Blick während der Weiterfahrt dann nach rechts, sind es die im Hinterland aneinandergrenzenden Hotels weniger.
Umso gemütlicher Morro Jable, das noch ein natürlich gewachsener Ort ist.
Die Surfschule schließlich ist ein uriger und mit Liebe sowie handwerklichem Können gestalteter Laden in einer der Gässchen, die in der weiten Perspektive den Blick auf das Meer frei geben.
Die Surfschulautos stehen im gleichberechtigten Wettbewerb mit den Anwohnern um die Parkplätze, so dass es jeden Tag nach den Kursen spannend wurde, von wo die Bretter und Anzüge jetzt abgeladen werden sollten.
Meinem Praktikantenkollegen Fabian (der mit der Bratwurst im Mund, sorry Fabi, ich hatte leider kein vorteilhafteres Bild von dir) und mir war in der Surfschule unter anderem die Aufgabe zugeteilt, die Kurse zu planen.
Dabei gibt es schon einiges zu berücksichtigen, wie z.B. die tägliche Verschiebung der Gezeiten und den Könnensstand des einzelnen Surfschülers. Wer dann wann von wo abgeholt werden würde, war ebenfalls Gegenstand der täglichen Logistikaufgabe. Anbei haben wir unter anderem noch T-Shirts, Ketten, Gürtel und Bommelmützen verkauft, für jeden Fuerteventurabesucher ein unverzichtbares Accessoire!

Fabian & die Wurst

Fabian & die Wurst

Wir Bommelboys

Wir Bommelboys

Wenn man dann noch selber mit konnte, war es schon ein schönes Gefühl, alle beisammen zu haben und am Strand gemeinschaftlich die Bretter runter zu tragen.
Dabei wird einem klar: Es geht nicht nur darum, dass man mit einem Brett auf dem Meer rumrutscht, sondern es ist das Gesamterlebnis:
Erst das Eintauchen in die wilde Landschaft auf dem Weg zum Strand, dann das Erreichen des Ozeans, wo einem das Wellengeräusch entgegenbrandet, die gemeinsame Vorbereitung und schließlich der erste Kontakt mit dem Wasser.
Es ist, als würde man auf diesem Weg Stück für Stück den bisherigen Alltag hinter sich lassen.

Alles geht seinen Wellengang

Alles geht seinen Wellengang

Alltag Ahoi

Alltag Ahoi

Den Ozean habe ich als launisch erlebt: Mal war er gut gelaunt, mal war er aufbrausend, mal faul.
In jedem Fall waren alle froh, überhaupt im Wasser zu sein.
Wenn ich es schaffte, auch nur eine Welle zu stehen, dann war der Aufwand des Paddelns und manchmal Wasserschlucken’s J sofort gerechtfertigt! Den eigenen Inselalltag um viele bunte Facetten bereichern tun natürlich die Gäste. Die kommen aus allen Ecken Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, Niederlande, und und und… Jeder hat so seine Masche und seinen Humor, langweilig wird’s in jedem Fall nicht.
An einem Tag zum Beispiel verbanden sich moderner Surftrend mit bayrischer Tradition von Gamshut, Lederhosen und Schuhplattler.

stramme Wadln

stramme Wadln

Schuhgeplattl

Schuhgeplattl

Schön war auch, dass es sich altersmäßig ziemlich durchmischt hatte.
Natürlich waren es im Durchschnitt schon die Leute meiner Generation, aber auch die Älteren und die ganz Jungen wollten unbedingt Surfen bei uns lernen.
Es war schon sehr lustig, den Faxenclown für die Kids am Strand zu machen, fern jeglicher Büroarbeit.
Dabei hat übrigens jeder Strand seinen ganz eigenen Flair.
Zum Beispiel gibt’s am Playa de Garcey neben den bizarren Felsformationen links und rechts ein Schiffswrack, dass bei Ebbe teilweise sichtbar wird.
In den Felsen leben kleine Atlashörnchen, die sehr zutraulich sind.
Auf dem einen Bild frisst mopst mir eines gerade ein Stück Brot aus den Hand.
Auf dem anderen Bild sieht man, wie es das in meinem Schatten verputzt.

A-Hörnchen

A-Hörnchen

A- Hörnchen & Ich

A- Hörnchen & Ich

Ein kleiner, aber zum Glück nur einmalig auftretender Wehrmutstropfen waren die kleinen schlabbrigen Quälgeister im Wasser, die meinten, mit uns “Du bist’s”-Anschlag spielen zu müssen.
Als Abschluss zu den Strandimpressionen kann ich hier mal eine kleine Rätselfrage stellen: Zeigt der Bergweg nach Cofete mit der weiten Landschaft im Hintergrund die Ost- oder Westküste?
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Cofete

Cofete

Abends kehrten wir, die Surflehrer, wie Praktikanten und unsere Gäste dann ins El Callao zu solider Livemusik ein.
Dabei zeigte sich einmal mehr, zu guter Stimmung braucht es keinen Edelschuppen, sondern eine gemütliche Hütte mit kühlem Bier, netten Leuten, also meistens unseren Gästen ;) und das Meer im Hintergrund.

El Callao

El Callao

Immer Freitags unter Sternenhimmel war auch die Holzkohle anzufeuern.
Zu totaler Zufriedenheit ist manchmal nur ein saftiges Steak und ein Tropical-Bier nötig.

Beach BBQ mit Fußpaar

Beach BBQ mit Fußpaar

Cool finde ich vom OTRO MODO Surfcamp, Beach Cleanings durchzuführen!
Mag einer sagen, Müll aufsammeln sei purer Aktionismus, der nur das Gewissen der Sammler beruhigt. Dem kann man schlagkräftige Argumente entgegenhalten.
Zuerst gibt es hier viele Tiere am Strand, die durch den Müll gefährdet sind, z.B. Seevögel und Schildkröten. Letztere sollen wieder verstärkt auf Fuerteventura angesiedelt werden. Dafür gibt es in Morro Jable auch Projekt, das die OTRO MODO SUFSCHOOL unterstützt. Zweitens geht es um den psychologischen Aspekt, Müll nicht als erledigt, sondern als Produkt zu sehen, für das der Mensch eine Verantwortung trägt.
Last but not least, ist es ein positives Signal der Besucher an die Einheimischen, dass sie nicht nur hier sind, um Wasser und Strom zu verbraten, sondern auch ihre Heimat bewahren möchten.
Ferner drängt sich bei vielleicht 20 Regentagen im Jahr und einer stetigen frischen Meeresbrise der Gedanke auf, dass Sonne und Wind neben Ziegenkäse und Strandfläche die größten Ressourcen hier sind.
Wenn ich den Windpark in Costa Calma passierte, um dort Gäste für den Surfunterricht abzuholen, fragte ich mich jedes Mal, warum die erneuerbaren Energien hier so wenig repräsentiert sind.
Spanien hat ein ähnliches Einspeise- und Vergütungssystem für Elektrizität aus Erneuerbaren Energien wie Deutschland, jedoch leiden die Kanaren an Finanzschwäche und Arbeitslosigkeit, so dass sich ein kleiner Privatmann kaum eine eigene Photovoltaikanlage leisten kann. Im direkten Gegensatz gibt es jetzt Bestrebungen, 60 km vor Lanzarote und Fuerteventura nach Öl zu bohren.
Sicherlich würde Öl kurzfristig Geld in die spanischen Kassen spülen, aber ob das langfristig zum Wohl ganz Spaniens wäre, wie die konservative Landesregierung behauptet, darf man bezweifeln. Sogar die Inselregierung ist dagegen, weil alle hier wissen, dass ein Öl-GAU, wie im Golf von Mexiko 2010, den Tourismus sofort und für lange Zeit lahm legen würde. In Deutschland gibt es ja zum Beispiel die Bürgerwindparks, wo große und kleine Investoren zusammenlegen und alle nachher am Gewinn beteiligt werden. Wenn der hiesige Stromversorger Red Eléctrica de España (REE) sein Projekt durchbekommt, eine große Freileitung über die Insel zu bauen und dadurch die nötige Kapazität für mehr Strom schafft, könnte das ja ein guter Anfang für solche Projekte sein.

Tja, da waren sie auch schon rum, die 5 Wochen.
Alle meine Erlebnisse würden hier auch den Rahmen sprengen.

Ich kann abschließend nur jedem empfehlen, die eigene Surfbegeisterung auf Fuerteventura zum Ausdruck zu bringen!! J

Der Kommentar zum Schluss vom Pottwal aus Jandia:

Das letzte Wort hat der Wal

Das letzte Wort hat der Wal

SUP - Stand Up Paddle Surfen in Frankfurt am Main

Donnerstag, 17. Mai 2012

Hallo Freunde,

nun ist es schon wieder eine Weile her, dass wir Euch hier an dieser Stelle mit Neuigkeiten aus der Welt des Surfens versorgt haben. Für diejenigen unter Euch, die schon unter Entzugserscheinungen auf Grund mangelnder Surfnews leiden, sei gesagt: Wir geloben Besserung.

Aus der internationalen Welt des Profisurfens gibt es einige Neuigkeiten. John John Florence gewinnt den Billabong Rio Pro. John John dominierte das Finale gegen Parkinson von Beginn an. Der Australier hatte an diesem Tag zu keinem Zeitpunkt eine passende Antwort auf Florences Manöver in den knapp 1 Meter hohen Wellen am Stadtstrand von Rio de Janeiro. Herzlichen Glückwunsch John John!

Auch im OTRO MODO Surfcamp gibt es News. Auf der Facebook Fanpage unseres Partners Blue Tomato könnt Ihr eine Woche im OTRO MODO Surfcamp auf Fuerteventura gewinnen. Klickt einfach auf http://www.facebook.com/Bluetomato!

Doch nun wie schon in der Überschrift angekündigt ein paar Neuigkeiten zum Stand Up Paddle Surfen.
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Wahrscheinlich wissen viele von Euch bereits was Stand Up Paddle Surfen oder kurz SUP ist. Für alle die es noch nicht wissen. Das SUP‘en ist eine Wassersportart, bei der der Sportler aufrecht auf einem Surfbrett steht und mit einem Stechpaddel Vortrieb zur Fortbewegung erzeugt. Die Ursprünge des sportlichen SUP liegen weit zurück in der Geschichte der polynesischen Inselvölker. In der Moderne wurde es von den Beachboys auf Hawaii neu belebt.

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SUP ist Natur pur, SUP ist fantastisches Fitnesstraining (Kraft, Ausdauer, Koordination insbesondere Gleichgewichtsschulung), SUP ist ein hervorragender Familiensport, SUP ist ein faszinierender Wellenritt!
…und vor allem SUP geht überall wo Wasser ist. Es muss nicht immer der Atlantik sein, die Einsatzmöglichkeiten sind sehr flexibel und unabhängig von Wind und Wellen.

Markus Heinrich ist lizenzierter Personal Trainer, Sport Guru und Surf Junky. Neben dem Windsurfen und Wellenreiten widmet er sich seit geraumer Zeit dem Stand Up Paddle Surfen und hat sich mit dem Projekt http://www.sup-mainhattan.de/ eine Plattform geschaffen um seine Begeisterung für’s SUP mit anderen zu teilen.

“SUP ist eine rasant wachsende Sportart. Es ist für jedermann in seinen Grundzügen - unter fachlicher Anleitung - leicht zu erlernen.
Steht auf und nutzt die ungeahnten Möglichkeiten, die Euch das SUP zu bieten hat! Auf dass der Funke Flammen schlägt und die drei Buchstaben „SUP“ eine ebensolche Faszination auf Euch ausüben , wie auf mich. Wir sehen uns auf dem Wasser!”

Schaut doch mal vorbei bei http://www.sup-mainhattan.de/

Viele Grüße von Fuerteventura
Eure OTRO MODO’s

BILLABONG GEWINNSPIEL LIFE’S BETTER IN BOARDSHORTS

Donnerstag, 17. Mai 2012

Hallo Ihr Lieben,

“Life’s Better in Boardshorts” ist der Name der aktuellen Billabong Kampagne für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Die Aktion beinhaltet ein Gewinnspiel bei dem der/die glückliche Gewinner/-in zusammen mit drei Freunden eine Reise zum Billabong Pipe Masters im Dezember nach Hawaii gewinnen wird.

Billabong glaubt daran, dass ein Leben in Boardshorts besser ist.
Die australische Marke bringt dieses positive Lebensgefühl nun nach Zentraleuropa und belohnt mit einem Gewinnspiel alle, die ebenfalls an Life’s Better in Boardshorts glauben.

Zentrales Element der Kampagne ist die brandneue Website www.lifesbetter.de.

Auf der Internetseite findet Ihr nicht nur das Registrierungsformular für das Gewinnspiel sondern auch viele inspirierende Surf-Videos von und mit dem Billabong Team und jede Menge Informationen zu der aktuellen Billabong Boardshort Kollektion, die ab sofort online und in ausgewählten Boardsportshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich ist.

Herzstück der Boardshort-Kollektion sind die Modelle der Recycler-Series, deren Material aus alten PET-Flaschen gefertigt ist.
Dank dieser Initiative wurden mittlerweile über 39 Millionen Plastikflaschen wiederverwertet und in funktionale Boardshorts verwandelt.
Wir finden das SUPER!

Zusätzlich zu der Reise nach Hawaii für vier Personen zum legendären Billabong Pipe Masters im Dezember verlost Billabong noch zwei VIP-Pakete für den Auftritt von Metallica beim ausverkauften Rock im Park Festival am 01. Juni in Nürnberg.
Die Gewinner erleben die größte Metal-Band der Welt live in exklusiver Atmosphäre.
Zusätzlich gibt es wöchentlich Goodie-Bags mit Teilen aus der Sommer 2012 Kollektion zu gewinnen.

Insgesamt rund 50 Shops beteiligen sich an der Life’s Better in Boardshort Kampagne in diesem Sommer. Die beteiligten Stores sind durch spezielle Schaufensterdekorationen und Aufsteller zu erkennen.
Dort liegen Gewinnspielkarten aus und viele weitere Überraschungen und Goodies erwarten diejenigen, die ebenfalls davon überzeugt sind, dass ein Leben in Boardshorts besser ist.

Wir drücken Euch die Daumen !

Die Kanaren – Ein Paradies für Wassersportarten

Freitag, 30. März 2012

Hallo Surfer und Urlaubsreife,

heute mal wieder ein kleiner Artikel über unser heiß geliebtes Archipel im Atlantik. Da wir Euch ja sonst meist mit Neuigkeiten von Fuerteventura versorgen, soll es heute zur Abwechslung mal um eine andere kanarische Insel gehen. Das die insgesamt sieben Kanarischen Inseln das ganze Jahr hervorragendes Klima bieten und daher auch Inseln des ewigen Frühlings genannt werden, dürfte mittlerweile keine große Neuigkeit mehr sein. Das man aufgrund der klimatischen Verhältnisse hier das ganze Jahr über Wassersportarten betreiben kann, haben viele von Euch schon mit uns zusammen ausprobiert.
Allerdings haben wir bei unseren letzten Artikeln immer ein wenig die anderen Inseln der Kanaren vernachlässigt. Also für alle unter Euch, die gerade zu einem lang gezogenen Gähnen ansetzten wollten, wird es nun vielleicht doch noch mal ein wenig interessant. (weiterlesen…)

Wellenreiten und Beachcleaning März 2012

Mittwoch, 28. März 2012

Hallo liebe Surfgemeinde…

Der kanarische eher- Sommer- als- Winter, Winter liegt hinter uns und mit ihm viele schöne Tage im und am Wasser.
Seit unserem letzten Blogeintrag im Oktober 2011 haben sich einige Dinge ereignet, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Als da sind und mir zunächst einfallen:

Karneval 2012, Beachcleaning am 25.03.2012, Demo gegen den Bau von Ölplattformen vor dem Küsten Fuerteventuras und Lanzarotes am 24.03.2012, Wellenreitfreuden des kanarischen „Winters“ (s.o), unsere erste Spendenübergabe an die Hilfsorganisation zur Auswilderung von Meeresschildkröten auf Fuerteventura, etc.

Beginnen möchte ich heute mit Euch, unseren Surfcamp Gästen des zurückliegenden Winters. (weiterlesen…)

Funsporting das Online Mag für Extremsportarten

Freitag, 17. Februar 2012

Hallo Surfer,

heute mal wieder ein kurzes Lebenszeichen von der Sonneninsel, die weit weit entfernt im Atlantik liegt. Ich glaube Ihr könnt Euch erinnern. Nur soviel die Sonne scheint, man brauch hier immer noch keine Wintersachen, die Wellen sind kein bisschen schlechter geworden und wir haben viele nette Menschen die mit uns die schönste Nebensache der Welt teilen… Wellenreiten! Doch dazu später mehr…
Heute wollen wir Euch mal wieder eine interessante Seite im Internet vorstellen: www.funsporting.de ein Magazin für alle Extremsportinteressierten und Brettfanatiker! Funsporting beliefert nicht nur Euch mit täglichen News aus der Welt der Adrenalinjunkies, Funsporting liefert auch Inhalte und interessante Reportagen aus der Welt des Extremsports an führende deutsche Nachrichtenportale.
Also schaut mal vorbei bei Deutschlands Online Action Sports Magazine, denn Funsporting führt auch ein Verzeichnis ausgewählter Surfcamps in Europa, natürlich sind wir hier auf Fuerteventura auch mit dabei :)

Viele Grüße aus der Sonne
Euer OTRO MODO Surfcamp Team

Surfcamp News von Fuerteventura

Mittwoch, 04. Januar 2012

Hallo Freunde, mal wieder ein paar News von der trockenen Insel mit den schönen Wellen.
Wie schnell ist das letzte Jahr vorbei gewesen? Hätte ich keinen Kalender der es besser weiß, würde ich sagen 2011 war das kürzeste Jahr seit Beginn der Zeitrechnung. Aber eigentlich dachte ich das schon von 2010. Naja, zumindest ist hier auf Fuerteventura der Sommer die längste Jahreszeit - kleines Trostpflaster im kürzesten Jahr.

Nach den ganzen Jahresrückblicken, im Fernsehen und in der Zeitung - werden auch wir in Kürze hier auf diesem Blog in der Vergangenheit schwelgen. …bis dahin möchte ich an dieser Stelle mal einen kleinen Jahresausblick auf das Jahr 2012 geben: (weiterlesen…)

Surfmarken.de – Ein neuer Online Marktplatz für Kitesurfen, Wellenreiten, Windsurfen und SUP

Mittwoch, 04. Januar 2012

Hallo Leute, heute mal wieder ein paar News rund um’s Thema Shopping. Auch wenn Weihnachten vorbei ist, hat ja der eine oder andere von Oma oder Opa, Tante oder Onkel als Geschenk einen kleinen Umschlag bekommen. Also hier ein paar Tipps wie man Omas Geld am besten anlegen kann :)
Surfmarken.de ist ein online Shopping Marktplatz (weiterlesen…)


OTRO MODO Surfcamp