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Weisswasser, Wellenreiten und Wunderkinder- Kapitel 4

(…)
Rückblick
08.09.2004- Berlin, sehr weißes Krankenzimmer
Soeben habe ich eine präoperative Beruhigungspille und die Anweisung erhalten, in ein weißes Hemdchen und ein nicht minder weißes Stützstrumpfensemble zu steigen.
Wobei ich - wenn auch an dieser Stelle durchaus möglich- den Reim „weiß= heiß“ ausklammern möchte.
Ich bin einfach NUR WEIß, also durchsichtig, krankenhaussymbiot….wie auch immer.
Nach ziemlich kurzer Zeit bin ich noch etwas, nämlich so entspannt wie nie zuvor in meinem Leben.

Ich beschließe mich erst einmal meiner modischen Ausstattung zu widmen, um dann noch ein bisschen Zeit dafür übrig zu haben, die ganze Welt zu umarmen.
Mit ist sehr wohlig und ich bin der festen Überzeugung niemand besitzt in diesem Moment mehr Sexappeal, als ich— BooBooPeeDooo….ganz in weiß….
Ich schaue an mir herunter- ein bisschen schwankend.
Wann zur Hölle habe ich das letzte mal nur so unglaublich gut ausgesehen?

Ich krame - mittlerweile ziemlich breit - nach meiner Handykamera, wobei mich besser keiner erwischt.

In meiner Gegenwart liegt aber gerade Niemand, dessen Schrittmacher ich mit meinen Gamma -C-X-Handystrahlen aus dem Takt bringe könnte. Also schleiche ich in das in nüchternem Zustand gesehen ausgesprochen funktionell gestaltete Bad - deprimierendes Baumarktrasengrün trifft auf elegantes 70er Jahre braun- meines Zimmers und erstelle kichernd das in meinen Augen unbedingt notwendige Bildmaterial.

Da ich mich selber so toll finde, verstehe ich nun auch das Argument „ Schön Saufen „ und sehe kurz die knallharte Wirklichkeit hinter allen Gefühlsverstärkern dieser Welt.
Es folgt eine kurze Phase der Erleuchtung, begleitet von einem weißglitzernden Nebel und tosendem Applaus aus der Ecke meines Gehirns, die normalerweise für die Realität zuständig ist.

Jetzt habe ich zwei schöne Photos:
Eins aus der Perspektive meines Klodeckels am thrombosebestrumpften Bein vorbei und eines dämlich grinsend vor grünen Kacheln.

Es könnte ja durchausreinhypothetischeventuellunterumständen sein, dass dies die letzten Photos von mir sind ???!! eventuellweißmannicht.
„Schaut mal, das war Tine – ist sie nicht ein tolles Mädchen und so schöne Strümpfe ! Lieber Gott ich schwöre, ich trinke nie wieder Alkohol und mache auch sonst nichts, was meine Sinne jemals wieder in einen so bescheuerten Zustand bringt !
Trotz aller Pillenfröhlichkeit, schwelge ich für einen kurzen Moment in Melancholie.
Bevor ich in diesem Zustand angekommen bin, hat mich selbstverständlich ein Arzt über die Risiken aufgeklärt, wobei er mit gesenktem Blick hinter schweren Wimpern hinzufügte, seine erste Patientin sei nach der OP aufgestanden und zack sei sie wieder umgefallen.
Lungenembolie, Aus die Maus.

Prima. Warum erzählt der mir so einen Scheiß, wenn der will, dass ich hier PRO-OP unterschreibe? Im Stillen bete ich zwischen seiner ersten Patientin und mir liegen noch weitere erfolgreicher ausgegangene Behandlungen.
In weißer OP Strapse mit grünen Kacheln und glasigem Blick rekonstruiere ich mich und meine Umgebung.
Ich finde mich selbstverständlich – kein Zweifel- weiterhin ziemlich toll und frage mich immer noch- komplett verblendet- wann ich zuletzt so gut ausgesehen habe.

Mit einem Rest Realismus notiere ich, dass das Hemd, welches ich zur Zeit trage und von dem ich so überzeugt bin, gar kein Hemd ist. Zumindest kein vollständiges. Von hinten weht mir das laue Lüftchen des Zimmers in die Kniekehlen. Naja.

Heiter denke ich an die bevorstehende OP und drehe eine Zitterkniepiourette durch das Bad, welches irgendwie auch immer schöner wird.
„Wenn jetzt jemand rein kommt, dann sage ich, Ich liebe dich“.
10 min später kommt jemand rein. Ich sage nichts.
Ich bin mittlerweile auf der siebten rosa Mattellwolke, Themenwelt: OP Barbie- angekommen und auch ohne einen Ken in der großen grauen Stadt und mit dem bereits zweiten Bandscheibenvorfall sehr, sehr glücklich. Alles ist richtig super. Man schiebt mich den Flur entlang. Ich grinse.

Eine sehr blonde, sehr attraktive Schwester – ich fühle mich kurz wie in einer Krankenhaussoap, in der alle gut aussehen, auch der gerade überfahrene Patient - verweist mich streng konzentriert auf das bevorstehende Großereignis.

Ich grinse, grinse, grinse, grinse, bis sich meine Mundwinkel um die Nase kräuseln und finde mich selbst wahnsinnig unterhaltsam.
Das tue ich kund, indem ich mehrere sehr schlechte Witze erzähle. Dass nur ich lache stört mich dabei nicht. Ich könnte die ganze Welt umarmen. Hach, kommt doch alle mal her.

Leider verrät man mir – auch auf wiederholte Nachfrage- nicht den Namen des Beruhigungsmittels, welches in 2 Sekunden Abständen aus Tine Westphal- OP Barbie und wieder rückwärts macht..
Memo an mich selbst: Unbedingt morgen noch mal danach fragen !

In der Zwischenzeit hat man mich auf eine eiskalte, spiegelblanke Fläche umgelagert. Ich könnte mich totlachen.
Na fein, der Soapstar- Look- A- Like- Arzt mit den grauenoderblauen Augen hat’s in der Hand.
Vielleicht bin ich ja bei Emergency Room ?! Hatte der graueoderblaue Augen? Oder hat der hier grüne? Macht nichts, siehst gut aus. Bleib so, Doc.
Wie auch immer: Kamera an.
Bevor ich weiter grinsen und überhaupt bis drei zählen kann, gehen die Lichter aus. Gott allein weiß wohin die mich hier gerade schicken und wo ich mich befinde, zwischen dem letzten Grinsen und dem Moment danach.
Ein paar Stunden später ist dieser Moment gekommen. Ich wache auf. Die Heile- Welt-Phase gehört einer weit entfernten Vergangenheit an. Meine Zunge fühlt sich an wie Pappe, ich selbst mich irgendwie hüllenlos.

Ist die Sendung vorüber ? Wo sind alle ? Und wo vor allem bin ich, von dem wer mal ganz zu schweigen? Was ist mit dem blauodergrauodergelbäugigen Arzt und der heißen Schwester?
Mein Kopf fühlt sich sehr groß an, auch wenn gerade nichts darin zu sein scheint. Ein Gasballon auf einem viel zu kleinen Hals mit tonnenschweren Gliedmaßen.
Die Beleuchtung ist ein Monster. Jemand schüttelt mich. Sollen mich schlafen lassen, denke ich und drehe mich genervt zur Seite. Mir ist kalt.
Durch einen gelblichen Nebel werde ich über das weitere Programm aufgeklärt. Allerdings ist es mir scheiß egal, ob man mir gleich aus dem Telefonbuch vor liest oder mich Kopfüber aus dem Fenster hängt..
Ich muss meinen Namen sagen „Geht’s noch? Steht doch auf meinem Bett“. Na gut. Das reicht, ich schlafe weiter…
Auf dem Zimmer angekommen- es muss eine weite Fahrt gewesen sein- bin ich bereits wieder fast bei Sinnen und fühle mich- jetzt mit leichter Überheblichkeit ausgestattet - wie jemand, dem selbst das krasseste Narkotikum nix anhaben kann.
Was mir diese Gabe jetzt bringen soll, weiß ich nur leider nicht, aber es kann ja nicht schaden sich einfach vorsichtshalber zu freuen.
Ich entschließe mich mir den Luxus zu gönnen, mich noch ein bisschen „besoffen“ zu fühlen.
Dabei versuche ich wattewolkig und medikamentenüberdosiert mein soziales Umfeld zu analysieren, sofern das in diesem Zustand überhaupt möglich ist.
Ich wackle mit den Zehen - das habe ich mal irgendwo gelesen- ist alles prima.
Es gibt Menschen, die ich jetzt gern unterrichten möchte, dass ich „ lebe“ –bzw. es sich so an fühlt, als ob.
Wenn man tagelang rumjammert, dramatische Emails in Endzeitstimmung verschickt und jegliche medizinisch angelesenen Bedenken ob der bevorstehenden Reparatur an seinen Wirbeln ergoogelt hat, ist man praktisch dazu verpflichtet die fröhliche Polonaise Blankenese wieder einzuleiten.. bis hinter Wuppertal.
Außerdem soll ruhig jeder wissen, dass meine Zehen noch wackeln s.o. und ich wäre gern ein bisschen weniger allein auf diesem weißen Planeten. Beschlossene Sache: Noch ein wenig narkoseverkatert tätige ich meinen ersten Anruf. Es ist wie ein Strohhalm, in Krankenhäusern und an Flughäfen möchte man nicht alleine sein.
Man möchte, dass sich jemand außer den Eltern um einen sorgt und man möchte gefälligst vermisst werden. Auch dann wenn man gar nicht vermisst wird. Absurde Nummer, aber menschlich. Es klingelt. Ich höre eine Stimme. Ich rede mir ein, mich besser zu fühlen…J.E.T.Z.T
Dann jammere ich ein bisschen rum, denn schließlich habe ich soeben eine s.c.h.w.e.r.e. OP in der Nähe des Rückenmarkes- ein bisschen Übertreibung kann sicher nicht schaden- überlebt! Leider erfolglos. Kein Besuch. Ich merke dass ich es gerne hätte und bin enttäuscht. Wie immer in solchen Fällen sage ich jedoch nichts und denke erst mal alles.
Im Grunde kannte ich bereits die Antwort. Der blöde weiße Planet ist allein meiner und wird es auch bleiben. Nichts für ungut, dann mache ich eben meine eigene Whiteparty. Nebenbei fühle ich mich nun noch ein wenig verlassener… und bade eine Runde in tiefem Selbstmitleid.

Ich stelle mir die alles entscheidende und extrem übertriebene- ich sag ja, Drogen- Frage, ob mich überhaupt jeeeeehhhhhmals jeeeehhhhhmand vermissen würde, wenn ich nicht mehr da wäre ?!

Unsichtbar von mir aus? Wild philosophierend verbringe ich die nächsten 5 Minuten damit meine Umwelt mit Sachen zu hinterfragen, auf die ich selbst nüchtern keine Antwort erwarten darf. Aber – Hej : Weshalb zum Beispiel will man, dass jemand bei einem ist, der das selbst gar nicht will? Hallo Rest Verstand, jemand zu Hause? Und was wäre gewesen, wenn man manche Menschen einfach nicht kennen gelernt hätte ? Vielleicht: Nichts? So wie jetzt ?

In diesem Fall war es übrigens auf einer schmucken kleinen Mittelmeerinsel- das KENNENLERNEN:
Weil diese nicht unbedingt mein üblichstes Reiseziel ist, ich die Umgebung ( bis auf das schöne Hinterland, HACH, IST DAS SCHÖÖÖÖN) furchtbar finde und die besagte Inselgruppe meist eher wellenlos daherkommt, gebe ich das nicht ganz so gerne zu, aber ich bin nun mal dort gewesen, in einer Disko, in der auch die deutsche C-Prominenz verkehrt, mit mehr oder weniger Promille im Blut.

Letzteres sowohl die aus Kategorie „C“ betreffend, als auch mich. In diesem Fall „mehr“. Ich habe nie wieder eine so eigenartige Inneneinrichtung gesehen, wie in jenem „Tanzetablissement“ und nie wieder bei einem Gast einen Wodka Lemmon bestellt, weil eine Theke so uneindeutig verbaut gewesen ist, dass ich das Personal mit dem zahlenden Publikum verwechseln konnte. Kann aber auch an besagtem „mehr“ gelegen haben.
Unfassbar: weiße Möbel, Goldränder um die Tische, eine BAND - die zähle ich dazu, weil diese laut Flyer, oder sagen wir dem Ambiente angemessen: -” Flugblatt “- dort schon seit über 10 Jahren entertaint.
Dann: Kellner im Anzug- WO bitteschön gibt es heute noch Kellner in Diskotheken und die dann auch noch in ANZÜGEN???, ich meine wir sprechen hier vom Jahr 2003. Das dritte Jahr nach Millennium. Ein Jahr, welches vor Jahren bereits im Kino als DIE ZUKUNFT verfilmt wurde. Wir sollten Autos haben, die Fliegen und haben Diskothekenkellner in Anzügen???

Dieser Laden hatte alles, was man in den 70ern noch schick oder aber auch schon scheußlich gefunden hat. Ich habe die Typen vom Loveboat vermisst, mit ihren ebenfalls – Hey Brüder- weißen Socken.
Einen Tag vor dem 30sten Geburtstag meiner Lieblingsfreundin, zwischen diesen Statisten meiner persönlichen Inszenierung, machte ich eine interessante Begegnung. Der oben angesprochenen Einrichtung wegen, die auch das entsprechend dazu passende Publikum angezogen hat, wollten wir schon wieder gehen,. ER —in weiblicher Begleitung, aber was ein Optimist ist, der glaubt noch an Geschwister und Cousinen. Und so bin ich zurück in diese weiß goldene Scheußlichkeit. Zum gleichen Zeitpunkt ebenfalls Heidewitzka unterwegs: meine Freundin, der ich das Etablissement schön reden musste, denn an dieser Stelle wusste ja erst mal nur ich um den „Grund“ meiner Rückkehr und diese zu rechtfertigen war Weißgott nicht leicht. Im Nachhinein habe ich allerdings erfahren, dass sie ebenfalls noch nicht gehen wollte. Ähnlicher Grund, gleiches Muster. Ein Hoch auf die weibliche Intuition!

Da ich das aber an dieser Stelle noch nicht wusste, musste eine Idee her und zwar eine überzeugende. So was wie: „Ich finde die Musik gerade sehr schön ??? oder die sinnfreie Frage was wir denn jetzt bitteschönschonumdieseuhrzeitistdocherstumdreiuhrfrüh im Appartement sollen. Das nette, stylische Personal ein guter Grund ?? Eher nicht. Na ja.. Ich entschied mich für die Wahrheit und wir sind geblieben.
Die daraus resultierende, tatsächlich wenige Stunden später zustande gekommene Begegnung war - so bedeutend sie dann auch eine utopisch lange Zeit für mich gewesen ist – eine Begegnung, die sich bald in eine Art Illusion ohne Perspektive verwandelten sollte.
Heute weiß ich, dass sie das immer gewesen ist. Eine Illusion ohne Perspektive und genau das wollte ich eine gute Weile nicht wahrhaben. Der Mensch ertappt sich bei den absonderlichsten Dingen.
Aber es war eine gute Zeit. Es ist übrigens nicht romantisch morgens um 6 Uhr auf Mallorca nackt im Meer schwimmen zu gehen. Es ist scheissekalt.

Kapiert habe ich erst viel später, dass es bei allem wohl nur um den Zweck von Glück ging.
Nicht mehr und nicht weniger. Aber so ist das im Leben. Auch Glück ist eine Droge.
Dabei ist es ganz ähnlich wie mit den langen Unterhemden im Winter, die man als Kind nicht tragen wollte und wegen welcher Vermeidungshaltung man am Ende erkältet war. Stattdessen habe ich mir jedes Detail eingeprägt, mich von den wenigen guten, echten Momenten leiten lassen und danach lange Zeit mein Herz auf Eis gelegt
Jetzt lege ich wieder etwas „auf“: den Telefonhörer auf die Gabel.

Dann falle ich in einen unruhigen Schlaf, aus dem mich erst wieder meine Zimmernachbarin weckt. Ute ist laut, lustig und genau das Richtige gegen trübe Gedanken. Sie hat den Bandscheiben OP Kram schon das zweite mal überstanden. Zweimal???….. und teilt mir nun mit, ich könne bald A.L.L.E.S wieder machen.. Hoffnung die erste ..das Ganze dann 10 Jahre lang und dann sehen wir uns hier vielleicht wieder. Nichts gegen Ute, aber das muss nun wirklich nicht sein…außerdem fährt sie fort, gäbe es gleich wieder eine von den „Scheißegal- Pillen“. Das wiederum begrüße ich sehr. Im Stillen bete ich, es mögen wieder die von heute früh sein.
Ich soll nicht enttäuscht werden, sie sind es.. meine Lieblingsdrogen.
Grad noch, dass ich die weißen Flauschgefühle nicht der Schwester aus den Händen reiße, obendrein versuche ich einen Schriftzug auf den kleinen Pillchen zu entziffern.
Nichts. No- Name- Glück. Na, umso besser. Nicht auszudenken die Teile hätten einen Namen und wären auch noch frei verkäuflich. Ich würde nur noch mit rosafarbenen Pupillen auf der Couch abhängen und mich selber toll finden.
An den folgenden Abenden mache ich mir Gedanken, ob ich jetzt drogenabhängig bin. Während ich mich in diesem Moment einem weiteren Scheiß- drauf- Feeling hingebe, überlege ich das nächste mal vielleicht zwei drei aufzusparen.
Grinsend schlafe ich ein…….

FENSTER ZUM HOF

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2 Antworten zu “Weisswasser, Wellenreiten und Wunderkinder- Kapitel 4”

  1. danni sagt:

    so war das….blöder typ diesen abend…kfz mechaniker oder so…schlechter küsser….halbe stunde am hafen..dann schnauze voll…aber den nächsten abend auf meinem geburtstag lernte ich markusO.Rosenmüller kennen…folgenschwer und toll für mein leben…filmdreh in berlin…ich musste in der uminösen diskothek etwas bestellen.bestellte einen vodka lemon und hatte kein geld ( warum auch immer…keine ahnung mehr) dann bezahlte mir der markus das getränk…jaja so war das…wohnen bei dir…drehen…bergpartys…ab und zu nach hause zum mucke machen..tolle drehorte in berlin und anschließend schnitt in münchen…toller bewegter sommer…in der diskothek die band mit ostdeutschen dialekt fury in the slaughterhouse hast du vergessen….ich bin mir ziehmlich sicher dass ich mit dir selbst zwischen op und lungenembolie tel. habe, denn ich knn mich noch ganz genau an das beschissene telefonat mit dem beschissen typ erinnern… okay…das war ein kommentar von dannidee

  2. Tine sagt:

    jaja..so war das…ich habe da wohl ein paar sehr interessante und pikante Details ausgelassen, die sich einem Ehrenplatz in meinem Gedächtnis verdient haben–Neben der Tatsache, dass ich den Dialekt der sehr unterhaltsamen “Kapelle” verdrängt habe- und das obwohl sie einen wichtigen Song meiner Lebens- Top- Ten ganz schön verwurstet haben- ……Was macht Wodka Lemmon doch das Leben schön, man verzeiht sogar grobe Schnitzer und vergisst sie am Ende auch noch……, bin ich ausserdem etwas zu lapidar mit Deinem Anruf umgegangen, der mich tatsächlich zwischen schlecht und sehr schlecht ins kurzfristig Gute katapultiert hat - Freunde sind doch das Beste auf der Welt - Glaub mir, ich weiß es :) Filmdrehtechnisch kann ich mich nur zum Endergebnis äußern und dabei einen gewissen Stolz nicht verbergen, während Du mit einem schwarzen SLK durch das Bild gleitest…Abgesehen davon handelt es sich um ein spannendes Gesamtwerk, welches ich durchaus ein weiteres Mal im Television verfolgen möchte..Sonnige Grüße nach E- Downtown und hopefully bis bald :-*

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