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Weisswasser, Wellenreiten und Wunderkinder- Kapitel 8

Die Tür, aus der das Lachen kommt ist verschlossen und in tiefe Dunkelheit getaucht.
Da hier weiter sonst nichts lacht, entschließen wir uns für eine Geräuschverfolgung.

In Anbetracht der Einfachheit von allen Dingen um uns herum, denke ich gerade noch rechtzeitig daran, meine Lederflugsuperschickschuhe gegen Flipflops einzutauschen, die Haare in sportliche Unordnung zu bringen und mir den Rest Eleganz aus dem Gesicht zu wischen, da stehen wir auch schon mitten im Geschehen.
Im Schlepptau: Zwei Beschwichtigungs- Spirituosen und das peinlichen Versehen, alle für zunächst englischsprachig zu halten. Englisch? in Spanien ? Typischer Sprachhilflosigkeitsgedanke.
Man schreit auch immer, wenn man eine Sprache nicht versteht. So what ?

Der erste Satz unseres Gegenübers lautet dem zu Folge „Ihr könnt auch Deutsch sprechen“.. gefolgt von allgemeinem Lachen.
Prima, leicht hier lustig zu sein..
Mein Blick fällt in die Runde. Ich sehe in braun gebrannte Gesichter und auf blonde Köpfe. Nichts anderes habe ich mir vorgestellt. Das Surfcamp ist sporadisch, aber authentisch.
Julio – anscheinend Surflehrer- zumindest aber sehr amüsiert über unsere Ankunft, erweist sich schnell als fast uneigennützig hilfsbereit und schleppt unseren kompletten Hausstand –hier sage ich NIEMANDEM, NIEMALS, auch nicht unter Folter, dass ich einen Föhn und ein Glätteisen!!!! dabei habe-, in das innere der Behausung.
Man klärt uns über die Unsitte von Einbrüchen in Autos auf und wir sind froh den ganzen Kram irgendwann endlich irgendwo zu haben. Eine Tasche lasse ich dennoch im Auto. Ob meines uncoolen Outfits und dem unsinnigen Friseurequipment im Koffer, schaffe ich es nicht auch noch mich zu einer DRITTEN!!!!!! Tasche zu bekennen. Ich werde sie später holen. Heimlich- im Dunkeln.
Unterdessen höre ich mich Sachen sagen wie „kalt duschen? Kein Problem- pfft.. Zelten ?- Ne,prima, Zeltaufbau, jetzt im Dunkeln? Ja, passt schon..
In diesem Moment wollen wir beide beweisen, dass wir ganze Kerle sind. „Frau“ genug es mit fleischfressenden Moskitos aufzunehmen und sowieso total unkompliziert, gechilled und naturverbunden.. eben so wie wir uns das Klischee des Surfers in diesen Momenten vorstellen.
Und so kommt es, dass man uns scheinbar mag, zumindest aber akzeptiert und wir unseren ersten Abend weinselig beenden. Wegen der Unmöglichkeit eines Zeltaufbaus bei Nacht - das haben wir dann doch noch festgestellt- , schlafen wir in Julios’ Ersatzzelt auf dem Dach des Camps.
Weshalb jenes großzügige Angebot unseres Surflehrers erst mal wieder alle zum Lachen bringt, erfahren wir später. Ich bin vorläufig zu müde einen Hund von einer Katze zu unterscheiden und manchmal auch einfach zu gutgläubig. Dem Himmel so nah, die Sterne fast auf den Kopf fallend, liegen wir zu zweit in einem viel zu kurzen Zelt.
Es sollte später- begleitet von einem reißenden Geräusch- im Fußbereich etwas mehr Spielraum haben—
Der Ozean, der ganz in der Nähe sein muss, lässt mich in einen tiefen Schlaf gleiten und ich schwimme meiner ersten Welle entgegen.

16.10.2005, früh am Morgen
Ich wache mit der Sonne auf. Verschlafen krieche ich meinem ersten Tag entgegen.
Ein Blick aus dem Zelt und damit über das Dach auf dem wir campieren sagt mir, dass ich mit der Wahl des Ortes genau die richtige Entscheidung getroffen habe.

Die aufgehenden Sonne taucht die Vulkanfelsen in kräftige Farben und fasziniert über die Mannigfaltigkeit des Begriffes „gelb“, bleibe ich erst einmal eine kleine Weile auf meiner erhöhten Position sitzen. In diesem Moment beginnt für mich der Zauber, den diese Insel auch viel Jahre später noch auf mich ausüben soll.
Ich gähne, - Anna schläft noch- und klettere über das Gerümpel - zig Surfboards, Finnen, Leashes, alles alt und irgendwann mal hier abgelegt um in den Ruhestand zu treten- über eine wackelige Leiter in das eigentliche Camp.
Dabei laufe ich Slalom um einige Nägel, die aus dem Dach ragen und wundere mich über meine frühmorgendliche Feinmotorik.
Unsere Mitbewohner schlafen noch…ich bin hellwach.. und habe Hunger..
Zudem möchte ich wissen, wann ich nun endlich mein „erstes Mal“ haben werde.
Überall Bretter. Ich muss mal eins anfassen. Wachs.. Zu diesem Zeitpunkt bin ich absolute Surfjungfrau.
Nach einer gezwungener Maßen kalten Dusche- immerhin warnt hier ein Schild davor- ist auch der Rest von mir wach und nicht nur der.. langsam kommt Leben in die Bude. Während ich mich abtrockne, putzt Sofia sich die Zähne und ihr Freund Tobi „liest Zeitung“. Oben werkeln die ersten in der Küche, unser Surflehrer gehört auch dazu.. Irgendwer hat ihm mit dem notwendigen Koffein ausgeholfen, denn bis auf Wein und Bier können wir noch nicht wirklich viel in der „Küche“ entdecken.
Der Kurs beginnt um 16:00 Uhr, Zeit genug den nächsten Supermarkt aufzusuchen.
Als wir wieder zurück sind aus dem Nachbarort der tausend Möglichkeiten, bitte ich jemanden mit mir zum Meer zu laufen. Ich muss sehen, was mich erwartet und mal einen vorsichtigen Blick auf Big Blue werfen.
An den Klippen angekommen erwartet uns eine zugegebener Massen beindruckend- tosende Brandung, die, wie ich später erfahren, soll typisch für diese Jahreszeit ist. Das Meer sieht wild und gewaltig aus und wirft sich immer wieder mit Schwung gegen die steilen Felsen. Ich bin voller Vorfreude, aber auch voller Respekt und so stehen wir beide dort oben, sagen nichts und starren wortlos auf die wilde Schönheit zu unseren Füßen.
Auf dem Rückweg fragt jemand nicht ohne einen Anflug von aufkommender Besorgnis, ob wir tatsächlich in diesem wilden Wassermassen surfen lernen sollen. Altklug erwidere ich, dass uns wohl nichts anderes übrig bleibt und dass wir sowieso erst mal im Weißwasser, also den auslaufenden Wellen üben werden. Ich habe davon gelesen.
Dass ich es allerdings auch nicht genau weiß, sage ich an dieser Stelle erstmal nicht. Ich habe genug damit zu tun mich zu freuen und schiebe jeden Zweifel auf die Seite.
Wir sind wieder im Camp, dann geht es auch schon los.
Wir suchen uns jeder einen Neoprenanzug aus, von dem ich jetzt schon nicht wissen will, wer und wie oft vorher in das Teil gepinkelt hat.
Ich entscheide mich für lange Arme und Beine, da ich befürchte, dass das Wasser arschkalt ist. Ich bin ein Mädchen, es wird kalt sein. So oder so.
Zudem befürchte ich beim Befühlen der gewachsten Boards, dass es unangenehm werden könnte wenn nackte Haut auf Material scheuern wird.
Leider gibt es keinen langärmligen Anzug. Wir müssen uns also einen mit kurzem Arm und Ärmlingen nehmen. Das sieht ein bisschen crazy aus.
Gäbe es Beinlinge, würde ich mich wahrscheinlich ein bisschen so sexy fühlen, wie seinerzeit im Krankenhaus- Ich fühle mich erinnert
Unsere kleine Gruppe macht sich zu Fuß und sehr ehrfürchtig auf den Weg. Ein Bus fährt unsere Bretter an den vereinbarten Treffpunkt, wo wir sie entgegennehmen sollen. Da der Weg nicht bis um Strand befahrbar ist, laufen wir das letzte Stück mit dem uns zugeteilten Brett unterm Arm über die Klippen.
Wer jemals ein Minimalibu oder gar Longboard -7’2 fuß bis 9 fuß, das sind in etwa 2,10m bis 2,70 m- getragen hat, weiß wie schwer eine solche „Planke“ in der Ebene wiegt.
Das Ganze plus dem fast niemals ganz abflauenden Wind von Fuerteventura und einem gefühlten Abstieg von 20% macht ein Gewicht von 1 Tonne. Mindestens
Weil es warm ist, der Sommer zuhause nicht stattfand und wir uns so auch einfach cooler fühlen, tragen wir alle nichts als ein Tshirt und eine Short.
So umsichtig meine Wahl bei der Langärmligkeit meines Neoprenanzuges auch gewesen ist, so nachsichtig war sie bei der Wahl meines- wenn auch nett anzusehenden Tops. Ich ärgere mich und finde mich blöd.
Denn selbstverständlich scheuert rauhes Material auch außerhalb von Wasser auf nackter Haut
Nach einigen Minuten Fußmarsch über die Klippen, bei denen ich immer wieder einen verstohlenen Blick auf das endlose Blau am Ende des anderen endlosen Blau’s- die perfekte Symbiose zwischen Himmel und Meer- erhasche, kommen wir am Strand an. Das letzte Stück ist steil und wir rutschen mehr als das wir noch gehen können. Mein Arm fällt ab.
Ich lasse mein Riesenboard auf den warmen Sand fallen und setze mich gleich daneben. Ich muss das alles erst mal auf mich wirken lassen. Wie viele Jahre habe ich auf diesen Moment gewartet ? Wie verzweifelt bin ich gewesen, als ich dachte, dass ich diesen Moment nicht erleben könnte- mit einem Surfboard unter dem Arm ? Und jetzt bin ich hier, 10 Minuten von meiner ersten Surfstunde entfernt. Die Sonne scheint, die Wellen rollen auf mich zu und direkt in mein Herz.
Julio und Fred- unser zweite Surflehrer- winken uns zu sich. Wir setzen uns in einen Kreis, denn bevor es endlich losgeht, sollten wir einige Dinge wissen. In Anbetracht dessen, was da durch die Bucht rollt, ist das Ganze mehr als in meinem Sinn.
Fred erklärt uns wo wir uns im Wasser aufhalten werden und weshalb. Wo wir uns unter keinen Umständen aufhalten werden und wieder weshalb.
Unser Strand liegt in einer Bucht und wird von zwei Felsengruppen eingefasst.
Dazwischen findet sich nicht nur ein weitläufiger Strandabschnitt, sondern weitere Felsformationen. Heute werden wir ganz vorne in der Nähe des Strandes bleiben.
Im Weißwasser- dem bereits gebrochenen Teil der Welle- sollen wir unsere ersten Versuche unternehmen. Sag ich doch! Bei einer Strömung wie sie an den Westküsten dieser Insel vorherrscht, ist es trotz Strandnähe nicht dumm, wenn man weiß, an welcher Stelle die Kanäle laufen und wo die Strömung besonders stark ist. Mich interessiert vielmehr woran man das erkennt und ich betrachte das Wasser zum ersten Mal mit ganz anderen Augen, mit den Augen eines Surfers. Ich habe schon so oft am Meer gestanden und stundenlang auf das Wasser geschaut.
Fast wie ein Kind, das noch nicht lesen kann und in jedem Buchstaben „nur“ ein Bild entdeckt. Manchmal sind „lediglich“ und „nur“ sehr wertvoll, auf jeden Fall aber wunderschön.
Fred reißt mich mit einem weiteren Monolog zum Thema Surfen aus meinen Gedanken: Die Bretter oder vielmehr, der richtige Umgang mit ihnen. Denn was ohne Beschleunigung schon viel wiegt, macht sich- einmal beschleunigt- auch nicht besonders gut in Sachen Körperkontakt.
Neopren schützt nicht vor blauen Flecken und mal ehrlich, wer will schon mit einem Ganzkörperprotektor ins Wasser gehen ? Das Brett.. einerseits unsere Versicherung im Wasser, kann andererseits auch unser größtes Verletzungsrisiko darstellen. Also sagt man uns, wir sollen zu Beginn mit den Finnen voran ins Wasser laufen, das Board immer G.U.T. festhalten und U.N.B.E.D.I.N.G.T Abstand zu Vordermann und Nebenfrau halten und zwar am besten soviel, wie unsere Leash (Sicherheitsleine) und das Brett in der Summe ausmachen. Das ergibt dann je nach Boardgröße in etwa 4-5m und viel Sinn. Im Geiste berechne ich den Strand.
Da wir heute nicht so viele Schüler sind, lässt sich dieser Ratschlag gut umsetzen. Der Strand ist breit genug. Im Vertrauen gesagt, wären wir mehr Schüler oder der Strand nur so groß wie eine Besenkammer sollte sich das Ganze ebenfalls gut umsetzen lassen, aber das ist ein anderes Thema.
Ich möchte alles wissen. Je mehr desto besser und finde alles furchtbar interessant.
Und dann geht es los. Nach einer kurzen Aufwärmphase dürfen wir in unsere Anzüge klettern. Ich bin nicht die Einzige, die erst mal falsch rum hinein steigt und blöde drinsteht. Man lacht mich aus.
Ich korrigiere und steige richtig in den Anzug. Reißverschluss nach hinten, so gehört’s. Mir ist sofort sehr warm und das Wasser wirkt auf mich ausgesprochen plötzlich wie eine Oase. Vom Himmel knallt die Sonne und ich steh schwitzend in einer Gummiwurst am Strand- gare in meinem eigenen Saft und träume nach 3 Minuten bereits von erfrischenden Kaltgetränken. Obwohl ich Cola nicht mag rast eine Werbung durch meinen Kopf., die mit nem großen Kühlschrank, Wasserperlen auf einer eiskalten Dose, oder war es der Oberkörper eines ölverschmierten Mechanikers ? —-Mein Gott, Jungs…was kann denn noch so wichtig sein, dass man es nicht auch später noch besprechen kann oder im Wasser? ..gebt Gas.
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit und kurz vor einer Ohnmacht übernimmt Julio die Hälfte der Gruppe. Ich gehöre zu dieser Hälfte.
Wir befestigen unsere Leash am hinteren Standbein- das ist bei mir rechts-, schnappen uns jeder ein Brett und gehen los. Ich gehe etwas schneller als die anderen. Ich habe Herzklopfen, so wie ich es immer haben werde, auch noch viel später. Mir ist entsetzlich warm. Andererseits… Wird das Wasser kalt sein ? Wie fühlt es sich wohl an ? Der Sand begleitet meine Fußsohlen und beruhigt mich. Ich gehe ins Wasser. Vorsichtig nehme ich mein Brett unter den Arm. Die ersten Wellen rollen auf mich zu. Ich stelle mich quer zum Wasser. So habe ich den geringsten Widerstand und werde nicht gleich umgeworfen. Das Wasser läuft in meinen Anzug. Es ist gar nicht kalt, im Gegenteil. die erlösende sanfte Erfrischung stellt sich endlich ein und mit ihr auch der Gedanke an die eben noch visualisierte Werbung. Ich tauche schnell ganz unter und genieße das viele salzige Wasser um mich herum. Meine Haare sind nass. Ich tauche wieder auf. Eine Walze Weißwasser rollt auf mich zu. Ich entscheide, dass ich weit genug vom Strand entfernt bin, bringe mein Brett in Position, lege mich schnell darauf und paddle- noch sehr unbeholfen und ohne jede Koordination- meiner ersten Rutschfahrt entgegen. Es funktioniert. Ich fahre auf dem Bauch bis zum Strand. Wenn ich mir die Bilder heute ansehe, wie ich breitbeinig und wildrudernd meine ersten Versuche gemacht habe, muss ich lachen.
Aber wenn ich mir diese Bilder ansehe, weiß ich auch wieder wie stolz ich damals gewesen bin und wie unglaublich glücklich.
In diesem Urlaub lerne ich vor allem eins: Geduld. Und ich habe es auch wiederum nicht gelernt. Wellenreiten und Kontrollfreak- das passt nicht zusammen.

Am Abend und unzählige Versuche später, machen wir uns sehr erschöpft und sehr hungrig auf den Rückweg ins Camp. Same procedure as in the morning. Nur andersherum. Wenn der Weg über die Klippen runter schon nicht leicht gewesen ist, dann ist der Weg hinauf jetzt wirklich schwer. Am liebsten möchte ich meine Riesenplanke in die Ecke feuern und alle Wünsche, die ich mir jemals durch ausgefallene Wimpern, Sternschnuppen und Glückskekse erwirtschaftet habe auf einmal ausgeben. Für einen Freiflug unter die Dusche. Mittlerweile ist es kühl geworden. Kühl und nass, denn unsere Neo’s haben wir anbehalten und behalten sie noch an. Erstens müssen wir sie dann nicht auch noch tragen und zweitens kann sich jeder von uns jetzt schöneres vorstellen, als morgen in einen vollkommen versandeten Neoprenanzug zu steigen. Wir sind tapfer und marschieren in kompletter Montur unter die „Dusche“.
Als wir oben ankommen ist ein neuer Gast ins Camp gezogen. Von den Jungs sehnsüchtig erwartet- eine Stewardess- von uns Mädels einfach nur hocherfreut aufgenommen, treffe ich zum ersten Mal auf Carla. Inmitten ihrer Koffer ist sie mir gleich sympathisch und…… , Carla, Anna und ich, wir haben den selben Arbeitgeber. Das verbindet, schafft Gesprächsmaterial für mehrere Romane und schweißt uns sofort zusammen. Julio freut sich über ein weiteres weibliches Wesen in der Runde und auch wir erfahren endlich, warum es für die anderen schier gnadenlos witzig gewesen ist, dass er uns sein Zelt auf dem Dach so selbstlos angeboten hat.
Er bietet es auch Carla an und dabei bemerke ich den Blick, den ich gestern wegen meiner Schuh- und erste Abend- erster- Eindruck- Problematik übersehen habe.
An diesem Abend falle ich nicht nur tot ins Bett, sondern auch noch aus der Hängematte, die auf dem Zeltplatz steht.
Die anderen, teilweise fortgeschritten, teilweise ebenfalls Anfänger, Anna und ich trinken noch ein zwei Bierchen, reden über den Tag und essen ein zwei Berge, dann trennen sich unsere Wege für ein frühes Zubettgehen und Fit sein am nächsten Tag. Das Zelt auf dem Dach haben wir geräumt und gegen unser wesentlich größeres ausgetauscht, welches jetzt auch- erstaunlich- stabil auf dem Platz steht.
Es ist grün und soll das einzig wasserdichte Zelt sein und bleiben.

Wasser marsch

Wasser marsch

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